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Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des R. Piper & Co. Verlags), Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1964
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Ajouter au panierLeinen. Etat : gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter blaugrauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, geprägtem Deckelbild und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag (rand-)berieben und mit fünf hinterlegten kleinen Randeinrissen, der Kopfschnitt leicht nachgedunkelt und mit kleinem Kratzer, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; gestorben 9. Februar 1948 in Planegg), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Er erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Von der Volksschule (1888-1895) sprach er später als "Zuchthaus". Er machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. In diese Zeit fielen auch erste öffentliche Auftritte als "Vereinshumorist". 1902 hatte er ein Gastspiel am Varieté Zeughaus in Nürnberg, wo er erstmals als "Karl Valentin" auftrat. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Das Engagement an der Volkssängerbühne im "Frankfurter Hof" beendete seine Geldnöte. Valentin entwickelte in dieser Zeit seine groteske Körpersprache und die sprachspielerische Selbstironie, mit der er auch auf sein Publikum zielte. 1911 traf er Elisabeth Wellano, die als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin wurde. 1947 und 1948 trat Karl Valentin nach jahrelanger Trennung wieder gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der unterernährte Valentin starb am 9. Februar 1948, einem Rosenmontag, an einer Lungenentzündung. Diese erlitt er, weil er nach einem Auftritt auf der Bühne des Bunten Würfels versehentlich in der Garderobe dieses Kleinkunsttheaters vergessen und eingesperrt wurde (heutige Preysingstraße Nr. 42). Er musste die Nacht in den unbeheizten, eiskalten Räumen verbringen. Die wenigen Münchner Lokale waren eiskalt, es herrschten starker Frost und extremer Brennstoffmangel. Hinzu kam, dass die Lebensmittelraten noch mal gekürzt worden waren. In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem "Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, das Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens - beispielsweise ein "Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Musiklabel Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief ("Karl Valentin ist für mich einer der größten!"). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 429, (2) pages. 8° (125 x 205mm).…

Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, Zürich, Wien, 2005
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Leinen. Etat : gut. Lizenzausgabe. Bedruckter und illustrierter Ganzleineneinband mit farbigen Vorsätzen. Der Fußschnitt dezent fleckig, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. Der Gattopardo (seit 2004, davor: Der Leopard; ital.: Il Gattopardo) ist der einzige Roman des Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Er erschien postum 1958 bei Feltrinelli in Italien. Der Autor Giuseppe Tomasi (Fürst von Lampedusa, Herzog von Palma und Palermo, Baron von Montechiaro) behandelte in seinem Werk in freier Romanform Teile der eigenen Familiengeschichte. Wie er 1957 in einem Brief an einen Freund schrieb, handle es sich bei der Hauptfigur Don Fabrizio um seinen Urgroßvater. Das Haus Salina im Roman sei ein Spiegelbild des Hauses Tomasi. Das kommt bereits im Originaltitel zum Ausdruck: Il Gattopardo wurde ? und wird zum Teil noch heute, z. B. in einer aktuellen Neuausgabe auf Englisch ? jahrzehntelang in vielen Sprachen mit Der Leopard übersetzt. Erst vor wenigen Jahren wurde darauf hingewiesen, dass das italienische Gattopardo, im Gegensatz zum Leopardo, für einen Ozelot oder eine Pardelkatze steht, also eine Verharmlosung gegenüber dem Leoparden darstellt. Giuseppe Tomasi di Lampedusa (* 23. Dezember 1896 in Palermo; ? 