Turandot bei Carlo Gozzi, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini (German Edition)

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9783638727686: Turandot bei Carlo Gozzi, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini (German Edition)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar FERRUCCIO BUSONI, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Prinz kommt in eine Stadt, in der eine wunderschöne Prinzessin jedem ihrer Freier drei Rätsel aufgibt, die allesamt zu lösen sind. Versagt der Freier, wird er geköpft. Und sie versagen alle - der unbekannte Prinz jedoch besteht vor der Prinzessin. Er gibt ihr die Möglichkeit ihn nicht heiraten zu müssen, wenn sie seine Gegenrätsel lösen könne. Die Prinzessin vermag dies allerdings nicht und muss den Prinz heiraten - soweit die Grundstruktur des Turandotmythos. Das fünfaktige Märchenspiel „Turandot" schreibt Carlo Gozzi im Jahr 1762 nach fernöstlicher Vorlage als eines seiner zehn „fiabe teatrali". Zu deren Bewunderern zählen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Sie setzen Gozzis „Turandot" in der Bearbeitung von Schiller auf den Spielplan ihres „Deutschen Nationaltheaters". Kurz nach Schillers Bearbeitung setzt auch in Deutschland ein reges Interesse an dem Stoff ein und die „fiabe" tragen nicht unwesentlich zur Entstehung der deutschen Romantik bei. Doch auch die Opernbühne entdeckt schnell den dramaturgischen Wert der verwendeten Stilmittel, die Wirksamkeit der eigentümlichen Mischung von Tragik und Komik, der Märchenstruktur und den Elementen der commedia dell'arte. So findet sich diese Theaterästhetik mit großer Entsprechung in Emanuel Schikaneders und Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte" und auch das Wiener Volkstheater um Johann Nestroy und Ferdinand Raimund kann den Einfluss der „fiabe teatrali" kaum leugnen. Opern über die männerhassende Prinzessin komponierten u.a. Franz Danzi, Vincent Lachner, Antonio Bazzini, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini. So befinden sich Puccini und Busoni in guter Gesellschaft als sie sich als Opernstoff für den Turandot-Mythos entscheiden. I

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Georgine Maria-Magdalena Balk
Edité par GRIN Verlag (2007)
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Georgine Maria-Magdalena Balk
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Description du livre Grin Verlag. Paperback. État : New. Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Institut fr Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar FERRUCCIO BUSONI, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Prinz kommt in eine Stadt, in der eine wunderschne Prinzessin jedem ihrer Freier drei Rtsel aufgibt, die allesamt zu lsen sind. Versagt der Freier, wird er gekpft. Und sie versagen alle - der unbekannte Prinz jedoch besteht vor der Prinzessin. Er gibt ihr die Mglichkeit ihn nicht heiraten zu mssen, wenn sie seine Gegenrtsel lsen knne. Die Prinzessin vermag dies allerdings nicht und muss den Prinz heiraten - soweit die Grundstruktur des Turandotmythos. Das fnfaktige Mrchenspiel Turandot schreibt Carlo Gozzi im Jahr 1762 nach fernstlicher Vorlage als eines seiner zehn fiabe teatrali. Zu deren Bewunderern zhlen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Sie setzen Gozzis Turandot in der Bearbeitung von Schiller auf den Spielplan ihres Deutschen Nationaltheaters. Kurz nach Schillers Bearbeitung setzt auch in Deutschland ein reges Interesse an dem Stoff ein und die fiabe tragen nicht unwesentlich zur Entstehung der deutschen Romantik bei. Doch auch die Opernbhne entdeckt schnell den dramaturgischen Wert der verwendeten Stilmittel, die Wirksamkeit der eigentmlichen Mischung von Tragik und Komik, der Mrchenstruktur und den Elementen der commedia dellarte. So findet sich diese Theatersthetik mit groer Entsprechung in Emanuel Schikaneders und Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflte und auch das Wiener Volkstheater um Johann Nestroy und Ferdinand Raimund kann den Einfluss der fiabe teatrali kaum leugnen. Opern ber die mnnerhassende Prinzessin komponierten u. a. Franz Danzi, Vincent Lachner, Antonio Bazzini, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini. So befinden sich Puccini und Busoni in guter Gesellschaft als sie sich als Opernstoff fr den Turandot-Mythos entscheiden. In This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. N° de réf. du libraire 9783638727686

