Excerpt from Zu den Eumeniden des Aeschylus
Wuchanm. Verordn' ich binait. Zu des landet Hill. Drittens endlich mochte es auch vorkomnwn, dass Behörden und Tribunale ungewohnte und in_ den Gesetzen nicht vorgesehene Fälle dem Areopag als einem unabhängigen Gerichtshof ton höchstem Ansehen und Einsicht zur Entscheidung torlegten. Und diese Eigenschaften besass er schon vermöge seiner Zusammensetzung. Da er aus denjenigensnchin ihmrnahu xmiichmhaltenundrubeschränhen, einzelnen Unternehmungen hemmeml entgegenrutreten und besonders Führen, die in der Demokratie vorwärts streben, lästig zu werden. Gerne richten sich dann gegen ein solches Institut geschlos sene Angri?'e gehemmter Machthaber und beleidigter dsfiihrer, und zwar um so erfolgreicher, als in Zeiten der Parteiung eine Behörde, wenn sie auch sonst unbe dingler Verehrung geniesst, so wie sie ihre weitreichenden Befugnisse in Ausübung bringt, leicht den Vorwurf der Parteilichkeit auf sich ladet und auch wirklich die Ab wehr aller und jeder Parteilichkttit in solchen Verhältnissen ihr sehr schwer werden muss. In diesen Umständen findet sich die Erklärung, dass die Perikleisebe Partei den Areopag m beschränken suchte und dass dieses dem pialt% auch gelang, zugleich eher auch, dass wegen der silllicbeu Bedeutung und wegen der Heiliglceit. Die der Ampag m den Augen des Volkes hatte, man nicht daran dachte oder es auch nicht wagte ihn gänzlich anfmheben. Die Tragödie dcs Aeschylus scheint gedichtet zu sein, nachdem der Antrag des Ephialtes schon beschlossen war. Sei es nun, dass Ho?'nung war, dem Areopagg seine Befugnisse wieder herzustellen, oder auch, was wahrschein licher ist, dass er zur Ausübung der ihm noch gelassenen Gewalt nach dem erhaltenen Schlnge wieder ermuthigt und hiefur die Gemüther der Bürger zur Ehrfurcht gegen ihn gestimmt werden sollten. So hat Aeschylus diese Frage keineswegs von einem Parteistandpunkt aus behandelt. Sondern er fasst das Institut vom sittlichen Gesichts punkt auf und stellt es der als einen Grundpfeilcr guter würdiger und tapferer Sitten.
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Paperback. Etat : New. Print on Demand. This book delves into the intricate world of Aeschylus' Eumenides, the final chapter in his Oresteia trilogy. Set against the backdrop of ancient Greek religious and legal systems, the play explores themes of justice, revenge, and the nature of divine authority. The author traces the evolution of these concepts within the trilogy, showcasing Aeschylus' profound understanding of the human condition. Through meticulous analysis of the text, the author sheds light on the significance of divine intervention in mortal affairs, the delicate balance between human agency and fate, and the transformative power of forgiveness. This book is essential reading for anyone seeking a deeper understanding of Greek tragedy and its timeless relevance to our own era. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item. N° de réf. du vendeur 9780267367030_0
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