Andreas Floer starb am 15. Mai 1991 an einem vorzeitigen und tragischen Tod. Seine Visionen und weitreichenden Beiträge haben die Entwicklung der Mathematik maßgeblich beeinflusst. Seine Hauptinteressen konzentrierten sich auf die Bereiche dynamische Systeme, symplektische Geometrie, Yang-Mills-Theorie und niedrigdimensionale Topologie. Motiviert durch das globale Existenzproblem periodischer Lösungen für Hamiltonsche Systeme und ausgehend von den Ideen von Conley, Gromov und Witten entwickelte er seine Floer-Homologie, die neue, leistungsstarke Methoden bereitstellt, die auf Probleme angewendet werden können, die erst vor wenigen Jahren unzugänglich sind. Dieser Band beginnt mit einer kurzen Biografie und drei bisher unveröffentlichten Papieren von Andreas Floer. Es präsentiert dann eine Sammlung von eingeladenen Beiträgen und Umfrageartikeln sowie Forschungsarbeiten zu seinen Interessengebieten, die Zeugnis von der hohen Wertschätzung und Wertschätzung dieses brillanten Mathematikers unter seinen Kollegen haben. Autoren umfassen: A. Floer, V.I. Arnold, M. Atiyah, M. Audin, D.M. Austin, S.M. Bates, P.J. Braam, M. Chaperon, R.L. Cohen, G. Dell' Antonio, S.K. Donaldson, B. D'Onofrio, I. Ekeland, Y. Eliashberg, K.D. Ernst, R. Finthushel, A.B. Givental, H. Hofer, J.D.S. Jones, I. McAllister, D. McDuff, Y.-G. Oh, L. Polterovich, D.A. Salamon, G.B. Segal, R. Stern, C.H. Taubes, C. Viterbo, A. Weinstein, E. Witten, E. Zehnder
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