Kleine Chronik der Motorenzündung. Betrachtungen zur historischen Zündungsschau im Daimler-Benz-Museum mit Einzeldarstellungen aus dem Museum und Archiv der Daimler-Benz AG.

LEHR Wilhelm

Edité par Daimler-Benz AG, Stuttgart, 1966
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30 cm 14 Blätter mit zahlreichen Abbildungen. taschenbuch. gebrauchs und Lagerspuren,einband an den kanten etwas gering fleckig,papiergebräunte seiten, Friedrich Schildberger.Die Gruppe "Zündung" im Daimler-Benz-Museum."als sich Gottlieb Daimler und Karl Benz der Entwicklung des Motors und Kraftfahrzeugs zuwandten, war der Otto-Viertaktmotor mit Flammenzündung bereits zur Grundlage der Motortechnik geworden und der Übergang von den betriebsfähigen Motoren der Vorläufer zur betriebswirtschaftlichen Motorentechnik vollzogen. Doch blieb der Otto-Motor bis dahin auf den ortsfesten Betrieb beschränkt. Für den Fahrzeugbetrieb war er wegen der niederen Drehzahlen und wegen des hohen Gewichts nicht geeignet. Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach gelang es 1883/85, mit Hilfe der Glührohrzündung einen schnellaufenden Motortyp zu schaffen und Drehzahlen bis 900 U/min einwandfrei zu beherrschen. Damit war eine wichtige Grundlage geschaffen, den Motor in den Abmessungen klein, im Gewicht leicht und somit für den Einbau in Fahrzeugen geeignet zu machen.Ein Schriftsatz, den Daimler anläßlich einer gegen das Glührohrpatent erhobenen und erfolgreich abgewehrten Nichtigkeitsklage verfaßte, enthält in einem einzigen Satz einige Hinweise über den damaligen Stand der Technik:Es war ein langer Weg, brauchte unendliche Versuche und die unablässige zielbewußte Arbeit des praktisch erfahrenen Ingenieurs, um trotz der anfänglich gänzlich abschreckenden Resultate bei d.esen Versuchen mit der freien Zündung, bei den regelmäßigen Fruhzundern welche sich immer und immer wieder einstellten die beim Antreiben und Komprimieren vor dem toten Punkt unerwartet und unvorhergesehen das Schwungrad zurückwarfen, statt vorwärts zu treiben, dem Experimentator die Antriebskurbel wie durch elektrischen Schlag aus der Hand rissen und so das Ziel der freien , Selbst-zündung als unmöglich erreichbar erscheinen ließen, nicht zu erlahmen, bis durch beharrliche Fortsetzung der Versuche Abänderung der Formen und Dimensionen des Verbrennungsraumes, Änderung der Gemischladung usw annehmbare und endlich gute, sich gleichbleibende Diagramme gewonnen wurden, und damit die Gewißheit von der Durchführbarkeit meiner ungesteuerten Zundung festgestellt und das Ziel erreicht war."Auch wird hier bereits das Problem des Anlassens angedeutet, das von der patentierten rückschlagsicheren Andrehkurbel Daimlers schließlich zum elektrischen Anlasser führte als Teil der Industrie des elektrischen Motor- und Kraftfahrzeug-Zubehörs.Im Gegensatz zu Gottlieb Daimler hat Karl Benz sich von vornherein der elektrischen Zündung bedient. Wie aus verschiedenen persönlichen Aufzeichnungen von Karl Benz hervorgeht, war die Zündung Gegenstand vieler Überlegungen und Versuche. In seinen Lebenserinnerungen schreibt er darüber:Mit Freuden denke ich daran zurück, daß ich schon in den allerersten Wagen jene Zündung einbaute, die im Automobilbau jede andere Zündung aus dem Felde schlug und heute die alleinherrschende geworden ist, die elektrische. Ein kleines Dynamomaschinchen baute ich in meinen Wagen ein. Das sollte den zur Zündung nötigen Strom liefern. Um die niedere Spannung der Stromstöße tausendfach zu vergrößern, um mit anderen Worten von dem erzeugten Strom zündfähige Funken zu bekommen, schaltete ich zwischen Zünddynamo und Zündkerze einen Induktionsapparat. Nach vielen Versuchen und Geduldsproben zeigte es sich: Die Dynamomaschinen der damaligen Zeit waren noch nicht reif, um die Aufgabe mit Sicherheit und Exaktheit zu lösen, die ich ihnen - der Zeit vorauseilend - zugedacht hatte. Auf guten glatten Straßen ,ging's', da taten sie ihre Schuldigkeit. Anders auf holperigem Straßenpflaster! Da gab es im wahren Sinne des Wortes Steine des Anstoßes. Die Stromabnehmerbürsten ließen nicht mit sich spaßen. Infolge der Erschütterungen abspringend von der Kontaktstelle, unterbrachen sie vorübergehend den Zündstrom und veranlaßten dadurch den Motor zu .Unregelmäßigkeiten im Dienste'. So ging ich also von der . 400 Gr. N° de réf. du libraire 29074400

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Détails bibliographiques

Titre : Kleine Chronik der Motorenzündung. ...

Éditeur : Daimler-Benz AG, Stuttgart

Date d'édition : 1966

Reliure : Taschenbuch

Type de livre : Buch

Description de la librairie

Ust-Id-Nr.: DE 138928286 Unsere AGB: http://www.lausitzer-buchversand.de/Unsere-AGB:_:3.html?MODsid=runt8qblvd334ja9352ph0m8v7 Widerrufsrecht:http://www.lausitzer-buchversand.de/Widerrufsrecht:_:9.html Muster-Widerrufsformular: http://www.lausitzer-buchversand.de/Muster-Widerrufsformular:_:10.html

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