Soll und Haben ein wohlverdienter Aufstieg mit Höhen und Tiefen von einem gelernten Kaufmann zu einem Mitinhaber eines Handelshauses von Gustav Freytag erster und zweiter Band ausgabe in sechs büchern in zwei bänden

Freytag, Gustav

Edité par Hirzel Verlag, 1884
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Titre : Soll und Haben ein wohlverdienter Aufstieg ...

Éditeur : Hirzel Verlag

Date d'édition : 1884

Reliure : Pappband

Type de livre : Buch

Description :

410,577 S. Illustrierter Pappeinband. illustrierter leineinband, starke gebrauchs- und lagerspuren, einband beschabt, etwas an den kanten bestoßen, rücken an einer seite lose, an den kanten bestoßen, am buchrücken teils stark eingerissen,seiten insgesamt etwas papier und fingerfleckig, vor u. .das Werk, heute oftmals als antisemitisch verschrien, handelt vom Leben des Sohnes eines Kalkulators vom Lande, der nach dessen Tod in die Großstadt zieht, um eine Laufbahn als Kaufmann einzuschlagen. Bis zum Ende der Geschichte erlebt er einige Abenteuer, Enttäuschungen und opfert sich nicht selten auf, um anderen Menschen aus seinem Bekanntenkreis zu helfen. Dabei ist er aber immer darauf bedacht, seinem guten und ehrlichen Wesen zu entsprechen und zu Handeln, wie es ihm sein Gewissen befiehlt, auch wenn er dabei oft auf Unverständnis stößt und Undank erntet. Wo Licht ist, ist auch Schatten und wo ein Held ist, ist immer auch ein Bösewicht. Derer gibt es in diesem Buch viele: degenerierte Adelige, polnische Freischärler, die die grenznahen Städte unsicher machen und - heute undenkbar - jüdische Schacherer, die ihr Vermögen durch das Unglück in Geldnot geratener Bürger vermehren.Allerdings werden die jüdischen Akteure dieses Romans nicht pauschal typisiert und kollektiv verdammt, wie es während des dritten Reiches der Fall war.Auch unter ihnen gibt es liebenswerte und hilfreiche Gestalten.Dass der Hauptbösewicht mit Namen Feitel Itzig ebenfalls ein Jude ist, der durch Schacherei, Betrug und Pfandbriefe eine adelige Familie um ihren Besitz bringen will, mögen geschichtlich weniger versierte Zeitgenossen als Antisemitismus werten, sieht man die Geschichte allerdings im Kontext der Zeit, in der sie geschrieben wurde, kann man dies so nicht stehen lassen.Da die Majorität der Geldverleiher jener Zeit eben Juden waren, was sollten sie auch sonst machen, aus dem Handwerk waren sie ja weitgehend ausgeschlossen und an die Zinsgesetzgebung dieser Zeit nicht gebunden, waren die Geldgeschäfte mittes Schuldscheinen und Pfandbriefen nun mal ein jüdisches Steckenpferd. Dass bei diesen Geschäften selbstredend wenig Rücksicht auf den Schuldner genommen wurde, liegt in der Natur der Sache.Deshalb die Juden als Volk pauschal zu verurteilen war ein Fehler, den unaufgeklärtere Zeitgenossen früher einmal begangen haben.Seinem lebendigen Gefühl für das Einfache und Natürliche verdankt Gustav Freytag, der volkstümliche Schilderer der deutschen Vergangenheit, die nachhaltige Wirkung seiner Romane. Der einzige Gegenwartsroman «Soll und Haben», den er geschrieben hat, ist für uns Heutige ein Stück Vergangenheit. Die bürgerliche Welt, die er schildert, ist versunken, aber die Gestalten des Werkes sind mehr als Typen, und die Geschichte von dem jungen Kaufmann Anton Wohlfart, der sein Leben in dem alten Breslauer Handelshaus von T. O. Schröter beginnt und von da aus zu Wohlstand kommt, behält ihren Reiz. Der Roman sollte das Volk, das war des Erzählers Absicht, bei der Arbeit aufsuchen. Und wenn das Werk auch nicht alle Schichten des Volkes in seine Handlung einbezieht es bleibt einer unserer besten Kaufmannsromane. Es ist das östliche deutsche Bürgertum und der Adel, dessen Leistungen und Krisen, denen der Schlesier Freytag hier ein Denkmal gesetzt hat. Auch dies gibt dem Werke heute seinen besonderen, wenn auch wehmütigen Wert."Auszüge aus dme Buch 1200 Gramm. N° de réf. du libraire 2000900

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