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Musik Im Blick: Visuelle Perspektiven Auf Auditive Kulturen - Couverture rigide

 
9783205216650: Musik Im Blick: Visuelle Perspektiven Auf Auditive Kulturen

Synopsis

Auditory and visual cultures correspond to each other. Again and again we meet artists who feel connected to both areas, who express themselves both audibly and visually. In addition, the history of music thrives on fascinating relationships with the visual arts, motivated by contemporary discussions, parallel talents or synaesthetic dispositions of individuals. Musicological research is currently developing an increasing interest in thinking about visual elements in auditory cultures, specifically using images as sources of music history, analyzing (graphic) forms of notation or researching the relationship between moving images and sound. The close relationship between hearing and seeing is brought into focus in this volume and its forms of variation in the past and present in the four subject areas "theoretical preliminary considerations/prolegomena", "images as sources", "writing, notation and sound" and "images in movement reflected. The immense spectrum of "practices of hearing and seeing" is shown and a variety of methodological approaches are presented, applied and discussed.

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À propos des auteurs

Melanie Unseld ist Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte Historische Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften in Karlsruhe und Hamburg, wo sie 1999 auch promovierte. Nach einem Lise Meitner-Habilitationsstipendium war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover am dortigen Forschungszentrum für Musik und Gender tätig. Sie dozierte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg als Professorin für Kulturgeschichte der Musik und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie die Professur für Historische Musikwissenschaft vertrat. In Oldenburg zeichnete sie außerdem als Direktorin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung verantwortlich, an der dortigen Fakultät für Sprach- und Kulturwissenschaften war sie außerdem seit 2015 Dekanin. Unseld habilitierte 2013 in Hannover über »Biographie und Musikgeschichte". Zu ihren Herausgeberschaften gehören das »Lexikon Musik und Gender", »Reclams Komponistenlexikon« sowie die Reihen »Europäische Komponistinnen« und »Biographik. Theorie – Kritik – Praxis".

Dr. Dietrich Helms ist Professor für Musikgeschichte und Leiter des Archivs Historische Bildpostkarten an der Universität Osnabrück. Er studierte Musikwissenschaft, Anglistik und Soziologie an den Universitäten Münster, Oxford und Norwich und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeit an der Technischen Universität Dortmund. Er forscht und lehrt zum visuellen Wissen von der Musik, zur populären Musik und zur Musik der Frühen Neuzeit.

Henrike Rost ist Musikwissenschaftlerin und arbeitete als Lektorin, Übersetzerin und Sängerin. An der Humboldt-Universität zu Berlin studierte sie Musikwissenschaft und Italianistik. Am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold war sie von 2015 bis 2019 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Promoviert wurde sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Dr. Christoph Müller-Oberhäuser ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Historische Musikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Er absolvierte ein Lehramtsstudium der Fächer Musik und Geschichte und wurde 2020 an der Universität zu Köln im Fach Musikwissenschaft mit einer Arbeit zur Geschichte der Chorwettbewerbe im 19. und frühen 20. Jahrhundert promoviert. Aktuell forscht er zur Geschichte der Oper im späten 20. Jahrhundert, zu Konkurrenz im Musikbereich sowie zum visuellen Wissen von der Musik.

Nach dem Musik- und Geschichtsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Universität zu Köln und der Dissertation an der Universität Oldenburg zum Thema „Celeste Coltellini (1760-1828) – Lebensbilder einer Sängerin und Malerin“ (Böhlau Verlag, 2015), wechselte Carola Bebermeier 2019 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, an der sie seit 2022 eine Elise Richter-Stelle innehat, um an ihrem Habilitationsprojekt „A World Within a Room? Musizieren und Salonkultur im US-amerikanischen Parlor 1850-1950“ zu arbeiten.

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