Historische Schiffsmodelle. Das Handbuch für Modellbauer

 
9783572008476: Historische Schiffsmodelle. Das Handbuch für Modellbauer
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Orbis Verlag, München, 1998. 384 S. mit zahlr. Abb. und Tafelbildern, Pbd.

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9783809422648: Historische Schiffsmodelle: Das Handbuch für Modellbauer

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ISBN 10 : 3809422649 ISBN 13 : 9783809422648
Editeur : Bassermann, 2008
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Mondfeld, Wolfram Zu
Edité par Orbis (1998)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
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Description du livre Orbis, 1998. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. N° de réf. du vendeur M03572008476-V

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Mondfeld, Wolfram zu:
Edité par Orbis Verlag, (1998)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
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Description du livre Orbis Verlag, 1998. Gebundene Ausgabe. 384 S. Rand etw. bestoßen L026 9783572008476 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1340. N° de réf. du vendeur 266102

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zu Mondfeld, Wolfram:
Edité par Orbis Verlag, (2002)
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Description du livre Orbis Verlag, 2002. Gebundene Ausgabe. Etat : Gut. 384 Seiten Orbis - 1. Auf. 1998 : Wolfram zu Mondfeld - gb. Gr. YC-543P-Q3WB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1229. N° de réf. du vendeur 257312

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Mondfeld, Wolfram zu
Edité par Orbis Verlag München (1990)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
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Description du livre Orbis Verlag München, 1990. Pappband. 384 und zahlreiche Abb und Fotos. 25 cm 384 seiten. illustrierter pappeinband. nur leichte gebrauchsspuren. (AS1201). d. Handbuch für Modellbauer. zahlr. Ill.Techniken - Tricks - Materialkenntnisse - Quellennachweise - Proportionstabellen. Mit rund 100 Fotos und fast 3000 technischen Zeichnungen. n dem Buch werden zahlreiche Fotos vorbildlicher Modelle und über zweitausend technischen Zeichnungen gezeigt. Es wird Wissen über Matrial, geschichte, Tricks, und techniken vermitelt zum Bau maßstablicher und historischen Vorbildern. aus dem Inhalt: Vorkenntnisse und Unterlagen, Material und Werkzeug, Rumpf, Ausrüstung, Sichtbare Schiffmaschinen,Masten und Rahen, Taue und Blöcke, Segel, stehendes und Laufendes Gut, Flaggen .Der Schiffsmodellbau ist uralt - so alt wie Schiffbau und Seefahrt selbst Wasser und Meer haben von jeher nicht nur Leben erweckt und Leben erhalten, sondern ebenso oft das Leben bedroht und vernichtet, und wen sie einmal in ihren Bann gezogen haben, den lassen sie nie wieder los.Was Wunder also, wenn der Mensch dieses Urelement auch in seinen Glauben, seine