Bacchus. Buch des Weins. Sammlung der ausgezeichnetsten Trinklieder der deutschen Poesie.

Oettinger, E. M.:

Edité par Leipzig, Baumgärtner`s Buchhandlung, 1854
Ancien(s) ou d'occasion / Quantité : 0
Disponible auprès d'autres vendeurs
Afficher tous les  exemplaires de ce livre

Au sujet du livre

Ce livre n'est malheureusement plus disponible. Ci-dessous, nous vous proposons d'autres livres correspondant à Bacchus. Buch des Weins. Sammlung der ausgezeichnetsten Trinklieder der deutschen Poesie. de Oettinger, E. M.:.

Description :

EA - Erstausgabe. Titelblatt, VI + 465 Seiten mit einem Stahlstiche (Frontispiz, geschützt durch ein Pergaminblatt). Ca. 16 cm x ca. 11,5 cm. Allseits marmorierter Schnitt. Pappeinband mit illustriertem Vordertitel. - Enthält nur Liedtexte, keine Noten. - Selten. Einband stärker berieben und bestoßen, etwas fleckig. Rücken oben mit kleinen Fehlstellen. Handschriftlicher kleiner Name auf dem Vorsatz, sonst keine Einträge. Frontispiz und Schnitt gebräunt, sonst nahezu nicht gebräunt. Nur vereinzelt gering fleckig. Etwa in der zweiten Hälfte oben innen ein (sehr) schwacher Wasserrand, außerhalb des Textes. Bindung gut und fest. Zustand insgesamt II - III (deutsche Schulnotenskala). Auf Wunsch senden wir Ihnen gern per E-Mail Fotos des Werkes zu. N° de réf. du libraire

Détails bibliographiques

Titre : Bacchus. Buch des Weins. Sammlung der ...
Éditeur : Leipzig, Baumgärtner`s Buchhandlung
Date d'édition : 1854

Meilleurs résultats de recherche sur AbeBooks

1.

Oettinger, E[duard] M[aria]:
Edité par Leipzig, Baumgärtner, (1854)
Ancien(s) ou d'occasion Couverture rigide Quantité : 1
Vendeur
Göppinger Antiquariat
(Göppingen, Allemagne)
Evaluation vendeur
[?]

Description du livre Leipzig, Baumgärtner, 1854. 17 x 12 cm, Pappband der Zeit. VI, 464 S. Einband stärker berieben und bestoßen. Rücken mit Verlusten am oberen und unteren Rand, in der Mitte auf ca. 8 cm einseitig losgerissen. Schiefgelesen. Mit handschriftlichen Besitzereintragungen auf Vorsatz und Innendeckel. Innen durchgehend fleckig und teilweise wasserrandig. Ohne den im Titel angekündigten Stahlstich. Laut handschriftlichem Besitzereintrag wurde das Buch auf einer Auktion von Theodor Oswald Weigel in Leipzig erworben (wohl 1871). "Oettinger: Eduard Maria Oe., belletristischer und historischer Schriftsteller, geb. am 19. Novbr. 1808 in Breslau, † am 26. Juni 1872 in Blasewitz bei Dresden, war der jüngste Sohn einstmals sehr reicher jüdischer Eltern, welche durch den Krieg verarmt waren. Er mußte wegen Mittellosigkeit, nachdem er das Gymnasium zu Maria Magdalena in Breslau bis zur Prima besucht hatte, seine Studienzeit abbrechen und ließ sich in Wien nieder, wo er den katholischen Glauben annahm. Hier entschied sich rasch sein Lebensberuf dadurch, daß er in Adolf Bäuerle einen väterlichen Freund fand, der seine schriftstellerische Begabung erkannte und ihn als Mitarbeiter an seiner Theaterzeitung in die journalistische Laufbahn einführte. Noch nicht 21 Jahre alt begann Oe. in Berlin ein humoristisch-satirisches Tageblatt „Eulenspiegel" selbständig herauszugeben, und das Walten preßpolizeilicher Behörden ward fortan die Macht, welche vorzugsweise auf den Gang seines äußeren Lebens bestimmend einwirkte. Ermüdet durch die Bedenklichkeiten seines Berliner Censors und angezogen durch den Ruf der bairischen Preßfreiheit hatte er Berlin verlassen und in München seinen Wohnsitz aufgeschlagen, um hier in Cotta’s Verlag ein Tageblatt unter dem Titel „Das schwarze Gespenst" erscheinen zu lassen. Dieses Blatt wurde jedoch schon nach drei Monaten unterdrückt und Oe. selbst wegen seiner Entgegnungen auf ein den Schauspieler Eßlair in Schutz nehmendes Edict des Königs in Anklagestand versetzt, zwar freigesprochen, aber vom Könige des Landes verwiesen. Er unternahm nun eine Reise nach Frankreich, Belgien und Holland und versuchte alsdann nochmals sein Glück in Berlin. Aber es wiederholte sich dort, daß sein am 1. Octbr. 1830 neu begonnener „Till Eulenspiegel" dreizehn Monate später verboten wurde, und als ihm im October 1836, nachdem er bis dahin den „Berliner Figaro" redigirt hatte, die Erlaubniß zur Herausgabe einer neuen Zeitschrift versagt wurde, siedelte er nach Hamburg über. Von Hamburg wegzugehen, wo er mit der Zeitschrift „Argus" vielen Erfolg hatte, wurde er durch glänzende Versprechungen Bäuerle’s veranlaßt, der ihm im Sommer 1838 die Stelle Saphir’s an seiner Theaterzeitung übertrug. Oe. ahnte nicht, daß er schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in Wien aus Oesterreich verbannt werden sollte und hierdurch, da auch der gegen ihn erlassene bairische Ausweisungsbefehl aufrecht erhalten wurde, genöthigt sein würde, eine Zuflucht in der Schweiz zu suchen. Sieben Monate hatte er in Zürich verbracht, als er sich von dort nach Stuttgart begab. Hier beschäftigte ihn der Buchhändler Cotta an dem Morgenblatt und der Allgemeinen Zeitung. Dies hinderte jedoch nicht, daß er den Entschluß faßte, Deutschland zu verlassen. Er beabsichtigte seinen Aufenthalt in Paris zu nehmen, erkrankte aber auf der Reise dahin in Mainz und ließ sich nach erfolgter Genesung von dem Mannheimer Buchhändler Heinrich Hoff bestimmen, die Redaction seines „Deutschen Postillons" zu übernehmen. Die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte Oe., einige Jahre ausgenommen, während deren er in Paris und Brüssel verweilte und an ersterem Orte 1853 eine Verhaftung wegen seines Romans „König Jerome" erlebte, in Sachsen, und zwar bewohnte er von 1842 an Leipzig, von 1861 an Dresden. In beiden Städten setzte er seine journalistische Thätigkeit fort und gab dort den „Charivari" und den „Narren-Almanach", hier kurze Zeit ein „Echo der Zeit", einen „Satanino" und einen „Drachen" heraus. – Mit seinen zahlreichen journalistischen Unternehmungen ist nun abe. N° de réf. du libraire 7037

Plus d'informations sur ce vendeur | Poser une question au libraire

Acheter D'occasion
EUR 185
Autre devise

Ajouter au panier

Frais de port : EUR 12,01
De Allemagne vers Etats-Unis
Destinations, frais et délais