The historical avant-gardes defined themselves largely in terms of their relationship to various versions of realism. At first glance modernism primarily seems to take a counter-position against realism, yet a closer investigation reveals that these relations are more complex. This book is dedicated to the links between realism, modernism and the avant-garde in their international context from the late 19th century up to the present day.
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Moritz Baßler, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster, Germany; Benedikt Hjartarson, University of Iceland, Reykjavík, Iceland; Ursula Frohne, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster, Germany; David Ayers, University of Kent, Canterbury, United Kingdom; Sascha Bru, Katholieke Universiteit, Leuven, Belgium.
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Etat : New. The avant-garde and modernism take centre-stage within European academia today. The experimental literatures and arts in Europe between ca. 1850 and 1950, and their aftermath, figure prominently on curricula, while modernism and avant-garde studies have. N° de réf. du vendeur 291832109
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Buch. Etat : Neu. Realisms of the Avant-Garde | Moritz Baßler (u. a.) | Buch | XIV | Deutsch | 2020 | De Gruyter | EAN 9783110637021 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 116776571
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Buch. Etat : Neu. Neuware - The historical avant-gardes defined themselves largely in terms of their relationship to various versions of realism. At first glance modernism primarily seems to take a counter-position against realism, yet a closer investigation reveals that these relations are more complex. This book is dedicated to the links between realism, modernism and the avant-garde in their international context from the late 19th century up to the present day.; Forschungsinitiativen zum Thema Avantgarde und Moderne nehmen in der europäischen Forschungslandschaft weiterhin zu. Die experimentellen Literaturen und die Künste in Europa zwischen ca. 1850 und 1950 und ihre Nachwirkungen sind als Lehr- und Forschungsbereiche an den europäischen Forschungsinstitutionen und in den Lehrplänen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Avantgarde und Moderne haben sich in den letzten Jahrzehnten zu unterschiedlichen, aber mehrfach miteinander verzahnten Forschungsgebieten entwickelt. Innerhalb der französischen und deutschen akademischen Welt bleibt der Sammelbegriff 'modernism' weniger geläufig - 'die (klassische) Moderne' und 'modernité' fungieren hier als nahe liegende Äquivalente zu demjenigen, was im internationalen Kontext als eine zeitliche und räumliche Ko-Okkurenz künstlerischer Ausdrucksformen und ästhetischer Theorien namhaft gemacht werden kann, die ungefähr zwischen 1850 und 1950 angesiedelt werden kann. Auf ähnliche Weise entfaltet die Bezeichnung 'Avantgarde' eine Reihe häufig widersprüchlicher Konnotationen. Für manche bedeutet die Avantgarde den radikalsten experimentellen Bruch der Künste und Literaturen mit den Darstellungs- und Erzählkonventionen des 19. Jahrhundert: Im frühen zwanzigsten Jahrhundert zeugen davon Avantgardebewegungen wie Futurismus, Expressionismus, Dada und Surrealismus, d.h. Strömungen, die als die 'heroische' Phase der Avantgarde bezeichnet werden können. Für andere gehört die Avantgarde zu einer kulturellen und konzeptuellen Ordnung, die sich weitgehend von der 'modernistischen' unterscheidet oder sogar abhebt: Die avantgardistischen Experimente ab den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts kommen in dieser Hinsicht weitgehend ohne modernistische Begleiterscheinung aus. Die Buchreihe Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne möchte der Kompliziertheit der unterschiedlichen europäischen Forschungstraditionen gerecht werden und strebt danach, die breite linguistische, terminologische und methodologische Vielfalt abzudecken. Anhand einer zweijährlichen Sammlung von Beiträgen in englischer, französischer und deutscher Sprache möchte die Reihe nicht nur die französisch-, deutsch- und englischsprachigen, sondern auch die nord-, süd-, zentral- und osteuropäischen Ergebnisse der Avantgarde- und Moderne-Forschung einbeziehen. Die Reihe sammelt die neuesten und ertragreichsten Beiträge zur Forschung und widmet sich der Erforschung der gesamten europäischen Avantgarde und Moderne, ihrer Vorläufer und ihrem Nachklang im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne fördern die interdisziplinäre und intermediale Erforschung experimenteller Ästhetiken und Poetiken und setzen es sich zum Ziel, das Interesse an den kulturellen Zusammenhängen und Kontexten der Avantgarde und der Moderne in Europa anzuregen. Beiträge werden internationalen Experten zur anonymen Begutachtung vorgelegt. Chefredakteure: Sascha Bru (Leuven University), David Ayers (University of Kent), Kate Kangaslahti (KU Leuven), Iveta Slavkova (The American University of Paris).Redaktionsausschuss: Jan Baetens (Universität Leuven), Hubert van den Berg (Universität Groningen), Benedikt Hjartarson (University of Iceland) und Tania Ørum (Universität Kopenhagen).Beratungsausschuss: Dawn Ades (University of Essex), Wolfgang Asholt (Universität Osnabrück), Karlheinz Barck (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin), Henri Béhar (Paris III, Sorbonne nouvelle), Timothy O. Benson (LACMA), Günter Berghaus (University of Bristol), Stefano Boeri (Multiplicity & Università luav di Venezia), Endre Bojtár (Central European University, Budapest), Christina von Braun (Humboldt Universität zu Berlin), Peter Bürger (Universität Bremen), Matei Calinescu (University of Indiana), Claus Clüver (University of Indiana), Antoine Compagnon (Collège de France), Maria Delaperri. N° de réf. du vendeur 9783110637021
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