Religion einbezog und nicht minder das Schiff, das klein, schwach und zerbrechlich diesen zwar genutzten, doch nie gebändigten Gewalten widerstand.Reste dieser kultisch-religiösen Bedeutung des Schiffes, aber auch der Eigenpersönlichkeit, die man dem Schiff zusprach, haben sich bis in unsere Zeit erhalten. Darin etwa, daß Schiffe Namen haben, daß sie »getauft« werden, daß sie mit dem weiblichen oder männlichen Geschlecht, nie mit dem sächlichen bezeichnet werden, daß man im Mittelmeer immer noch vielerorts das Auge am Bug finden kann, oder in der Galionsfigur, die erst vor knapp 100 Jahren verschwand, und in der man eine Personifizierung des ganzen Schiffes sah, oder nicht zuletzt in dem immer noch reich blühenden Aberglauben aller Seeleute dieser Erde.Und all das, was man zu Recht oder zu Unrecht einem Schiff nachsagt, gilt ebenso für sein verkleinertes Abbild, sein Modell. Am 14. April 1912 kollidierte das mächtige Passagierschiff Titanic der White-Star-Linie auf seiner Jungfernfahrt nach Amerika mit einem Eisberg, wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen und sank binnen zweieinhalb Stunden.Rund 60 Jahre später fuhr ein Modellbauer in seinem Auto zu einer internationalen Meisterschaft mit einem Modell der Titanic, das nach Meinung etlicher Fachleute beste Aussichten hatte, diese Meisterschaft zu gewinnen. Durch einen falsch einbiegenden Wagen wurde der Modellbauer gezwungen scharf zu bremsen, das Modell löste sich aus seiner Halterung, schrammte an einem Aschenbecher entlang und -wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen . Zufall? Ursprünglich diente das Schiffsmodell - stellvertretend für das große, echte Schiff - religiös-kultischen Zwecken; noch heute findet man z.B. in zahlreichen Kirchen entlang allen Küsten Votivschiffe aufgestellt oder aufgehängt. Wann die ersten Schiffsmodelle entstanden sind, verliert sich im Dunkel der Vorzeit. Die ältesten erhalten gebliebenen stammen aus dem 5. und 4. Jahrtausend vor Christi Geburt aus Ägypten und Chaldäa. Später folgten Babylonier, Cyprier, Griechen und all die anderen Völkerschaften der Antike.Diese ersten Schiffsmodelle waren häufig aus Ton geformt, aber auch aus Silber, Gold oder Stein und, erstaunlich selten, aus Holz. Es handelte sich zumeist um noch recht einfache Modellchen, die mehr die Idee eines Schilfes zeigten als sein genaues Abbild.Modelle in unserem Sinne, also exakte Verkleinerungen des Original-schitles, begann man um das Jahr 2000 v.C'hr. in Ägypten zu bauen, und hieraus entwickelte sich eine mehr als lOOOjährige Tradition von Schillsmodellen, die nun keineswegs nur kultischen Zwecken dienten, sondern durchaus auch dem Schmuckbedürfnis und der Llebhaberei ihres Besitzers; im Grab Pharao Tut-anch-Amuns fand man mit zwei Dutzend Schiltsmodelle. von der kultischen Götterbarke bis^/um Staais-schilf des Königs.Von der Spätantike bis ms 15 Jahrhundert geriet diese Tradition m Vergessenheit Seit dieser Zeit aber . 2500 Gramm. N° de réf. du vendeur 3195

