Abenteuer und Fahrten der Seele - Mythen, Märchen und Sagen aus keltischen und östlichen Kulturbereichen - Darstellung und Deutung von Heinrich Zimmer gesammelte Werke Band 4

Zimmer, Heinrich

Edité par Stuttgart Zürich Rascher Verlag, 1961
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330 S. Leineneinband ohne OU. sehr starke Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen,titelbaltt eingerissen, papiergebräunte seiten und schnitt, "»Einführung in die Grammatik einer geheimen, aber vergnüglichen Bild-Sprache«, nennt Heinrich Zimmer sein Buch.Ihn beschäftigt die tiefere Symbolik tradierter Überlieferung - der Kelten der Inder und der Araber. Wissen von Generationen ist darin aufbewahrt; die Abenteuer, die wir auf den Fahrten durchs Leben zu bestehen haben, gewinnen in frühen Sagen Gestalt. »Märchen und Mythen sind der Zauberspiegel, aus dem jeden, wenn er hineinsieht, sein eigenes Gesicht als Rätsel und Antwort anblickt.« Wie man diesen Zauberspiegel zum Sprechen bringen und für sein eigenes Leben nutzen kann, will Heinrich Zimmer uns zeigen.Er erhellt die oft verborgene Bedeutung jener archaischen Bilder, die -im Verständnis der alten Kulturvölker - zugleich Wegmarken sind auf jenem Pfad, der durch Prüfungen und Verstrickungen, Tod und Wiedergeburt, schließlich zu einer höheren Bewußtheit führt.Ob wir in das geheime Wissen der Kelten eingeführt werden oder die Welt der indischen Götter entdecken, deren Wesenzug ist, daß sie ständig Ungehöriges tun - »im Umgang mit fernen Mythen und Symbolen unterhalten wir uns geradezu mit uns selbst.« .die Helden dieses Buches sind Schüler keltischer Druiden und mittelalterliche Ritter aus dem Artus-Kreis, der Heilige Johannes Goldmund und der Geizhals einer sufischen Lehrgeschichte, ein legendärer indischer König und die hinduistischen Götter. Ihre Abenteuer und Fahrten jedoch sind unsere eigenen. Sie sind Gestalten aus Sage und Mythos und damit keine »historischen« Individuen, aber auch keine reinen Phantasiegebilde. Sie sind vielmehr Verkörperungen typisch menschlicher Eigenschaften und der Mächte, die das menschliche Geschick bestimmen. Die Erfahrungen, die sie machen, sind beispielhaft für die Abenteuer, die ein Mensch auf der Reise zu sich selbst zu bestehen hat.Von keltischen Zauberern bis zu den indischen Göttern scheint der thematische Bogen sehr weit gespannt. Die Weltbilder jedoch, die uns hier begegnen, sind einander viel ähnlicher, als die Entfernung der geographischen Räume, in denen sie beheimatet sind, vermuten läßt. Nicht umsonst hat man die keltischen Druiden >die Brahmanen Europas« genannt. Was die Forschung gerade in den letzten Jahren über die geheimnisvolle Kultur der Kelten ans Licht befördert, weist ganz erstaunliche Parallelen zur indischen Kultur auf. Von den Ubereinstimmungen in Musik, Rechtsprechung und Heiratsbräuchen einmal abgesehen, haben beide Kulturen bedeutende Schulungswege des inneren Menschen entwickelt.Während die indischen Wege des Yoga, Tantra und der verschiedenen buddhistischen Schulen bis heute lebendig geblieben sind, hat das geheime Wissen der Kelten die dunklen Jahre des europäischen Mittelalters und der Inquisition nicht überlebt. Aber nicht nur die heidnischen Kulte wurden ausgerottet und von einem materialistisch-rationalistischen Weltbild verschüttet, sondern auch die Schulungswege, die auf dem Boden des Christentums gewachsen waren. So ist es nicht verwunderlich, daß so viele Menschen, die sich heute auf die Suche nach dem inneren Menschen, ihrem Wahren-Selbst machen, gerade von den seit Jahrtausenden geübten und bis heute ungebrochenen Traditionen der geistigen Schulung des Ostens inspiriert werden.In dem Maße jedoch, in dem die westlichen Morgenlandfahrer feststellen, daß die in der Methode so sehr verschiedenen und auf dieser Ebene durchaus nicht austauschbaren Wege schließlich doch zum gleichen Ziel führen, in dem Maße erkennen sie auch, daß das, was sie im Osten suchen, auch in ihrer eigenen Kultur zu finden ist. Sie werden sich ihres magisch-religiösen Erbes wieder bewußt und beginnen unter dem Trümmerhaufen der abendländischen Kultur nach Lebenszeichen zu suchen oder wenigstens nach Samen vom Baum dieser Schulungswege, die auf dem fruchtbaren Boden des Verfalls wieder keimen könnten.Auf der Suche . 800 Gramm. N° de réf. du libraire

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Titre : Abenteuer und Fahrten der Seele - Mythen, ...
Éditeur : Stuttgart Zürich Rascher Verlag
Date d'édition : 1961
Reliure : Leinen

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1.