23. Juli 1957 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, der vor allem durch seinen Roman Il Gattopardo bekannt geworden ist. 1954 schrieb er innerhalb weniger Monate, mitunter in einer palermitanischen Pasticceria (Il Mazzara), seinen einzigen Roman Il Gattopardo, für den er aber keinen Verleger fand. Erst nach seinem Tod 1957 entdeckte der Schriftsteller Giorgio Bassani (Die Gärten der Finzi-Contini) die Bedeutung des Romans und wies einen Lektor im Verlag Feltrinelli auf die Qualität des Werkes hin. Seine Veröffentlichung 1958 erregte großes Aufsehen und der Roman wurde bald ein Welterfolg. 1959 erhielt Tomasi di Lampedusa für seinen Roman posthum den angesehenen italienischen Buchpreis Premio Strega. Auch die anderen literaturkritischen Schriften, die eigentlich zur privaten Unterrichtung des jungen Freundes und späteren Literaturtheoretikers Francesco Orlando gedacht waren, wurden in Italien im Verlag Feltrinelli veröffentlicht. Der Erzählband Die Sirene (La Sirena) enthält neben der gleichnamigen Erzählung noch die Kurzerzählungen Aufstieg eines Pächters, Freude und moralisches Gesetz sowie schließlich die autobiographischen Aufzeichnungen Die Stätten meiner frühen Kindheit. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 366, (2) pages. 8° (130 x 210mm).…

Langue : allemand
Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, Wien und Zürich, 2009
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Softcover. Etat : gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Kartonierte illustrierte und folienkaschierte Klappenbroschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben bzw. mit einzelnen dezenten Kratzern, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Am Anfang steht die perfekte Beziehung zwischen Vinzent Olander, dem Gast, und Job Grong, dem Wirt. Doch als Grong seinen Gast vor dem Ertrinken rettet, ist die Idylle dahin. Der See, um den sich nun alles dreht, trägt den Namen Mariaschwarz. Die Einheimischen im Ort meinen, in ihm würde sich nicht nur das Weltall spiegeln, sondern auch ein Ungeheuer beheimatet sein. Als man auch noch ein Skelett am Grund jenes See entdeckt, tritt der Wiener Kriminalinspektor Lukastik auf den Plan. Mit famoser Arroganz und gewohnt unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellt er Mariaschwarz gewissermaßen auf den Kopf. Doch an manchen Beziehungen gibt es nichts zu rütteln." (Verlagstext) Heinrich Steinfest (* 10. April 1961 in Albury, Australien) ist ein österreichischer Schriftsteller und bildender Künstler. Der Österreicher Heinrich Steinfest wurde in Australien geboren, wuchs aber in Wien auf. Bis Ende der 1990er Jahre lebte er dort als freischaffender Künstler. Mitte der 1990er Jahre veröffentlichte er seine ersten literarischen Werke, hauptsächlich surreale und Science-Fiction-Erzählungen. 1996 folgte sein erster Kriminalroman Das Ein-Mann-Komplott. Neben Romanen und Beiträgen für Anthologien schreibt er gelegentlich meist essayistische Artikel für Zeitungen. Seinen Roman Der Allesforscher widmete er seinem Bruder Michael Steinfest, der im Alter von 23 Jahren beim Bergsteigen tödlich verunglückte. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 364, (1) pages. 8° (115 x 195mm).…
Autres imagesLangue : allemand
Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, Wien und Zürich, 2020
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Leinen. Etat : neuwertig. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter illustrierter Ganzleineneinband mit Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Lesebändchen in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. Gesetzt aus der Antykwa und gedruckt auf das Papier Salzer EOS naturweiß. "Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat McCandless' Leben erforscht und seine Reise in den Tod rekonstruiert. In die Wildnis ist ein traurig-schönes Buch über die Sehnsucht, die einen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen. Der Illustrator Christian Schneider fängt mit seinen realistischen, feinen Zeichnungen die wunderbaren wie auch grausamen Seiten der Natur ein." (Verlagstext) Christopher "Chris" Johnson McCandless (* 12. Februar 1968 in El Segundo, Kalifornien; gestorben (vermutlich) am 18. August 1992 im Denali Borough, Alaska; auch "Alexander Supertramp" genannt) war ein junger Abenteurer bzw. Aussteiger. Jon Krakauers Artikel in der Januar-1993-Ausgabe der Zeitschrift Outside, Krakauers Buch In die Wildnis (Into the Wild) und Sean Penns gleichnamige Verfilmung machten ihn bekannt. McCandless zog mit minimaler Ausrüstung durch die Vereinigten Staaten. Er verhungerte in einem abgelegenen Gebiet Alaskas, möglicherweise aufgrund einer Vergiftung durch einen Schimmelpilz bzw. die einseitige Ernährung mit einer bestimmten Sorte Süßklee. Jon Krakauer (* 12. April 1954 in Brookline, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Bergsteiger und Autor. Aus Krakauers Zeitschriften-Berichten und seinem Buch In eisige Höhen entwickelte sich eine heftige Kontroverse mit dem am selben Ereignis beruflich beteiligten Bergführer Anatoli Bukrejew, der das Ereignis in einem weiteren Buch in vielen Punkten anders darstellte. Das Buch Krakauers wurde ein millionenfach verkaufter Bestseller. Halls Witwe nannte ihn einen Abschaum, weil er in seinem Buch das letzte Funkgespräch zwischen dem Sterbenden und ihr abdruckte. Ebenfalls ein Bestseller wurde Krakauers Buch Into the Wild, in dem er das Schicksal des Aussteigers Christopher McCandless schildert. Die Verfilmung des Werks unter dem Titel Into the Wild (2007) durch Sean Penn erreichte weltweit ein Millionenpublikum. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 339, (1) pages. Groß 8° (165 x 240mm). Christian Schneider (illustrateur).…

Mein komisches Wörterbuch. Herausgegeben und mit einem Nachwort "Karl Valentin: Sprudeln Sie's nur raus! Die Leute suchen sich's schon raus" von Dieter Wöhrle. Buchgestaltung von Anja Harms. Buchherstellung von Anke Rosenlöcher. (= "Die Kleine Reihe").
Valentin, Karl [d. i. Valentin Ludwig Fey]; Wöhrle, Dieter (Hrsg.)
Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, Wien und Zürich, 2004
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Ajouter au panierHardcover/gebunden. Etat : gut. Fadengehefteter illustrierter und typografisch gestalteter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Einband und Kanten dezent berieben, die Ecken des Hinterdeckels auch mit winziger Stauchung, die Schnitte (v. a. Seitenschnitt) leicht fleckig, ansonsten guter Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Ich bin ja auch kein Mensch, ich bin ein Bayer." 263 Wortstiche aus Valentins Stücken, Geschichten und Filmen, von Anfang bis Zufall, von Arznei bis Velozipedistik, von Befehlsannahme bis Weltuntergang." (Verlagstext) Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; gestorben 9. Februar 1948 in Planegg), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Er erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Von der Volksschule (1888-1895) sprach er später als "Zuchthaus". Er machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. In diese Zeit fielen auch erste öffentliche Auftritte als "Vereinshumorist". 1902 hatte er ein Gastspiel am Varieté Zeughaus in Nürnberg, wo er erstmals als "Karl Valentin" auftrat. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Das Engagement an der Volkssängerbühne im "Frankfurter Hof" beendete seine Geldnöte. Valentin entwickelte in dieser Zeit seine groteske Körpersprache und die sprachspielerische Selbstironie, mit der er auch auf sein Publikum zielte. 1911 traf er Elisabeth Wellano, die als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin wurde. 