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Ad Nicolai Abbatis Panromitani commentaria super Decretalium & Clementinarum libros tem ad consilia et quaestiones , necnon ad nonnulla aliorum in eadem materia vel consimili inserta: Index ordinarius eidem Repertorio nunc recens permixtus.

PANORMITANUS, Abbas (Nikolaus de Tudeschis),

Edité par Apud Guearraeos fratres & socios,, Venedig,, 1578
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Venedig, Apud Guearraeos fratres & socios, 1578 Groß-Folio zusammen 4.922 Seiten. 8 zeitgenössische Pergamentbände . Anton CORSETTI war Doctor utriusque iuris und stammt aus Noto in Sizilien. Sein Geburtsdatum ist ungewiß. Sicher scheint zu sein, daß er am 18. August 1503 durch Gift hingerichtet worden ist. In Bologna soll er von 1479 bis 1487 kanonisches Recht gelehrt haben. PANORMITANUS (=Nikolaus de Tudeschis) ist für das Spätmittelalter und der frühen Neuzeit die entscheidende Kanonistengestalt.Er zieht die Summe aus der Entwicklung des kanonischen Rechts zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk ist sein umfassender Kommentar zu den Dekretalen Gregor IX., den er 1421 zu verfassen begann. Trotz seines geistlichen Amtes und auch seiner polemischen Schriften zur Papst und Konziliarsfrage, spiegeln seine kanonistischen Werke den außerordentlich klugen und prxisbezogenen Juristen, dem rein theoretische Überlegungen oder gar theologische Begründungen fern sind. Panormitanus begründet die opinio communis, nicht selten wird dies in den legistischen wie kanonistischen Quellen mit "Panormitanus et caeteri" dokumentiert. In seinen Werken werden die großen Kanonisten des Mittelalters zitiert: Johannes Teutonicus, Inocnetius IV., Bernardus de Botone, Hostiensis, Guido de Baysio, JOhannes Andrea und seine Lehrer Antonius de Butrio und Zabarella. Das Corpus iuris civilis und seine Kommentatoren werden ebenfalls, wie im Ius utrumque üblich, zur Begründung und Argumentation herangezogen. Das Hauptwerk des gelehrten Juristen und Kardinals von Palermo ist sein umfangreicher Dekretalenkommentar, der zwischen 1420 und 1430 verfasst wurde. Ab Mitte des 15. Jahrhunderts wird dieser Kommentar beinahe synonym mit der opinio communis sowohl in der Legistik wie Kanonistik angesehen. Der Kommentar ist die bedeutendste Leistung der Kanonistik im 15. Jahrhundert. Die Zeit von Nikolaus de Tudeschis war geprägt von der Auseinandersetzung zwischen Papst und Konzil und der Fragestellung, die nicht nur eine theologische, sondern auch eine machtpolitische war, wem die Superiorität innerhalb der Kirche zustand: dem Papst oder dem Konzil. Panormitanus stammte aus Catania in Sizilien und war in das große Abendländische Schisma hineingeboren. Nikolaus de Tudeschis trat früh in den Benediktinerorden ein, studierte Rechtswissenschaft in Bologna und promovierte dort bei Zabarella. Ab 1412 lehrte er in Bologna und wechselte im gleichen Jahr an die Universität Parma. Von 1418 bis 1430 folgte eine Lehrtätigkeit in Siena. 1434 wurde er zum Erzbischof von Palermo ernannt. Panormitanus war als Gesandter des Papstes öfters auf dem Konzil zu Basel anwesen. 1438 und 1442 hielt er sich in Frankfurt am Main, zuletzt am Frankfurter Reichstag auf. Am 24. Februar 1445 starb Panormitanus in Palermo an der Pest. Coing, Handbuch a.a.O. I, 381 (K.W.Nörr); Schulte, a.a.O. II, 312ff.; Lefebure DDC VI 1195-1215; P. Landau in: Juristen. Ein biographisches Lexikon. A.a.O. S. 470f.; K. W. Nörr, Kirche und Konzil bei Nikolaus de Tudeschis (Panormitanus), Köln 1964. Nicolaus de Tudeschis, mit dem Beinamen abbas Siculus, abbas modernus, abbas Panormitanus, Nicolaus de Sicilia, wurde 1386 in Catania auf Sizilien geboren. Frühe Biographen behaupteten eine deutsche Abstammung. Nach dem Eintritt in den Benediktinerorden studeirte er in Bologna, wo er bei Zabarella seine Promotion ablegte und begann vermutlich 1412 dort seine Lehrtätigkeit. Von 1412 lehre er für sechs Jahre in Parma und wechselte 1418 nach Siena, wo er bis 1430 lehrte. 1421 wird er zum Auditor generalis der Camera Apostolica ernannt, 1425 zum Abt des Klosters Santa Maria de Maniaco in der Diözese Messina auf Sizilien. Nach einem kurzen Aufenthalt in Bologna wendet er sich 1432 nach Florenz. Ein Jahr später tritt er als einer der Ge3sandten von Papst Eugen IV. im Basler Konzil auf. Danach kehrte er nach Sizilien zurück und wird 1434 von Alfons V., König von Aragon und Sizilien, zum Erzbischof von Palermo (Panormitanus) ernan. N° de réf. du libraire 1468AB

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Titre : Ad Nicolai Abbatis Panromitani commentaria ...

Éditeur : Apud Guearraeos fratres & socios,, Venedig,

Date d'édition : 1578

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