Zimmer, Heinrich
Edité par Stuttgart Zürich Rascher Verlag (1961)
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Description du livre Stuttgart Zürich Rascher Verlag, 1961. Leinen. Etat de la jaquette : mit Schutzumschlag. 22 cm 330 S. Leineneinband mit OU. Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, papiergebräunte seiten und schnitt,OU mit starken läsuren. "»Einführung in die Grammatik einer geheimen, aber vergnüglichen Bild-Sprache«, nennt Heinrich Zimmer sein Buch.Ihn beschäftigt die tiefere Symbolik tradierter Überlieferung - der Kelten der Inder und der Araber. Wissen von Generationen ist darin aufbewahrt; die Abenteuer, die wir auf den Fahrten durchs Leben zu bestehen haben, gewinnen in frühen Sagen Gestalt. »Märchen und Mythen sind der Zauberspiegel, aus dem jeden, wenn er hineinsieht, sein eigenes Gesicht als Rätsel und Antwort anblickt.« Wie man diesen Zauberspiegel zum Sprechen bringen und für sein eigenes Leben nutzen kann, will Heinrich Zimmer uns zeigen.Er erhellt die oft verborgene Bedeutung jener archaischen Bilder, die -im Verständnis der alten Kulturvölker - zugleich Wegmarken sind auf jenem Pfad, der durch Prüfungen und Verstrickungen, Tod und Wiedergeburt, schließlich zu einer höheren Bewußtheit führt.Ob wir in das geheime Wissen der Kelten eingeführt werden oder die Welt der indischen Götter entdecken, deren Wesenzug ist, daß sie ständig Ungehöriges tun - »im Umgang mit fernen Mythen und Symbolen unterhalten wir uns geradezu mit uns selbst.« .die Helden dieses Buches sind Schüler keltischer Druiden und mittelalterliche Ritter aus dem Artus-Kreis, der Heilige Johannes Goldmund und der Geizhals einer sufischen Lehrgeschichte, ein legendärer indischer König und die hinduistischen Götter. Ihre Abenteuer und Fahrten jedoch sind unsere eigenen. Sie sind Gestalten aus Sage und Mythos und damit keine »historischen« Individuen, aber auch keine reinen Phantasiegebilde. Sie sind vielmehr Verkörperungen typisch menschlicher Eigenschaften und der Mächte, die das menschliche Geschick bestimmen. Die Erfahrungen, die sie machen, sind beispielhaft für die Abenteuer, die ein Mensch auf der Reise zu sich selbst zu bestehen hat.Von keltischen Zauberern bis zu den indischen Göttern scheint der thematische Bogen sehr weit gespannt. Die Weltbilder jedoch, die uns hier begegnen, sind einander viel ähnlicher, als die Entfernung der geographischen Räume, in denen sie beheimatet sind, vermuten läßt. Nicht umsonst hat man die keltischen Druiden >die Brahmanen Europas« genannt. Was die Forschung gerade in den letzten Jahren über die geheimnisvolle Kultur der Kelten ans Licht befördert, weist ganz erstaunliche Parallelen zur indischen Kultur auf. Von den Ubereinstimmungen in Musik, Rechtsprechung und Heiratsbräuchen einmal abgesehen, haben beide Kulturen bedeutende Schulungswege des inneren Menschen entwickelt.Während die indischen Wege des Yoga, Tantra und der verschiedenen buddhistischen Schulen bis heute lebendig geblieben sind, hat das geheime Wissen der Kelten die dunklen Jahre des europäischen Mittelalters und der Inquisition nicht überlebt. Aber nicht nur die heidnischen Kulte wurden ausgerottet und von einem materialistisch-rationalistischen Weltbild verschüttet, sondern auch die Schulungswege, die auf dem Boden des Christentums gewachsen waren. So ist es nicht verwunderlich, daß so viele Menschen, die sich heute auf die Suche nach dem inneren Menschen, ihrem Wahren-Selbst machen, gerade von den seit Jahrtausenden geübten und bis heute ungebrochenen Traditionen der geistigen Schulung des Ostens inspiriert werden.In dem Maße jedoch, in dem die westlichen Morgenlandfahrer feststellen, daß die in der Methode so sehr verschiedenen und auf dieser Ebene durchaus nicht austauschbaren Wege schließlich doch zum gleichen Ziel führen, in dem Maße erkennen sie auch, daß das, was sie im Osten suchen, auch in ihrer eigenen Kultur zu finden ist. Sie werden sich ihres magisch-religiösen Erbes wieder bewußt und beginnen unter dem Trümmerhaufen der abendländischen Kultur nach Lebenszeichen zu suchen oder wenigstens nach Samen vom Baum dieser Schulungswege, die auf dem fruchtbaren Boden des Verfalls wieder keimen könnten.Auf der Suche nach der . 800 Gramm. Buch. N° de réf. du libraire 592135008

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