1947 und 1948 trat Karl Valentin nach jahrelanger Trennung wieder gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der unterernährte Valentin starb am 9. Februar 1948, einem Rosenmontag, an einer Lungenentzündung. Diese erlitt er, weil er nach einem Auftritt auf der Bühne des Bunten Würfels versehentlich in der Garderobe dieses Kleinkunsttheaters vergessen und eingesperrt wurde (heutige Preysingstraße Nr. 42). Er musste die Nacht in den unbeheizten, eiskalten Räumen verbringen. Die wenigen Münchner Lokale waren eiskalt, es herrschten starker Frost und extremer Brennstoffmangel. Hinzu kam, dass die Lebensmittelraten noch mal gekürzt worden waren. In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem "Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, das Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens - beispielsweise ein "Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Musiklabel Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief ("Karl Valentin ist für mich einer der größten!"). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 131, (5) pages. Klein 8° (122 x 185mm) Erste Aufl. dieser Ausgabe / Lizenzausgabe.…

Edité par Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, Wien und Zürich, 2004
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EUR 14,95
EUR 105,00 expéditionExpédition depuis Allemagne vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible
Ajouter au panierHardcover/gebunden. Etat : gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter illustrierter und typografisch gestalteter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Einbandkanten und Schnitte ganz dezent berieben, der untere Rückenrand mit kleiner Stauchung, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Antonio Skármetas poetischer Roman, der mit großem Erfolg zum zweiten Mal verfilmt wurde, ist eine zärtliche Hommage an Pablo Neruda. Er erzählt die Geschichte der Freundschaft zwischen dem berühmten chilenischen Dichter und seinem Briefträger Mario: Mithilfe eines Gedichts, das der junge Mann seinem väterlichen Freund abringt, gewinnt er das Herz seiner Angebeteten." (Verlagstext Piper Verlag) Der Roman Mit brennender Geduld (spanisch: Ardiente paciencia) wurde von dem chilenischen Schriftsteller Antonio Skármeta geschrieben. Er hat damit dem großen chilenischen Dichter Pablo Neruda und seinem Postboten ein Denkmal gesetzt. Der Titel des Romans leitet sich vom Rimbaud-Zitat "Im Morgengrauen werden wir, bewaffnet mit brennender Geduld, die Städte betreten." ab. Mario Jiménez, ein 17-jähriger Junge aus einer chilenischen Fischerfamilie, beginnt nach dem Rat seines Vaters als Briefträger zu arbeiten. Da das kleine chilenische Dorf Isla Negra eine hohe Analphabetenquote hat, ist sein einziger Kunde der berühmte Dichter Pablo Neruda. Nach anfänglich zaghaftem Kontakt entwickelt sich im Laufe des Romans eine immer enger werdende Freundschaft. Parallel zu diesem Handlungsstrang verliebt sich Mario in die schöne Beatriz Gonzáles, die er schließlich durch Metaphern seines Freundes Neruda gewinnt. Beatriz und Mario heiraten und bekommen einen Sohn, dessen Patenschaft der Dichter übernimmt und der zu seinen Ehren Pablo Neftalí Jiménez Gonzáles genannt wird. Antonio Skármetas Roman wurde zweimal verfilmt, 1983 unter der Regie des Romanautors und dem Originaltitel, 1994 mit dem Titel Der Postmann mit Philippe Noiret unter der Regie von Michael Radford. Esteban Antonio Skármeta Vranici? (* 7. November 1940 in Antofagasta; gestorben 15. Oktober 2024 in Santiago de Chile) war ein chilenischer Schriftsteller und von 2000 bis 2003 Botschafter seines Landes in Deutschland. Skármeta war Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein bekanntestes Buch ist der Roman Mit brennender Geduld, der auf seinem Drehbuch zum gleichnamigen Film aus dem Jahre 1983 basiert. Ursprünglich hatte er den Film 1983 in Schwarz-Weiß und mit bescheidenen Mitteln in eigener Regie gedreht. Der Stoff wurde von Michael Radford 1994 unter dem Titel Der Postmann (Il Postino) mit internationalem Erfolg neu verfilmt. Film und Buch behandeln die Freundschaft zwischen einem Briefträger und dem chilenischen Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda. Die bekannte Szene, in der ein junger Briefträger auf einem klapprigen Fahrrad die Serpentinen einer Küstenstraße entlangfährt, um einem seltsamen Mann Briefe und Päckchen zu bringen, der sich als Pablo Neruda herausstellt, stammt aus dieser Geschichte. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 131, (5) pages. Klein 8° (122 x 185mm). …