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Georgine Maria-Magdalena Balk
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Georgine Maria-Magdalena Balk
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Description du livre GRIN Publishing, Germany, 2007. Paperback. État : New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar FERRUCCIO BUSONI, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Prinz kommt in eine Stadt, in der eine wunderschone Prinzessin jedem ihrer Freier drei Ratsel aufgibt, die allesamt zu losen sind. Versagt der Freier, wird er gekopft. Und sie versagen alle - der unbekannte Prinz jedoch besteht vor der Prinzessin. Er gibt ihr die Moglichkeit ihn nicht heiraten zu mussen, wenn sie seine Gegenratsel losen konne. Die Prinzessin vermag dies allerdings nicht und muss den Prinz heiraten - soweit die Grundstruktur des Turandotmythos. Das funfaktige Marchenspiel -Turandot- schreibt Carlo Gozzi im Jahr 1762 nach fernostlicher Vorlage als eines seiner zehn -fiabe teatrali-. Zu deren Bewunderern zahlen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Sie setzen Gozzis -Turandot- in der Bearbeitung von Schiller auf den Spielplan ihres -Deutschen Nationaltheaters-. Kurz nach Schillers Bearbeitung setzt auch in Deutschland ein reges Interesse an dem Stoff ein und die -fiabe- tragen nicht unwesentlich zur Entstehung der deutschen Romantik bei. Doch auch die Opernbuhne entdeckt schnell den dramaturgischen Wert der verwendeten Stilmittel, die Wirksamkeit der eigentumlichen Mischung von Tragik und Komik, der Marchenstruktur und den Elementen der commedia dell arte. So findet sich diese Theaterasthetik mit groer Entsprechung in Emanuel Schikaneders und Wolfgang Amadeus Mozarts -Zauberflote- und auch das Wiener Volkstheater um Johann Nestroy und Ferdinand Raimund kann den Einfluss der -fiabe teatrali- kaum leugnen. Opern uber die mannerhassende Prinzessin komponierten u.a. Franz Danzi, Vincent Lachner, Antonio Bazzini, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini. So befinden sich Puccini und Busoni in guter Gesellschaft als sie sich als Opernstoff fur den Turandot-Mythos entscheiden. In. N° de réf. du libraire LIB9783638727686

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Description du livre GRIN Publishing Aug 2007, 2007. Taschenbuch. État : Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar FERRUCCIO BUSONI, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Prinz kommt in eine Stadt, in der eine wunderschöne Prinzessin jedem ihrer Freier drei Rätsel aufgibt, die allesamt zu lösen sind. Versagt der Freier, wird er geköpft. Und sie versagen alle - der unbekannte Prinz jedoch besteht vor der Prinzessin. Er gibt ihr die Möglichkeit ihn nicht heiraten zu müssen, wenn sie seine Gegenrätsel lösen könne. Die Prinzessin vermag dies allerdings nicht und muss den Prinz heiraten - soweit die Grundstruktur des Turandotmythos. Das fünfaktige Märchenspiel Turandot schreibt Carlo Gozzi im Jahr 1762 nach fernöstlicher Vorlage als eines seiner zehn fiabe teatrali . Zu deren Bewunderern zählen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Sie setzen Gozzis Turandot in der Bearbeitung von Schiller auf den Spielplan ihres Deutschen Nationaltheaters . Kurz nach Schillers Bearbeitung setzt auch in Deutschland ein reges Interesse an dem Stoff ein und die fiabe tragen nicht unwesentlich zur Entstehung der deutschen Romantik bei. Doch auch die Opernbühne entdeckt schnell den dramaturgischen Wert der verwendeten Stilmittel, die Wirksamkeit der eigentümlichen Mischung von Tragik und Komik, der Märchenstruktur und den Elementen der commedia dell arte. So findet sich diese Theaterästhetik mit großer Entsprechung in Emanuel Schikaneders und Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte und auch das Wiener Volkstheater um Johann Nestroy und Ferdinand Raimund kann den Einfluss der fiabe teatrali kaum leugnen. Opern über die männerhassende Prinzessin komponierten u.a. Franz Danzi, Vincent Lachner, Antonio Bazzini, Ferruccio Busoni und Giacomo Puccini. So befinden sich Puccini und Busoni in guter Gesellschaft als sie sich als Opernstoff für den Turandot-Mythos entscheiden. In der vorliegenden Arbeit wird nun ein wissenschaftlicher Vergleich zwischen der Vorlage Gozzis und den beiden Opern Puccinis und Busonis vorgenommen. Dabei könnten die Musiktheaterwerke nicht unterschiedlicher sein. Busoni hat Libretto und Musik seiner gleichnamigen Oper in sehr kurzer Zeit fertig gestellt und sich stark an der Gozzischen Vorlage orientiert. Die eigentliche Hauptrolle in Busonis Turandot spielt allerdings gemäß der Operntheorie Busonis das Spiel als solches. Bei Puccini, der mit der Vorlage sehr frei umgeht, tritt dagegen die Liebe als konfliktlösende Kraft ins Zentrum. 48 pp. Deutsch. N° de réf. du libraire 9783638727686

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Georgine Maria-Magdalena Balk
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