Through a comprehensive introduction and detailed commentary, Zilong Guo reappraises the letters attributed to the Attic orator Aeschines. These letters merit a place in Greek literature for their synthesis of preexisting literary forms. Letters 2, 3, 7, 11, and 12 imitate the letters of Demosthenes in a manner akin to rhetorical exercises. Letters 1, 5, 6, 8, 9, and 10 exhibit features reminiscent of the epistolary fiction that flourished in the first centuries AD. Letter 4 is a prose paraphrase of Pindar's victory odes. Like other literary forgeries, these letters are both problematic and fascinating. Likely products of rhetorical culture, they nevertheless hold a unique place as early - and remarkably successful - examples of how literary and political trends were interwoven to (re)shape the Classical tradition.
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Born 1988; PhD in Classical Studies from the University of Edinburgh; Professor of Classics at the Institute for the History of Ancient Civilizations, Northeast Normal University, Changchun, China.
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Hardback. Etat : New. Mit einer umfassenden Einführung und einem ausführlichen Kommentar wertet Zilong Guo die dem attischen Redner Aischines zugeschriebenen Briefe neu aus. Diese Briefe verdienen einen Platz in der griechischen Literaturgeschichte ob ihrer Synthese von bereits existierenden literarischen Formen. Die Briefe 2, 3, 7, 11 und 12 imitieren die Briefe des Demosthenes in einer Weise, die an rhetorische Übungen erinnert. Die Briefe 1, 5, 6, 8, 9 und 10 weisen Merkmale auf, die an die in den ersten Jahrhunderten n. Chr. aufblühende Brieffiktion erinnern. Brief 4 ist eine Prosa-Paraphrase von Pindars Sieges-Oden. Wie andere literarische Fälschungen sind auch diese Briefe ebenso problematisch wie faszinierend. Wahrscheinlich sind sie Produkte der rhetorischen Kultur, aber sie sind dennoch ein einzigartiges Beispiel dafür, wie literarische und politische Trends miteinander verwoben wurden, um die klassische Tradition (neu) zu gestalten. N° de réf. du vendeur LU-9783161646881
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Hardcover. Etat : new. Hardcover. Mit einer umfassenden Einfuehrung und einem ausfuehrlichen Kommentar wertet Zilong Guo die dem attischen Redner Aischines zugeschriebenen Briefe neu aus. Diese Briefe verdienen einen Platz in der griechischen Literaturgeschichte ob ihrer Synthese von bereits existierenden literarischen Formen. Die Briefe 2, 3, 7, 11 und 12 imitieren die Briefe des Demosthenes in einer Weise, die an rhetorische UEbungen erinnert. Die Briefe 1, 5, 6, 8, 9 und 10 weisen Merkmale auf, die an die in den ersten Jahrhunderten n. Chr. aufbluehende Brieffiktion erinnern. Brief 4 ist eine Prosa-Paraphrase von Pindars Sieges-Oden. Wie andere literarische Faelschungen sind auch diese Briefe ebenso problematisch wie faszinierend. Wahrscheinlich sind sie Produkte der rhetorischen Kultur, aber sie sind dennoch ein einzigartiges Beispiel dafuer, wie literarische und politische Trends miteinander verwoben wurden, um die klassische Tradition (neu) zu gestalten. Im vorliegenden Band untersucht Zilong Guo die Aeschines zugeschriebenen Briefe und konturiert ihre Mischung aus literarischen Traditionen. Anhand von Analysen und Kommentaren ermittelt er deren Funktion in der griechischen Literatur, von rhetorischen UEbungen bis hin zu epistolischer Fiktion, und erschliesst so ihre historische und literarische Bedeutung. This item is printed on demand. Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability. N° de réf. du vendeur 9783161646881
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Hardback. Etat : New. Mit einer umfassenden Einführung und einem ausführlichen Kommentar wertet Zilong Guo die dem attischen Redner Aischines zugeschriebenen Briefe neu aus. Diese Briefe verdienen einen Platz in der griechischen Literaturgeschichte ob ihrer Synthese von bereits existierenden literarischen Formen. Die Briefe 2, 3, 7, 11 und 12 imitieren die Briefe des Demosthenes in einer Weise, die an rhetorische Übungen erinnert. Die Briefe 1, 5, 6, 8, 9 und 10 weisen Merkmale auf, die an die in den ersten Jahrhunderten n. Chr. aufblühende Brieffiktion erinnern. Brief 4 ist eine Prosa-Paraphrase von Pindars Sieges-Oden. Wie andere literarische Fälschungen sind auch diese Briefe ebenso problematisch wie faszinierend. Wahrscheinlich sind sie Produkte der rhetorischen Kultur, aber sie sind dennoch ein einzigartiges Beispiel dafür, wie literarische und politische Trends miteinander verwoben wurden, um die klassische Tradition (neu) zu gestalten. N° de réf. du vendeur LU-9783161646881
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