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Mondfeld, Wolfram zu
Edité par Mosaik Verlag München lizensausgabe für Orbis Verlag München (1984)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
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Description du livre Mosaik Verlag München lizensausgabe für Orbis Verlag München, 1984. Pappband. 26 cm 240 S. illustrierter pappeinband. schnitt etwas anschmutzt, einige seiten sind unten geknickt. (AR996). d. Handbuch für Modellbauer. zahlr. Ill.Techniken - Tricks - Materialkenntnisse - Quellennachweise - Proportionstabellen. Mit rund 100 Fotos und fast 3000 technischen Zeichnungen. n dem Buch werden zahlreiche Fotos vorbildlicher Modelle und über zweitausend technischen Zeichnungen gezeigt. Es wird Wissen über Matrial, geschichte, Tricks, und techniken vermitelt zum Bau maßstablicher und historischen Vorbildern. aus dem Inhalt: Vorkenntnisse und Unterlagen, Material und Werkzeug, Rumpf, Ausrüstung, Sichtbare Schiffmaschinen,Masten und Rahen, Taue und Blöcke, Segel, stehendes und Laufendes Gut, Flaggen .Der Schiffsmodellbau ist uralt - so alt wie Schiffbau und Seefahrt selbst Wasser und Meer haben von jeher nicht nur Leben erweckt und Leben erhalten, sondern ebenso oft das Leben bedroht und vernichtet, und wen sie einmal in ihren Bann gezogen haben, den lassen sie nie wieder los.Was Wunder also, wenn der Mensch dieses Urelement auch in seinen Glauben, seine Religion einbezog und nicht minder das Schiff, das klein, schwach und zerbrechlich diesen zwar genutzten, doch nie gebändigten Gewalten widerstand.Reste dieser kultisch-religiösen Bedeutung des Schiffes, aber auch der Eigenpersönlichkeit, die man dem Schiff zusprach, haben sich bis in unsere Zeit erhalten. Darin etwa, daß Schiffe Namen haben, daß sie »getauft« werden, daß sie mit dem weiblichen oder männlichen Geschlecht, nie mit dem sächlichen bezeichnet werden, daß man im Mittelmeer immer noch vielerorts das Auge am Bug finden kann, oder in der Galionsfigur, die erst vor knapp 100 Jahren verschwand, und in der man eine Personifizierung des ganzen Schiffes sah, oder nicht zuletzt in dem immer noch reich blühenden Aberglauben aller Seeleute dieser Erde.Und all das, was man zu Recht oder zu Unrecht einem Schiff nachsagt, gilt ebenso für sein verkleinertes Abbild, sein Modell. Am 14. April 1912 kollidierte das mächtige Passagierschiff Titanic der White-Star-Linie auf seiner Jungfernfahrt nach Amerika mit einem Eisberg, wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen und sank binnen zweieinhalb Stunden.Rund 60 Jahre später fuhr ein Modellbauer in seinem Auto zu einer internationalen Meisterschaft mit einem Modell der Titanic, das nach Meinung etlicher Fachleute beste Aussichten hatte, diese Meisterschaft zu gewinnen. Durch einen falsch einbiegenden Wagen wurde der Modellbauer gezwungen scharf zu bremsen, das Modell löste sich aus seiner Halterung, schrammte an einem Aschenbecher entlang und -wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen . Zufall? Ursprünglich diente das Schiffsmodell - stellvertretend für das große, echte Schiff - religiös-kultischen Zwecken; noch heute findet man z.B. in zahlreichen Kirchen entlang allen Küsten Votivschiffe aufgestellt oder aufgehängt. Wann die ersten Schiffsmodelle entstanden sind, verliert sich im Dunkel der Vorzeit. Die ältesten erhalten gebliebenen stammen aus dem 5. und 4. Jahrtausend vor Christi Geburt aus Ägypten und Chaldäa. Später folgten Babylonier, Cyprier, Griechen und all die anderen Völkerschaften der Antike.Diese ersten Schiffsmodelle waren häufig aus Ton geformt, aber auch aus Silber, Gold oder Stein und, erstaunlich selten, aus Holz. Es handelte sich zumeist um noch recht einfache Modellchen, die mehr die Idee eines Schilfes zeigten als sein genaues Abbild.Modelle in unserem Sinne, also exakte Verkleinerungen des Original-schitles, begann man um das Jahr 2000 v.C'hr. in Ägypten zu bauen, und hieraus entwickelte sich eine mehr als lOOOjährige Tradition von Schillsmodellen, die nun keineswegs nur kultischen Zwecken dienten, sondern durchaus auch dem Schmuckbedürfnis und der Llebhaberei ihres Besitzers; im Grab Pharao Tut-anch-Amuns fand man mit zwei Dutzend Schiltsmodelle. von der kultischen Götterbarke bis^/um Staais-schilf des Königs.Von der Spätantike bis ms 15 Jahrhundert geriet diese Tradition m . 1200 Gramm. N° de réf. du vendeur 2681

