Triumpf des Dampfes die Lebensgeschichte Robert Fultons als Porträt-Maler,aber sein Traum war die Technik und wurde zum der Erfinder des Dampfschiffs eine biographie von Georg Rudolf

Rudolf, Georg

Edité par Benzinger Verlag, Einsiedeln, Zürich, Köln, 1958
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Titre : Triumpf des Dampfes die Lebensgeschichte ...

Éditeur : Benzinger Verlag, Einsiedeln, Zürich, Köln

Date d'édition : 1958

Reliure : Leinen

Type de livre : Buch

Description :

143 seiten. leineneinband ohne OU. Bibliotheksexemplar mit mehreren Stempeln und Rückständen, Seiten leicht gebräunt. Die Lebensgeschichte Robert Fultons. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, versucht er sich als junger Mann als Porträt-Maler und brachte es in dieser Kunst zu beachtlichem Ansehen. Aber sein Traum war die Technik.Bob liest ein Buch . Ein Unbekannter läßt sich malen. Ich will nach London. Das Bild in der Akademie. Der Mann, der die Dampfmaschine erfand . Fulton will sich rächen . Abenteuerliche Reise. Nautilus. Treffpunkt Amsterdam. Frontwechsel . «Fultons Narrheit». Der Wagen Neptuns.Der Bericht des französischen Blattes hatte in Amerika Aufsehen erregt und dazu beigetragen, das Mißtrauen gegen den Dampfer mehr und mehr zu beseitigen. Die Berichte der Reisenden taten ein übriges. Jeder, der an Bord der «Clermont» gereist war, erzählte seinen Freunden und Bekannten, wie rasch und bequem er sein Ziel erreicht hatte, was wiederum viele, die bisher Gegner des neuen Verkehrsmittels gewesen waren, veranlaßte, einen Versuch mit clem Dampfschiff zu machen. Dies führte schließlich dazu, daß es seine Fahrten vollbesetzt durchführen konnte, wogegen Unternehmer, die Segler verkehren ließen, immer häufiger merkten, daß Kunden, die jahraus jahrein ihre Linien benützt hatten, auszubleiben begannen.Zuletzt heckte ein Flußreeder namens Blyth, der seine Existenz bedroht sah, einen Plan aus, durch den die unbequemen Konkurrenten aus der Gunst des Publikums verdrängt werden sollten. Er besaß einen Gaffelschoner, der nicht mehr viel wert war, so daß ihn einzubüßen keinen großen Verlust bedeutete. Ihn beschloß er zu opfern, und zwar verabredete er mit seinem Kapitän, einem alten Trunkenbold, den Zweimaster an einem nebligen Abend in den Kurs des Dampfers zu manövrieren und es darauf anzulegen, gerammt zu werden. Da die Besatzung schwimmen konnte, war damit zu rechnen, daß sich Mann für Mann würde retten können. Um der Öffentlichkeit klarzumachen, welch ein gefährliches Vehikel das Dampfboot sei, war es aber nötig, dem Zusammenstoß einen tragischen Anstrich zu geben, mit anderen Worten: Todesopfer vorzutäuschen. Zu diesem Zweck sollte das Schiffsjournal gefälscht werden, indem man Passagiere als an Bord befindlich eintrug, die überhaupt nicht existierten,um nachher behaupten zu können, sie müßten im Trubel der Kollision unbemerkt in den Wellen versunken sein.Daß die Flußbehörde, die aus alten Seebären bestand, die allen Neuerungen abhold waren, das Verschulden an der Katastrophe nicht dem Segler zuschieben werde, war vorauszusehen. So schien dieser perfide Schachzug gute Aussichten zu haben, der «Clermont» die Sympathien, die sie sich mühsam er rangen hatte, mit einem Schlage wieder zu entziehen." Bald hernach schien die Gelegenheit, den Anschlag durchzuführen, gekommen Der Gaffelschoner brachte öfters Waren nach Guskill, einer kleinen Stadt am Hudson, die von dem Dampfschiff auf seiner Rückfahrt nach New York passiert werden mußte. Blyth hatte beobachtet daß es sich stets in der Mitte des Flusses hielt, im Gegensatz zu den Seglern, die unweit des einen oder andern Ufers gesteuert wurden um den Landwind auszunützen. Demgemäß schärfte der Reeder seinem Kapitän ein, den Kurs der «Clermont» zu fahren, sobald derartiger Nebel aufstieg, daß die Positionslichter am Hintersteven vom wasserdunst verschluckt wurden, und der Kapitän war gewissenlas der Order zu gehorchen. an einem trüben Novembertag war es so weit. Das Tuten vieler Nebelhörner schallte über die Wasserfläche. Plötzlich vernahm man Nebelhörner überönte: ein langanhaltendes Pfeifen die clermont, näherte sich. Kapitän Bartholomew, der auf -komandobrücke stand, fuhr mit größter Vorsicht, obwohl er keinen grund hatte anzunehmen daß sich ein Fahrzeug mutwillig gefahr eines Zusammenstoßes aussetzen werde.mit einemmal rief der Ausguckposten seinem Vorgesetzten eine ein warnung zu er hatte hart vor dem Bug die Umrisse des Zweimastersin der nächsten Sekunde schrie der . 470 Gramm. N° de réf. du libraire 50097700

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