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Ueber die Collision der Privatrechtsgesetze verschiedener Staaten.

WÄCHTER, Carl Georg (1797-1880),

Edité par In der akademischen Buchhandlung von J. C. B. Mohr,, Heidelberg,, 1841
Couverture rigide
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Heidelberg, In der akademischen Buchhandlung von J. C. B. Mohr, 1841. 8vo. (Reprint Vico Verlag Frankfurt am Main, 2012) 27, 854, 34 S. Halbleinen. Order-no.: IPR-21 ISBN: 3-936840-81-4 lieferbar/available Drei große, einflußreiche und damit klassische Abhandlungen zum Thema "conflicts of law" wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfaßt. Zunächst publizierte Joseph Story (1779-1845) seine berühmten "Commentaries on the Conflict of Laws", die auch der grandiose Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) benutzte, um mit dem achten Band seines Opus magnum, des Systems des heutigen römiscchen Rechts, die Grunlagen des Internationalen Privatrechts in Deutschland und Europa zu legen. Beiden vorangegangen ist die große Abhandlung des Pandektisten und Leipziger Rechtsprofessors Wächter, der einen Faden aufgreift, der in der Tat im Bereich des Ius Commune eine durchaus wichtige Rolle gespielt hat. "Über die Frage", so beginnt Wächter seinen Aufsatz, "nach welchen Gesetzen bei der sogenannten Collision von Privatrechtsgesetzuen verschiedener Staaten der Richter dem gemeinen Rechte zu Folge zu entscheiden hat, ist schon viel geschrieben worden". Hierin liegt zunächst die ganz große Stärke dieses Aufsatzes, denn Wächter bitetet nunmehr einen literarhistorischen Abriß zum Thema Kollisionsrecht bzw. Internationales Privatrecht. Diese Geschichte endet mit den Pandektenlehrbüchern, etwa Mühlenbruch, der auch in den §§ 73. 73 das Kollisionsrecht behandelt. In der Tat ist das Ius Commune das klassische Gebiet des Kollisionsrechts, denn als Rechtsfundus mit europaweiter Geltung, jedoch subsidiärer Anwendung wirft es immer das Problem auf, welche Rechtsquelle hat die vorrangige Geltungskraft: Gewohnheitsrecht, nationales Recht oder Ius Commune. Im 19. Jahrhundert durch das Inkrafttreten der nationalen Kodifikationen, etwa dem Code civil von 1804 oder dem ABGB von Österreich 1811, hatte diese Fragestellung des "conflict of laws" eine ganz neue Dimension, die dann auch Savigny in gewohnt souveräner Manier aufgreift und auch auf den Grundlagen von Story und Wächter das Fundamentum des Internationalen Privatrechts begründet. Karl Wächter (1767-1880) wurde 1819 ausserordentlicher und 1822 ordentlicher Professor in Tübingen, ging dann von 1833 bis 1836 nach Leipzig, um 1836 wieder nach Tübingen zurückzukehren, um dort bis 1851 seine Lehrtätigkeit auszuüben. In den Jahren 1851 und 1852 war er Präsident des Oberappellationsgeerichts der freien deutschen Städte in Lübeck, eine sder führenden deutschen Obergerichten in Deutschland. Seit 1852 wirkte er als Professor in Leipzig. Wächter hatte auch mehrfach im politischen Leben seiner Zeit eine Rolle gespielt. N° de réf. du libraire 18794AB

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Détails bibliographiques

Titre : Ueber die Collision der Privatrechtsgesetze ...

Éditeur : In der akademischen Buchhandlung von J. C. B. Mohr,, Heidelberg,

Date d'édition : 1841

Reliure : Halbleinen.

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