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Ad Rescripta Principum Commentarii. De summa trinitate. Sacrosanct. Eccl. Edendo. In ius vocando. Pactis. Transactionibus. His accessit eiusdem De quinque pedum praescriptione.

ALCIAT, Andreas,

Edité par Apud Sebastianum Gryphium,, Lyon,, 1547
Couverture souple
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Lyon, Apud Sebastianum Gryphium, 1547. Folio. Titelblatt mit Druckersignet, 2ungezählte Blätter, 476 Spalten, 6ungezählte Blätter. Großes Druckersignet auf der letzten Seite. Zeitgenössischer, flexibler (italienischer) Pergamentband auf drei Bünden geheftet, am Rücken ausgebessert, Kommentar zu den ersten Büchern des CODEX IUSTINIANUS vom berühmten italienischen Juristen Andreas ALCIAT (1492-1550)! Im April 1523 bestätigt Alciat aus Mailand, wohin er nach dem Pestausbruch 1522 in Avignon geeilt war, dass er ein neues Werk abgeschlossen habe: ".ad haec sunt mihi in iure civili perfecta quamplurima opuscula, ut . in primum Codicis Iustiniani librum, haeque elegenates et latinae perstrictae. Eas edere in animo habere." Gemeint sind die Kommentierungen zu C.1,1-2, denen Alciat noch die Kommentare zu C.2,1-4 angefügt hat, die er erst 1530 in Bourges gehalten hat. Danach drängt Alciat zum raschen Dreuck, der noch im gleichen Jahr erfolgt. Hochinteressant das Vorwort von Alciat, in dem er von einer Studentenrevolte berichtet, weil er seine Vorlesungen zu traditionell abhalten würde. Die rasche Publikation dieser Schrift hat auch eine gewisse Bedeutung für das weitere Leben und die folgende Karriere Alciats. In den frühen Jahren seines Aufenthaltes in Avignon verfasste Alciat die "geheime" Schrift "contra vitam monasticam", mit der er versucht hatte, einen ihm nahestehenden Freund vom Eintritt in ein Kloster abzuhalten. Diese Schridft gelangte auf verschlungenen Wegen zu Erasmus von Rotterdam in Basel. Alciat fürchtete nun eine Publikation dieser Schrift, die ihm sicherlich Ärger mit der katholischen Kirche eingebracht hätte und die von ihm ersehnte Rückberufung nach Italien mit Sicherheit gefährdet, wenn nicht verhindert hätte. Alciat bedrängte Erasmus, ihm diese Schrift zurückzusenden oder zu vernichten, was aber nicht geschah. So versuchte er mit diesem Kommentar seine damals etwas antiklerikale Haltung richtig zu stellen und die Schrift contra vitam monasticam, die schließlich 1708 in Leiden publiziert worden , als Jugensünde zu betrachten. Deshalb seine Kommentare zu C,1,1: De summa trinitate und De fide catholica, die vor diesem Hintergrund wie ein Lippenbekenntnis zur katholischen Kirche lesen und auch so gelesen wurden. Erasmus von Rotterdam gab sie anrüchige Schrift Alciats nicht weiter und der Kommentar zu den Grundlagen der katholischen Kirche ermöglichten dann die triumphale Rückkehr Alciats nach Italien im Jahre 1533. Die Heimkehr Alciats hatte auch gesundheitliche Gründe, denn der große Meister litt im Nordwesten Frankreichs, im eher kalten Bourges, stark unter seinen Gichtanfällen. Die Ausgabe Lyon 1547 ist die letzte zu Lebzeiten Alciats erschienene. Zeitgenössischer, flexibler (italienischer) Pergamentband auf drei Bünden geheftet, am Rücken ausgebessert, N° de réf. du libraire 26105AB

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Détails bibliographiques

Titre : Ad Rescripta Principum Commentarii. De summa...

Éditeur : Apud Sebastianum Gryphium,, Lyon,

Date d'édition : 1547

Reliure : Soft cover

Description de la librairie

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, jahrhundertealtes Wissen zu erhalten und zugänglich zu machen. Viele bedeutende juristische Werke des 15. - 19. Jahrhunderts sind kaum mehr zugänglich und oft schon so beschädigt, dass sie nicht mehr leserlich sind. Es kursieren schlechte Kopien, die als Vorlage für ein ernsthaftes Arbeiten am Text völlig ungeeignet sind. Wir haben uns darangemacht, diese Werke einzuscannen und in mühevoller Kleinarbeit nachzubearbeiten, so dass sie als gut leserlicher Reprint zur Verfügung stehen. Bei älteren Werken kommt es oft vor, dass durch Abrieb oder Wurmfrass Textstellen ergänzt werden müssen, hier haben wir keine Mühe gescheut, den Text so wiederherzustellen, dass er sich völlig ins Schriftbild eingliedert

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