Why We Nap: Evolution, Chronobiology, and Functions of Polyphasic and Ultrashort Sleep - Couverture souple

STAMPI; BROUGHTON

 
9781475722116: Why We Nap: Evolution, Chronobiology, and Functions of Polyphasic and Ultrashort Sleep

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Synopsis

J ÜRGEN AscHOFF "Sehr schlechte Angewohnheit! Sehr schlechte Angewohnheit!" Kapitän Giles an Joseph Conrad, der eine Siesta genommen hatte. - The Shadow Line On the Multiplicity of Rest-Activity Some Historical and Conceptual Notes Laut seinem Titel versucht dieses Buch die tiefgreifende Frage zu beantworten, warum wir Nickerchen machen - und warum Captain Giles falsch war, Conrad dafür verantwortlich zu machen, dass er ein Nickerchen gemacht hat. In diesem Band wird der Begriff Nickerchen jedoch nicht im engeren Sinne einer Nachmittagssiesta verwendet, sondern wird auf den wiederkehrenden Wechsel zwischen Wachsamkeit und Schläfrigkeit gelegt, d.h. auf Ruheaktivitätszyklen hoher Frequenz während der 24 Stunden. Angesichts dieses Schwerpunkts beziehen sich zwei Autoren (Stampi in Kapitel I und Ball in Kapitel 3) zu Recht auf den Psychologen Szymanski, der zu den ersten gehörte, die "polyphasische" Aktivitätsmuster beschrieben. Daher halte ich es für angebracht, dieses Vorwort mit einigen historischen Bemerkungen zu öffnen. Zu der Zeit, als Szymanski (1920) zwischen "monophasischen" und "polyphasischen" Ruheaktivitätsmustern bzw. Schlaf-Wach-Zy unterscheidete, war über die Mechanismen solcher zeitlicher Strukturen nicht viel bekannt. Obwohl die Botaniker vor einiger Zeit die endogene Natur der "monophasischen" Schlafbewegungen in Pflanzen gezeigt hatten, wurde die Hypothese einer (noch unbekannten) äußeren treibenden Kraft von denjenigen begünstigt, die Rhythmen bei Tieren und Menschen untersuchten (Aschoff, 1990).

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