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Veit Stoss (1906) - Couverture souple

Daun, Berthold

 
9781165758265: Veit Stoss (1906)

Synopsis

Das Buch ""Veit Stoss (1906)"" von Berthold Daun ist eine detaillierte Biografie des ber�����hmten deutschen Bildhauers Veit Stoss. Der Autor beschreibt das Leben und Werk von Stoss von seiner Geburt im Jahr 1447 bis zu seinem Tod im Jahr 1533. Das Buch enth�����lt zahlreiche Abbildungen von Stoss' Werken, darunter seine ber�����hmte Altarbildschnitzerei in der Marienkirche in Krakau. Daun beschreibt auch die historischen und kulturellen Kontexte, in denen Stoss arbeitete, sowie die Techniken und Materialien, die er verwendete. Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in das Leben und Werk eines der bedeutendsten Bildhauer des sp�����ten Mittelalters und der Renaissance.This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the old original and may contain some imperfections such as library marks and notations. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions, that are true to their original work.

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Présentation de l'éditeur

Veit Stoß (um 1447-1533) war ein Bildhauer und -schnitzer der Spätgotik. Er war vor allem in Krakau und Nürnberg tätig. Erstmals 1477 erscheint er in den Quellen, als er nach Krakau ging, um sein erstes Hauptwerk, das Hochaltarretabel der dortigen Marienkirche (bis 1489) und weitere Werke, u. a. das Grabmal des polnischen Königs Kasimir IV. Jagiello in der Krakauer Kathedrale (1492) zu schaffen. Reich geworden kehrte Veit Stoß 1496 nach Nürnberg zurück, wo er steinerne und hölzerne Skulpturen fertigte, zuerst das mit Namen und Meisterzeichen versehene Relief der Volckamerschen Gedächtnisstiftung (1499). In Nürnberg schuf Veit Stoß u.a. den Bamberger Altar, beauftragt 1520–1523 für das Karmeliter-Kloster Nürnberg; wegen der Reformation kam er zunächst in die Kirche Unserer Lieben Frau in Bamberg, 1937 dann in den Bamberger Dom. In den Köpfen seiner Figuren spricht sich innige und zarte Empfindung aus; die Formengebung ist noch gebunden und der Faltenwurf von der Manier des spätgotischen Stils beherrscht. (Wiki) Illustriert mit 100 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1906.

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