Che Guevara: Revolutionär, Guerillero und Medienikone

 
9783941234635: Che Guevara: Revolutionär, Guerillero und Medienikone
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Sein Konterfei leuchtet noch heute nicht nur in so manchem studentischen Zimmer: Che Guevara - die Ikone der kubanischen Revolution. Der in Argentinien geborene Ernesto Guevara, El Che, war Arzt, Abenteurer, Revolutionär und Guerilla-Kämpfer - er stand für den Traum von Gerechtigkeit und den Sieg gegen Unterdrückung. Zusammen mit dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro kämpfte er ab 1956 auf Kuba gegen die brutale Diktatur des Batista-Regimes, das, obschon Protégé der USA, den dort strafrechtlich verfolgten Bossen des organisierten Verbrechens ein Dorado bot. Von Fidel zum Comandante ernannt, hatte er maßgeblichen Einfluss auf den Sieg der Revolution und beteiligte sich danach an der politischen Neugestaltung Kubas - er wurde Leiter der Nationalbank Kubas und Industrieminister. In dieser Funktion stand er für die Anbindung Kubas an die UdSSR, pflegte aber auch enge Kontakte zu China. Doch seine radikalen sozialistischen Ideale, die er stets selbst als erster zu erfüllen suchte, konnten sich nicht durchsetzen. Stets blieb er bei seinen Bemühungen der empörte Weltbürger, aus dem erst der kubanische Revolutionär geworden war. Politisch gescheitert trat er zurück und sah seine Aufgabe in der Befreiung anderer unterdrückter Völker. Zunächst versuchte er dies im Kongo, dann in Bolivien. Doch die Bevölkerung schloss sich ihm nicht an - 1967 schließlich wurde er verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung exekutiert. Von ihm blieben der Mythos des Revolutionärs und ein Bild jenes, das Alberto Kordas während einer Gedenkveranstaltung 1960 von Che aufgenommen hatte. Dies machte ihn noch zu Lebzeiten, vor allem dann posthum zu einer politischen Ikone aber auch einem popkulturellen Ereignis. Heute ist die Deutung der Person immer noch umstritten, changiert zwischen Idealisierung und Verdammung - aber sein Konterfei prägt über breite Lager hinaus, ist ein globaler Marktschlager. Doch gilt es den Mythos des Che zu hinterfragen und sich tatsächlich dem Leben des Ernesto Che Guevara zu nähern.

Biographie de l'auteur :

Über den Autor: Mario Faust-Scalisi, geboren 1982, ist promovierter Historiker, zu dessen Disziplinen ebenfalls Philosophie und Politikwissenschaften zählen. Seine Spezialgebiete sind Politik und Geschichte Lateinamerikas. Als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes verbrachte er zu Forschungszwecken mehrjährige Auslandsaufenthalte u.a. in Mexiko, den USA, Chile und Argentinien. Er war danach Lehrbeauftragter des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen. Nach Feldforschungen in Südamerika, lebt Mario Faust-Scalisi mit seiner Familie zur Zeit wieder in Deutschland.

