Search preferences

Type d'article

Etat

  • Tous
  • Neuf
  • Ancien ou d'occasion

Reliure

  • Toutes
  • Couverture rigide
  • Couverture souple

Particularités

Pays

Evaluation du vendeur

  • EUR 41,39

    Autre devise
    EUR 28 Frais de port

    De Suisse vers Etats-Unis

    Quantité disponible : 1

    Ajouter au panier

    München 1965. 21 : 15 cm. 45 S. mit zahlr. Abb. Orig.-Kart. Tadelloses Ex. Sprache: de.

  • Hans O. Schömann:

    Edité par München, ohne Verlagsangabe,, 1965

    Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Allemagne

    Evaluation du vendeur : Evaluation 4 étoiles

    Contacter le vendeur

    Livre Edition originale Signé

    EUR 103,40

    Autre devise
    EUR 33,99 Frais de port

    De Allemagne vers Etats-Unis

    Quantité disponible : 1

    Ajouter au panier

    Vollständige Ausgabe in Ganzfranz-Handeinband der Zeit: blaues Maroquin / Ecrase-Ganzleder / Leder / Gldr / Ldr im Format 15 x 22 cm mit verziertem Rückentitel in Goldprägung, Lederhäubchen, handgestochenes Kopfband, Innenkantenvergoldung und Seidenspiegeln, signiert "M. Bieberstein 1969". 45 Seiten, mit vielen Fotoabbildung auf Kunstdruckpapier. - Verfasser war langjähriger Dozent an der Meisterschule für Buchbinder in München. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Ganzfranzband, Lederhandband, Lederausgabe, Lederband, Bibliophilie, Handeinband, deutsche Kunstbuchbinderei / Buchkunst im 20. Jahrhundert, Einbandkunde, Bucheinbände, gotischer Einband, Buchbinderei in der Gotik / im Mittelalter, Buchschließen aus Metall - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.