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Jack the Ripper: Die endgültige Lösung - Couverture souple

Knight, Stephen

 
9781805401131: Jack the Ripper: Die endgültige Lösung

Synopsis

Jack the Ripper... Ein Name aus der Anthologie, der im schwarzen Pantheon der legendären Kriminellen glänzt - wahrscheinlich der bekannteste anonyme Mörder der Welt. Sein anhaltender Ruhm beruht auf seiner gut gehüteten Anonymität. Es wurde mehr Tinte über ihn verschüttet, als er bei all seinen Morden Blut vergossen hat; Millionen und Abermillionen von Wörtern, die uns, wenn wir sie zusammenfügen würden, ... nirgendwohin führen würden. Ja, nirgendwohin, denn wenn alles gesagt ist, die Indizien angehäuft und getestet, die Theorien gezählt und gegeneinander abgewogen, die Argumente für diesen oder jenen Verdächtigen durch das Wasser und das Sieb der Analyse gejagt wurden, kommen wir immer genau an den Punkt, von dem wir ausgegangen sind: den dichten Nebel der Ungewissheit.


Immer - bis jetzt.


Ein großer Teil der Faszination des Jack the Ripper-Falls lag immer in seinem anhaltenden Geheimnis; ein Puzzlespiel über die verführerische Möglichkeit - und Unmöglichkeit - endloser Vermutungen entstand daraus und versprach schreckliche Migräneanfälle.


Sie halten ein Buch von größter Bedeutung in den Händen, das jeder, der auch nur einen Funken Neugier auf die Morde von Jack the Ripper hat, unbedingt lesen und mit größter Aufmerksamkeit betrachten sollte.


Die Lektüre verspricht, spannend zu werden. Und diese bietet auf alarmierende Weise eine sehr überzeugende Endlösung.

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À propos de l'auteur

Stephen Knight était un journaliste et auteur britannique, né le 26 septembre 1951 et décédé le 25 juillet 1985. Il est surtout connu pour ses enquêtes et ses écrits sur diverses théories du complot, notamment son livre « Jack l'Éventreur : La Solution finale », publié en 1976. Dans « Jack l'Éventreur : La Solution finale », Knight avançait la théorie selon laquelle le célèbre tueur en série connu sous le nom de Jack l'Éventreur faisait en réalité partie d'un complot impliquant des francs-maçons, la famille royale britannique et de hauts fonctionnaires. Il suggérait que les meurtres avaient été commis pour dissimuler une liaison illicite entre le prince Albert Victor, duc de Clarence, et une jeune femme, et que les meurtres avaient été orchestrés pour protéger la réputation de la famille royale.

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