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Mario Dr. Faust-Scalisi
Edité par Griot Hörbuch Verlag (2016)
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Description du livre GRIOT HÖRBUCH VERLAG Apr 2016, 2016. Audio-CD. État : Neu. 12.5x15x cm. Neuware - Sein Konterfei leuchtet noch heute nicht nur in so manchem studentischen Zimmer: Che Guevara - die Ikone der kubanischen Revolution. Der in Argentinien geborene Ernesto Guevara, El Che, war Arzt, Abenteurer, Revolutionär und Guerilla-Kämpfer - er stand für den Traum von Gerechtigkeit und den Sieg gegen Unterdrückung. Zusammen mit dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro kämpfte er ab 1956 auf Kuba gegen die brutale Diktatur des Batista-Regimes, das, obschon Protégé der USA, den dort strafrechtlich verfolgten Bossen des organisierten Verbrechens ein Dorado bot. Von Fidel zum 'Comandante' ernannt, hatte er maßgeblichen Einfluss auf den Sieg der Revolution und beteiligte sich danach an der politischen Neugestaltung Kubas - er wurde Leiter der Nationalbank Kubas und Industrieminister. In dieser Funktion stand er für die Anbindung Kubas an die UdSSR, pflegte aber auch enge Kontakte zu China. Doch seine radikalen sozialistischen Ideale, die er stets selbst als erster zu erfüllen suchte, konnten sich nicht durchsetzen. Stets blieb er bei seinen Bemühungen der empörte Weltbürger, aus dem erst der kubanische Revolutionär geworden war. Politisch gescheitert trat er zurück und sah seine Aufgabe in der Befreiung anderer unterdrückter Völker. Zunächst versuchte er dies im Kongo, dann in Bolivien. Doch die Bevölkerung schloss sich ihm nicht an - 1967 schließlich wurde er verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung exekutiert. Von ihm blieben der Mythos des Revolutionärs und ein Bild - jenes, das Alberto Kordas während einer Gedenkveranstaltung 1960 von 'Che' aufgenommen hatte. Dies machte ihn noch zu Lebzeiten, vor allem dann posthum zu einer politischen Ikone aber auch einem popkulturellen Ereignis. Heute ist die Deutung der Person immer noch umstritten, changiert zwischen Idealisierung und Verdammung - aber sein Konterfei prägt über breite Lager hinaus, ist ein globaler Marktschlager. Doch gilt es den Mythos des 'Che' zu hinterfragen und sich tatsächlich dem Leben des Ernesto 'Che' Guevara zu nähern. Sein Konterfei leuchtet noch heute nicht nur in so manchem studentischen Zimmer: Che Guevara - die Ikone der kubanischen Revolution. Der in Argentinien geborene Ernesto Guevara, El Che, war Arzt, Abenteurer, Revolutionär und Guerilla-Kämpfer - er stand für den Traum von Gerechtigkeit und den Sieg gegen Unterdrückung. Zusammen mit dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro kämpfte er ab 1956 auf Kuba gegen die brutale Diktatur des Batista-Regimes, das, obschon Protégé der USA, den dort strafrechtlich verfolgten Bossen des organisierten Verbrechens ein Dorado bot. Von Fidel zum 'Comandante' ernannt, hatte er maßgeblichen Einfluss auf den Sieg der Revolution und beteiligte sich danach an der politischen Neugestaltung Kubas - er wurde Leiter der Nationalbank Kubas und Industrieminister. In dieser Funktion stand er für die Anbindung Kubas an die UdSSR, pflegte aber auch enge Kontakte zu China. Doch seine radikalen sozialistischen Ideale, die er stets selbst als erster zu erfüllen suchte, konnten sich nicht durchsetzen. Stets blieb er bei seinen Bemühungen der empörte Weltbürger, aus dem erst der kubanische Revolutionär geworden war. Politisch gescheitert trat er zurück und sah seine Aufgabe in der Befreiung anderer unterdrückter Völker. Zunächst versuchte er dies im Kongo, dann in Bolivien. Doch die Bevölkerung schloss sich ihm nicht an - 1967 schließlich wurde er verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung exekutiert. Von ihm blieben der Mythos des Revolutionärs und ein Bild - jenes, das Alberto Kordas während einer Gedenkveranstaltung 1960 von 'Che' aufgenommen hatte. Dies machte ihn noch zu Lebzeiten, vor allem dann posthum zu einer politischen Ikone aber auch einem popkulturellen Ereignis. Heute ist die Deutung der Person immer noch umstritten, changiert zwischen Idealisierung und Verdammung - aber sein Konterfei prägt über breite Lager hinaus, ist ein globaler Marktschlager. Doch gilt es den Mythos des 'Che' zu hinterfragen und sich. N° de réf. du libraire 9783941234635

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