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De Latinae linguae elegantia lib. VI. De reciprocatione Sui & Suus. Eiusdem in Antonium Raudensem annotationum libellus. In Pogium Florentinum apologeticus & scenicus actus admodum fesivus ac facetus. Iodoci Badii Ascensii in sex de Latinae linguae elegantia libros & libellum de reciprocatione, postrema epitome.

VALLA, Laurentius,

Edité par Ex officina Rob. Stephani typographii Regii,, Paris,, 1541
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Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto
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Paris, Ex officina Rob. Stephani typographii Regii, 1541, 5. Oktober. Quart. Titelblatt mit schönem Druckersignet, 495, 109, (24) S. Eleganter, zeitgenössischer Kalbslederband auf fünf Bünde geheftet. Der bedeutendste Philologe des Spätmittelalters als Kritiker der Jurisprudenz! Die Impulse für eine Reform der Rechtswissenschaft gingen von der französischen Reformuniversität Bourges aus. Der bedeutende Gräzist Budé erstellte die ersten philologisch ausgerichteten Kommentare zu den Digesten. Der Mailänder Jurist Andreas Alciat nahm diesen Impuls auf und begründete mit der humanistischen Jurisprudenz eine juristische Epoche, die ihre Ausrichtung auf die Antike und die klassische Philologie verstärkte. Unter den Initiatoren einer Reform innerhalb der Rechtswissenschaft befindet sich auch der größte lateinische Philologe des 15. Jahrhunderts Lorenzo Valla. Valla war ein Sprachgenie, ein gebildeter Gelehrter von höchstem Wissen, der auch zu temperamentvollen Kritiken neigte. Lorenzo Valla, in Rom geboren, entfaltete seine ganze Gelehrsamkeit in Florenz, dem Zentrum der italienischen Renaissnce. Valla hat die antike Rhetorik wiederentdeckt und er zeigte, wie wenig es den frühen Humanisten um die Rekonstruktion der antiken Welt ging. Valla entwickelte die Philologie zu bis dato nicht gekannter Präzision. Zugleich setzte er diese sowohl zur Lebenserneuerung wie als Waffe ein. So kritisierte er die Juristen vehement. Er griff sie an wegen ihres barabarischen Lateins. Er hielt ihnen vor, die Texte aufgrung ihrer mangelnden philologischen Ausbildung gar nicht richtig zu verstehen. Neben aller Kritik schöpften die Juristen auch Mut aus dem Werk von Valla. Im dritten Buch bezeugt Valla seine große Bewunderung für die Digesten und deren schöpferischen Kraft: "Perlegi proxime quinquaginta Digestorum libros ex plerisque iurisconsultorum voluminibus excerptos, & relegi quum libenter, tum vero quadam cum admiratione. Primum, quod nescias utrum diligentiae an gravitas, prudentia an aequitas, scientia rerum an orationis dignitas praestet, & mariori laude digna esse videatur." Sprache: lateinisch Eleganter, zeitgenössischer Kalbslederband auf fünf Bünde geheftet. N° de réf. du libraire 137DB

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Détails bibliographiques

Titre : De Latinae linguae elegantia lib. VI. De ...

Éditeur : Ex officina Rob. Stephani typographii Regii,, Paris,

Date d'édition : 1541

Reliure : Soft cover

Description de la librairie

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, jahrhundertealtes Wissen zu erhalten und zugänglich zu machen. Viele bedeutende juristische Werke des 15. - 19. Jahrhunderts sind kaum mehr zugänglich und oft schon so beschädigt, dass sie nicht mehr leserlich sind. Es kursieren schlechte Kopien, die als Vorlage für ein ernsthaftes Arbeiten am Text völlig ungeeignet sind. Wir haben uns darangemacht, diese Werke einzuscannen und in mühevoller Kleinarbeit nachzubearbeiten, so dass sie als gut leserlicher Reprint zur Verfügung stehen. Bei älteren Werken kommt es oft vor, dass durch Abrieb oder Wurmfrass Textstellen ergänzt werden müssen, hier haben wir keine Mühe gescheut, den Text so wiederherzustellen, dass er sich völlig ins Schriftbild eingliedert

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