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Private International Law. Martin WOLFF, Das Internationale Privatrecht Deutschlands.

WOLFF, Martin (1872-1953),

Edité par At the Clarendon Press & Springer-Verlag,, Oxford & Berlin,, 1949
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Second Edition. Oxford & Berlin, At the Clarendon Press & Springer-Verlag, 1949-1950. Oktav. (Reprint Vico Verlag Frankfurt am Main, 2012) XLVII, 631 S.; IV, 215 S. 2 Teile in einem Halbleinen. Order-no.: IPR-24 ISBN 3-936840-75-X lieferbar/available Martin Wolff (1872-1953), Lehrer von Hermann Eichler in Berlin, studierte in Berlin und promovierte dort im Jahre 1894. Im Jahre 1900 habilitierte sich Wolff ebenfalls in Berlin. Seine Lehrer in Berlin waren neben dem Rechtshistoriker Heinrich Brunner und dem großen Germanisten Otto Gierke vor allem der bedeutende Pandektistit und Zivilrechtler Ernst Eck. 1903 wurde Martin Wolff zum Extraordinarius ernannt. Seine Ernennung zum Ordinarius erfolgte erst im Jahre 1914 durch einen Ruf nach Marburg, längst war er durch die Bearbeitung des Sachenrechts im berühmten BGB-Lehrbuch von Enneccerus-Nipperdey eine anerkannte Größe unter den Juristen. Das Sachenrecht erschein erstmals 1910 und zusammen mit Theodor Kipp übernahm Martin Woll auch noch das Familienrecht, das 1912 erstmals erschienen ist. Das Sachenrecht galt als Lehrbuch konkurrenzlos bis zur 9. Auflage. In der 10. Auflage übernahm sein Schüler Raiser die Überarbeitung, ohne jedoch an den Glanz seines Lehrers anknüpfen zu können. Im Jahre 1919 wechselte er an die Universität Bonn und schließlich nahm er einen Ruf an die Universität Berlin an. Bereits 1934 von den Nationalsozialisten aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus dem Amt vertrieben, emegrierte er 1938 nach England, wo er seine große Darstellung des englischen "International Private Law", ertmals publiziert im Jahre 1945, verfasste. WOLFF, Martin. Das internationale Privatrecht Deutschlands. Zweite AUflage. Berlin, Springer Verlag. 1949. Oktav. Original-Broschur. Kollation: IV, 215 S. (Encyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaften, XV) 250,-- Martin Wolff (1872-1953), Lehrer von Hermann Eichler in Berlin, studierte in Berlin und promovierte dort im Jahre 1894. Im Jahre 1900 habilitierte sich Wolff ebenfalls in Berlin. Seine Lehrer in Berlin waren neben dem Rechtshistoriker Heinrich Brunner und dem großen Germanisten Otto Gierke vor allem der bedeutende Pandektistit und Zivilrechtler Ernst Eck.1903 wurde Martin Wolff zum Extraordinarius ernannt.Seine Ernennung zum Ordinarius erfolgte erst im Jahre 1914 durch einen Ruf nach Marburg, längst war er durch die Bearbeitung des Sachenrechts im berühmten BGB-Lehrbuch von Enneccerus-Nipperdey eine anerkannte Größe unter den Juristen. Das Sachenrecht erschein erstmals 1910 und zusammen mit Theodor Kipp übernahm Martin Woll auch noch das Familienrecht, das 1912 erstmals erschienen ist.Das Sachenrecht galt als Lehrbuch konkurrenzlos bis zur 9. Auflage. In der 10. Auflage übernahm sein Schüler Raiser die Überarbeitung, ohne jedoch an den Glanz seines Lehrers anknüpfen zu können.Im Jahre 1919 wechselte er an die Universität Bonn und schließlich nahm er einen Ruf an die Universität Berlin an. Bereits 1934 von den Nationalsozialisten aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus dem Amt vertrieben, emegrierte er 1938 nach England, wo er seine große Darstellung des englischen "International Private Law", ertmals publiziert im Jahre 1945, verfasste. N° de réf. du libraire 21252AB

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Détails bibliographiques

Titre : Private International Law. Martin WOLFF, Das...

Éditeur : At the Clarendon Press & Springer-Verlag,, Oxford & Berlin,

Date d'édition : 1949

Reliure : 2 Teile in einem Halbleinen.

Description de la librairie

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, jahrhundertealtes Wissen zu erhalten und zugänglich zu machen. Viele bedeutende juristische Werke des 15. - 19. Jahrhunderts sind kaum mehr zugänglich und oft schon so beschädigt, dass sie nicht mehr leserlich sind. Es kursieren schlechte Kopien, die als Vorlage für ein ernsthaftes Arbeiten am Text völlig ungeeignet sind. Wir haben uns darangemacht, diese Werke einzuscannen und in mühevoller Kleinarbeit nachzubearbeiten, so dass sie als gut leserlicher Reprint zur Verfügung stehen. Bei älteren Werken kommt es oft vor, dass durch Abrieb oder Wurmfrass Textstellen ergänzt werden müssen, hier haben wir keine Mühe gescheut, den Text so wiederherzustellen, dass er sich völlig ins Schriftbild eingliedert

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