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Privilegium Maius: Autopsie, Kontext Und Karriere Der Falschungen Rudolfs IV. Von Osterreich - Couverture rigide

 
9783205200499: Privilegium Maius: Autopsie, Kontext Und Karriere Der Falschungen Rudolfs IV. Von Osterreich

Synopsis

1358/59 legte Herzog Rudolf IV. von osterreich seinem Schwiegervater Kaiser Karl IV. eine Serie von Falschungen mit dem 'Privilegium maius' als zentraler Urkunde vor, die den osterreichischen Fursten besondere Vorrechte einraumten, im 15. Jahrhundert gultiges Recht und im 19. Jahrhundert endgultig als Falschung entlarvt wurden. Der Band versammelt die Beitrage einer Tagung zu diesem Thema, die sich mit dem politischen und zeremoniellen Kontext der Falschungen, ihrer diplomatischen und palaographischen Analyse, ihrer Bestatigung durch Kaiser Friedrich III., ihrer Verwendung in der Neuzeit, ihren Spuren in der Kunst, der Geschichte ihrer Erforschung und ihrer Untersuchung mit naturwissenschaftlichen Methoden widmen. Auaerdem sind die Texte der Urkunden abgedruckt.

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À propos des auteurs

Christian Lackner ist Professor für Historische Hilfswissenschaften und Mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien.

Daniel Luger ist Historiker mit Schwerpunkt „Historische Hilfswisssenschaften“an der Universität Graz sowie Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung bzw. der Arbeitsgruppe Regesta Imperii der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Thomas Stockinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Archiv an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek/Niedersächsischen Landesbibliothek Hannover.

Werner Telesko ist Kunsthistoriker am Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Universitätsdozent für Kunstgeschichte an der Universität Wien.

Prof. Dr. Thomas Winkelbauer lehrt Österreichische Geschichte an der Universität Wien. Von 2010 bis 2020 war er Direktor des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.

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