Vendeur : medimops, Berlin, Allemagne
Etat : good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. N° de réf. du vendeur M03216301036-G
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Vendeur : Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Autriche
Etat : Neu. 301 Seiten mit einigen Abbildungen im Text und auf Tafeln, Sehr guter Zustand - neu - noch originalverschweißt. Herausgegeben von Adolf Opel. Autorenporträt: Lina Loos, geborene Obertimpfler (geboren am 9. Oktober 1884 in Wien; dort gestorben am 6. Juni 1950) war eine bekannte Schauspielerin und Feuilletonistin und die zeitweilige Ehefrau des Architekten Adolf Loos. Die Tochter des (ab 1897) prominenten Cafetiers des Grand Café Café Casapiccola Carl Obertimpfler, war schon in sehr jungen Jahren eine stadtbekannte Schönheit und wurde von Männern wie Peter Altenberg, Egon Friedell und Franz Theodor Csokor verehrt. Beim Altenberg-Stammtisch im Löwenbräu lernte die Schauspielschülein im Frühjahr 1902 den zwölf Jahre älteren Architekten Adolf Loos kennen, den sie am 21. Juli 1902 in Eisgrub (heute Lednice) in Mähren heiratete. Trauzeuge war der bekannte Innenarchitekt und Möbelfabrikant Max Schmidt. Die kurze Ehe endete in einer Katastrophe und in einem Gesellschaftsskandal. (Arthur Schnitzler hat diese Affäre um den Selbstmord von Heinz Lang, den zeitweiligen Geliebten von Lina Loos, in dem Stück Das Wort verarbeitet). Lina Loos flüchtete im Gefolge des Skandals im Januar 1905 in die USA , wo sie in der Theatertruppe von Heinrich Conried mitwirkte. Am 19. Juni 1905 erfolgte die Trennung ihrer Ehe mit Adolf Loos. Lina Loos veröffentlichte ab 1904 Feuilletons in verschiedenen Medien (etwa Neues Wiener Journal, Neues Wiener Tagblatt, Der Querschnitt, Die Dame), nach 1946 bis 1949 vielfach in der kommunistischen Kulturzeitschrift Österreichisches Tagebuch (später umbenannt in Wiener Tagebuch). Ihre vor allem nach dem Ende des Ersten Weltkriegs regelmäßig erscheinenden Beiträge zeichnen sich durch Mutterwitz, pointierte Formulierungen und kritische Schärfe der Beobachtung aus. Als Schauspielerin und Kabarettistin trat Lina Loos vor 1914 unter anderem in New York, St.Petersburg, Leipzig, Frankfurt und Berlin auf. 1921 wurde sie Mitglied des Deutschen Volkstheaters in Wien, an dem schon früher ihr Bruder Carl Forest als Schauspieler tätig gewesen war. Bis 1938 trat Lina Loos in den von Rudolf Beer geleiteten Wiener Theatern (Volkstheater, dann Scala) in zumeist kleineren Rollen auf. In der NS-Zeit zog sich Lina Loos weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, publizierte aber bis 1943 noch gelegentlich im Neuen Wiener Tagblatt. Nach 1945 engagierte sich die engagierte Christin und Pazifistin in der KPÖ-nahen Frauen- und Friedensbewegung, wurde Vizepräsidentin des Bundes demokratischer Frauen und Mitglied des Österreichischen Friedensrates. Um die Sammlung und Herausgabe ihres Werks hat sich in jüngerer Zeit Adolf Opel verdient gemacht. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 561 OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 14 cm. N° de réf. du vendeur 24787
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Vendeur : Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Autriche
gebundene Ausgabe. 301 S. Schutzumschlag gering berieben // Belletristik SL03 9783216301031 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650. N° de réf. du vendeur 330840
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Vendeur : Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Autriche
gebundene Ausgabe. 301 S. gutes Exemplar // Belletristik SL03 9783216301031 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650. N° de réf. du vendeur 326233
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Vendeur : Buchmarie, Darmstadt, Allemagne
Etat : Good. Buchschnitt leicht verschmutzt. N° de réf. du vendeur 2923541_614
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