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Codicis huius i(m)perialis rur sus et multo quidem diligentius ut a tergo patebit recogniti Argumentum. Tituli/ leges/ et autentice sub indice triplici alphabetico ponuntur. Rubrice ferme omnes novem librorum/ novem versibus comprehenduntur. Rubricarum continuationes ex Azonis summa deprompte. Summaria plurium doctorum/ Bartholi/ Baldi/ Saliceti/ Pauli de Castro/ hic ideo multiplicantur: quam quod unus subticuit alter interdum explicuit. Breviarium iohannis fabri liber succinctur ut elucescat: hic variis in locis citatur. Glosarum medulle in marinibus nunc decisive/ nunc interrogative annotantur. Tabula alphabetica ex ipsis glosarum medullis composita: ut materias expetitam facile invenias. Electores imperatoris cum trilici ipsius corona ex

CODEX IUSTINIANUS.

Edité par 15. November., Paris, Andree Boucard impressus; Impensis Johannis Petit,Thilman Kerver, 1512,, 1512
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Paris, Andree Boucard impressus; Impensis Johannis Petit,Thilman Kerver, 1512, 15. November. Quart. Repräsentativer, gut erhaltener zeitgenössisher Holzdeckelband mit blindgeprägtem Schweinslederüberzug auf drei Doppelbünden geheftet mit zwei (fehlenden) Schließen. Kollation: Titelblatt mit prächtigem Druckersignet in Rot-Schwarz-Druck, (3), 580, (26) gezählte Blätter. Mit prachtvollen ganzseitigen Holzschnitt, darstellend den Kaiser im Kreise der Churfürsten, rechts die drei geistlichen, linker Hand die vier weltlichen Churfürsten. Eindrucksvoller Band und prachtvoller Druck durchgehend in Rot-Schwarz-Druck, klar und frisch. Vgl. Spangenberg 95 (S. 710ff.) Der Druck des Codex Iustinianus vom 15. November 1512 ist von Spangenberg nicht erfasst! Der Codex Iustinianus stellt die systematische Kompilation der kaiserlichen, justinianischen Gesetzgebung dar. Wie die Kaiser vor ihm bediente sich Justinian der Konstitutionen zur Regierungsausübung, die meist in Form leges generales ergingen. Der uns überlieferte Codex Iustinianus ist bereits eine Zweitauflage dieses Gesetzeswerkes, oder wie der Codex Iustinianus es selbst ausdrückt: Codex repetitae praelectionis. Das Gesetzeswerk wurde mit Wirkung zum Jahresende am 16. November 534 in Kraft gesetzt und löste den ersten Codex ab, der am 16. April 529 mit der Bestimmung in Kraft getreten war, der Codex Iustinianus solle für alle Zeiten gelten. Erste Nachricht von dem Codex enthält die c.Haec vom 13. Februar 528. Darin berief Justinian eine zehnköpfige Kommission ein, bestehend aus höchsten Beamten der Zentralverwaltung, Anwälte und einem Professor der Rechte. Die Vorgaben bestimmten vor allem Inhalt und Ordnung, etwa dass die Gesetze in kurzer und klarer Sprache abzufassen seien. Es sollte kein neues Recht geschaffen, sondern das alte, widerspruchsfrei in eine Ordnung gegossen werden. Das war sicherlich der Grund, warum bereits ein Jahr später, am 7. April 529, das Gesetzeswerk promuligiert und am 16. 4. 529 in Kraft trat. Die Gesetzgebung stand aber nicht still, vielmehr erließ Kaiser Justinian in der Folgezeit eine Unzahl von neuen Constitutionen. Außerdem setzten die nunmehr abgeschlossenen Digesten einiges außer Kraft. Deshalb gab der Kaiser wohl zu Beginn des Jahres 534 die Revision des Codex in Auftrag. Das Ergebnis ist der uns wohl bekannte Codex Iustinianus, der Codex repetitae praelectionis, der mit dem Jahreswechsel zu 535 in Kraft trat. Gleichzeitig verlor der alte Codex seine Geltung. Die kurze Wirkungsdauer mag Ursache dafür sein, daß er uns nicht überliefert worden ist. Als Quellen kommen die drei alten Codices in Betracht: Codex vetus, Codex Theodosianus und der Codex Gregorianus. Die Anordnung der auf 12 Büchern verteilte Titelsystem zeigt, dass die Gesetzeskommission auf die Erfahrungen der früheren Kodifikationen zurüchgegriffen haben. Im öffentlichen Recht lehnte man sich wesentlich an den Codex Theodosianus an, im Privatrecht und Kriminalrecht mehr an den Gregorianus. Innerhalb der einzelnen Titel waren die Constitutiones chronologisch geordnet, so wie dies bereits der Theodosianus vorgesehen hatte. Der Codex Iustinianus wiederholt relativ häufig Konstitutionen: leges geminatae, und zwar so häufig, dass an ein Versehen der Kompilatoren nicht geglaubt werden darf. Vielmehr begründen sich die Wiederholungen in den Sachzusammenhängen, die in den jeweiligen Regelungen aufgetreten sind. Echte Mißgriffe der Kompilatoren waren die sog. leges fugitivae, das sind an falscher Stelle gereihte Gesetze und Verweisungen auf Konstitutionen, die aber durch die Kürze der Erstellung des Codex begründet sein dürften. Die leges fugitivae tauchen auch relativ selten auf. Die Überlieferung des Codex (vgl. Wenger, Quellen, 949ff.) ist schwierig und nicht ganz geklärt. Es existiert wie bei den Digesten keine vollständige Handschrift, da man bereits im frühen Mittelalter dazu neigte, unzeitgemäß scheinende Texte einfach wegzulassen. Der ursprünglich den vollen Text enthaltende Codex Veronen. N° de réf. du libraire 264DB

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Détails bibliographiques

Titre : Codicis huius i(m)perialis rur sus et multo ...

Éditeur : 15. November., Paris, Andree Boucard impressus; Impensis Johannis Petit,Thilman Kerver, 1512,

Date d'édition : 1512

Reliure : Soft cover

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