Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet.

Fischer, Bernhard:

Edité par Marbach, Schiller-Gesellschaft und München, K. G. Saur, 2003
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Titre : Der Verleger Johann Friedrich Cotta. ...

Éditeur : Marbach, Schiller-Gesellschaft und München, K. G. Saur

Date d'édition : 2003

Reliure : Hardcover

Description :

3 Bde. Orig.-Pappband. Mit 6 Faksimiles. 1002 S., 1 Bl., 998 S., 3 Bll.; 312 S. Gr.-8vo. Bd. 1: 1787 - 1814. - Bd. 2: 1815 - 1832. - Bd. 3: Register (6 Register und Verzeichnis der Inkunabeln der Lithographie 1807-21). - "Johann Friedrich Cotta (1764-1832) ist der bedeutendste Verleger der Goethezeit. Zum ersten Mal wird nun die Entwicklung des Cotta-Verlags unter seiner Leitung in einer Bibliographie erschlossen. In insgesamt 2.246 Einträgen ist hier – geordnet nach Erscheinungsjahren – jede Ausgabe oder Auflage eines bei Cotta erschienenen Werks verzeichnet. Alle Werke werden nach Umfang, Beilagen und Ausstattung beschrieben. Ergänzend treten detaillierte Angaben zur Auflagenhöhe und zur Druck- und Rezeptionsgeschichte (Nachdrucke, Rezensionen) hinzu. Ein Großteil der Zeitschriften ist darüber hinaus auch inhaltlich nach Beiträgern und Beiträgen vollständig ausgewertet. Mehrere Register (Werke, Autoren, Zeichner und Kupfer-stecher, Drucker, Dedikationen) machen die chronologisch geordneten Aufnahmen leicht zugänglich. Im Dezember 1787 übernahm Johann Friedrich Cotta, von seinen Zeitgenossen als „Napoleon" unter den deutschen Buchhändlern bezeichnet, die 1659 gegründete, inzwischen darnieder liegende J.G. Cotta’sche Buchhandlung in Tübingen. In nur wenigen Jahre machte er sie mit Autoren wie Goethe, Schiller, Hölderlin, Jean Paul, Herder, Uhland, Fouqué, Varnhagen von Ense, Alexander von Humboldt, Fichte, Schelling oder Hegel zum führenden Verlag der deutschen „Nationalliteratur". Die Bedeutung Johann Friedrich Cottas für die Kultur- und Geistesgeschichte der Goethezeit geht jedoch weit über die Gründung des im ganzen 19. Jahrhundert legendären „Klassikerverlages" hinaus. Er baute den größten Universalverlag seiner Zeit auf. Dessen Spektrum umfaßte die „schöne" Literatur wie die Schönen Künste; Theologie und Philosophie; Medizin; Botanik und Forstwissenschaften; Staats- und Völkerrecht, Historiographie, politische Publizistik und Aktenpublikationen; Geognosie, Geographie und Kartographie; Kunstgeschichte und Archäologie; Mathematik, Chemie und Technologie; Grammatiken, Schulbücher und Reiseführer. Die chronologische Verlagsbibliographie macht erstmals sichtbar, wie sehr Cotta die Entwicklungen seiner Zeit auf allen Gebieten begleitete und vorantrieb – nicht nur das Entstehen einer deutschen „Nationalliteratur". Im politischen Bereich betrifft dies die Herausbildung der „öffentlichen Meinung", die Trennung von Staat und bürgerlicher Gesellschaft oder die Ablösung des Ständestaats durch konstitutionelle Herrschaft; weiterhin die Veränderungen der Wissenschaften und die Differenzierung ihrer Disziplinen sowie schließlich die beginnende industrielle Revolution. Die von Johann Friedrich Cotta im Laufe seines Lebens verlegten Schriften sind ein Panorama des revolutionären Umbruchs, der sich ausgehend von der Französischen Revolution in allen Lebensbereichen ereignete. Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832 ist ein grundlegendes Werk für die literaturhistorische Forschung und ein Gewinn für jeden, der sich für die Sozial-, Geistes- und Kulturgeschichte einer Epoche entscheidender politischer und gesellschaftlicher Veränderungen interessiert." (Verlag) - Auf dem Einband Bd. 1 mit Bd. 2 bezeichnet sowie Bd. 2 mit Bd. 1 bezeichnet. - Sehr gut erhalten. N° de réf. du libraire 5828

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