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Opera omnia in decem tomos distributa. Quibus continentur tam priora, sive quae ipse superstes edi curavit; quam posteriora, sive quae post obitum eius edita sunt, vel nunc primum podeunt. Editio nova emendatior et auctior caeteris omnibus quae ante prodierunt. Opera et cura Caroli Annibalis FABROTI. - Dominicus ALBANENSIS. Promtuarium Universorum Operum Jacobi Cujacii variantibus inter se lectionibus praesertim Titulorum, & Legum Florentinae, Vulgataeque editionis Pandectarum, sive Digestorum accommodatum, cura et industria Dominici ALBANENSIS. Alexander SCOTUS, Tractatus De controversis Jacobi Cujacii sententiis, & singularibus contra Joannem Bodinum, & alios ejus virtutis aemulos.

CUJAS, Jacques,

Edité par Impensis societatis typographicae liberorum officii ecclesiastici,, Paris & Neapel (Lutetiae Parisiorum),, 1658
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Decem Tomi & Tomus primus (.secundus, pars I. et II.) Paris & Neapel (Lutetiae Parisiorum), Impensis societatis typographicae liberorum officii ecclesiastici, 1658-1763. Folio. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2012) Zusammen 7.300 Seiten, mit einem ganzseitigen Portrait von Jacques Cujas & zusammen 1.475 Seiten Titelblatt mit Druckersignet, (18), 738, (6) S.; Ttlbl., CVIII, 428 S.; 348 Spalten. (Insgesamt 7.775 S.) 12 neuere Halbpergamentbände. Am besten spiegelt die Gesamtausgabe seiner opera omnia die Intensität seines Wirkens und die räumliche und zeitliche Verbreitung seiner Werke wider. Kein europäischer Jurist kann einen solchen verlegerischen Erfolg seiner Opera-omnia-Ausgabe aufweisen. Bereits im Jahre 1577, Cujas war 55 Jahre alt, erschienen bei Sebastian Nivellius in Paris in fünf Foliobänden erstmals seine opera omnia, von Cujas selbst zusammengestellt und redigiert. Seine berühmten observationes hatten gerade das Buch 20 erreicht. Der Verkauf war so erfolgreich, dass ein Nachdruck in den Jahren 1583-84 erschien. Der findige, aber auch durch Raubdrucke bekannte Kölner Verleger Johannes Gymnich stellte im Jahre 1588 die Werke von Cujas ohne besondere Druckerlaubnis vor, verstreut in mehreren Oktavbänden, von denen einer den Haupttitel trug: opera, quae de jure fecit in hunc usque diem. Cujas lebte ja noch und veröffentlichte weiterhin. Nach seinem Tode präsentierte der Verleger Fischer zu Frankfurt am Main auf Rat und mit Hilfe des Marburger Rechtsprofessors Hermann Vultejus (1555-1634) ab dem Jahre 1595 eine Gesamtausgabe (mit neuen, bislang nicht gedruckten Cujas-Schriften) in Quartformat, ohne Haupttitel; Buchdrucker war der ortsansässige Palthenius. Im gleichen Jahr 1595 wurden in Großfolio sämtliche Cujas-Werke in einem Band erfasst, ebenfalls in Frankfurt am Main durch die Erben von Wechel und Johannes Gymnich. Vorlage waren die opera omnia von Nivellius zu Paris. Es folgte davon ein Nachdruck 1602 im benachbarten Hanau durch Claudius Marnius. Weitere Opera-omnia-Ausgaben, jetzt schon mit Teilen der opera postuma Cuiacii erschienen: Lyon 1606, Genf 1609, Lyon 1614, Paris 1617, wieder die Frankfurter Ausgabe 1623 und Paris 1637. Im Jahre 1658 wurde das Gesamtwerk von Cujas, seine opera priora (zu Lebzeiten erschienene, Bände 1-3) und die opera posteriora (opera postuma), in 10 Bänden von Annibal Fabrot (1580-1659) neu geordnet, die nunmehr Grundlage aller späteren Gesamtausgaben von Cujas wurden: Neapel 1722, nochmals dort 1758, (1763 erschien das zweibändige Promptuarium universorum operum Cuiacii bearbeitet von Dominicus Albanensis), Venedig und Mantua 1758-1783, Florenz 1836-48 sowie Turin und Paris 1874. N° de réf. du libraire 14771AB

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Détails bibliographiques

Titre : Opera omnia in decem tomos distributa. ...

Éditeur : Impensis societatis typographicae liberorum officii ecclesiastici,, Paris & Neapel (Lutetiae Parisiorum),

Date d'édition : 1658

Reliure : 12 neuere Halbpergamentbände.

Description de la librairie

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, jahrhundertealtes Wissen zu erhalten und zugänglich zu machen. Viele bedeutende juristische Werke des 15. - 19. Jahrhunderts sind kaum mehr zugänglich und oft schon so beschädigt, dass sie nicht mehr leserlich sind. Es kursieren schlechte Kopien, die als Vorlage für ein ernsthaftes Arbeiten am Text völlig ungeeignet sind. Wir haben uns darangemacht, diese Werke einzuscannen und in mühevoller Kleinarbeit nachzubearbeiten, so dass sie als gut leserlicher Reprint zur Verfügung stehen. Bei älteren Werken kommt es oft vor, dass durch Abrieb oder Wurmfrass Textstellen ergänzt werden müssen, hier haben wir keine Mühe gescheut, den Text so wiederherzustellen, dass er sich völlig ins Schriftbild eingliedert

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