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Mondfeld, Wolfram zu
Edité par Orbis Verlag München (1990)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
Ancien ou d'occasion Couverture rigide Quantité disponible : 1
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(Drochow, D, Allemagne)
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Description du livre Orbis Verlag München, 1990. Pappband. 384 und zahlreiche Abb und Fotos. 25 cm 384 seiten. illustrierter pappeinband. nur leichte gebrauchsspuren. (AG1469). d. Handbuch für Modellbauer. zahlr. Ill.Techniken - Tricks - Materialkenntnisse - Quellennachweise - Proportionstabellen. Mit rund 100 Fotos und fast 3000 technischen Zeichnungen. n dem Buch werden zahlreiche Fotos vorbildlicher Modelle und über zweitausend technischen Zeichnungen gezeigt. Es wird Wissen über Matrial, geschichte, Tricks, und techniken vermitelt zum Bau maßstablicher und historischen Vorbildern. aus dem Inhalt: Vorkenntnisse und Unterlagen, Material und Werkzeug, Rumpf, Ausrüstung, Sichtbare Schiffmaschinen,Masten und Rahen, Taue und Blöcke, Segel, stehendes und Laufendes Gut, Flaggen .Der Schiffsmodellbau ist uralt - so alt wie Schiffbau und Seefahrt selbst Wasser und Meer haben von jeher nicht nur Leben erweckt und Leben erhalten, sondern ebenso oft das Leben bedroht und vernichtet, und wen sie einmal in ihren Bann gezogen haben, den lassen sie nie wieder los.Was Wunder also, wenn der Mensch dieses Urelement auch in seinen Glauben, seine Religion einbezog und nicht minder das Schiff, das klein, schwach und zerbrechlich diesen zwar genutzten, doch nie gebändigten Gewalten widerstand.Reste dieser kultisch-religiösen Bedeutung des Schiffes, aber auch der Eigenpersönlichkeit, die man dem Schiff zusprach, haben sich bis in unsere Zeit erhalten. Darin etwa, daß Schiffe Namen haben, daß sie »getauft« werden, daß sie mit dem weiblichen oder männlichen Geschlecht, nie mit dem sächlichen bezeichnet werden, daß man im Mittelmeer immer noch vielerorts das Auge am Bug finden kann, oder in der Galionsfigur, die erst vor knapp 100 Jahren verschwand, und in der man eine Personifizierung des ganzen Schiffes sah, oder nicht zuletzt in dem immer noch reich blühenden Aberglauben aller Seeleute dieser Erde.Und all das, was man zu Recht oder zu Unrecht einem Schiff nachsagt, gilt ebenso für sein verkleinertes Abbild, sein Modell. Am 14. April 1912 kollidierte das mächtige Passagierschiff Titanic der White-Star-Linie auf seiner Jungfernfahrt nach Amerika mit einem Eisberg, wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen und sank binnen zweieinhalb Stunden.Rund 60 Jahre später fuhr ein Modellbauer in seinem Auto zu einer internationalen Meisterschaft mit einem Modell der Titanic, das nach Meinung etlicher Fachleute beste Aussichten hatte, diese Meisterschaft zu gewinnen. Durch einen falsch einbiegenden Wagen wurde der Modellbauer gezwungen scharf zu bremsen, das Modell löste sich aus seiner Halterung, schrammte an einem Aschenbecher entlang und -wurde seitlich vom Bug bis mittschiffs aufgerissen . Zufall? Ursprünglich diente das Schiffsmodell - stellvertretend für das große, echte Schiff - religiös-kultischen Zwecken; noch heute findet man z.B. in zahlreichen Kirchen entlang allen Küsten Votivschiffe aufgestellt oder aufgehängt. Wann die ersten Schiffsmodelle entstanden sind, verliert sich im Dunkel der Vorzeit. Die ältesten erhalten gebliebenen stammen aus dem 5. und 4. Jahrtausend vor Christi Geburt aus Ägypten und Chaldäa. Später folgten Babylonier, Cyprier, Griechen und all die anderen Völkerschaften der Antike.Diese ersten Schiffsmodelle waren häufig aus Ton geformt, aber auch aus Silber, Gold oder Stein und, erstaunlich selten, aus Holz. Es handelte sich zumeist um noch recht einfache Modellchen, die mehr die Idee eines Schilfes zeigten als sein genaues Abbild.Modelle in unserem Sinne, also exakte Verkleinerungen des Original-schitles, begann man um das Jahr 2000 v.C'hr. in Ägypten zu bauen, und hieraus entwickelte sich eine mehr als lOOOjährige Tradition von Schillsmodellen, die nun keineswegs nur kultischen Zwecken dienten, sondern durchaus auch dem Schmuckbedürfnis und der Llebhaberei ihres Besitzers; im Grab Pharao Tut-anch-Amuns fand man mit zwei Dutzend Schiltsmodelle. von der kultischen Götterbarke bis^/um Staais-schilf des Königs.Von der Spätantike bis ms 15 Jahrhundert geriet diese Tradition m Vergessenheit Seit dieser Zeit aber . 2500 Gramm. N° de réf. du vendeur 592130372

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Mondfeld Wolfram, zu:
Edité par Orbis Verlag,, (1998)
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Mondfeld, Wolfram zu
Edité par Orbis (1998)
ISBN 10 : 3572008476 ISBN 13 : 9783572008476
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Description du livre Orbis, 1998. Etat : neuwertig. Sprache: deutsch Hardcover ,originalverschweißt. N° de réf. du vendeur 163316

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