Magdeburg - Couverture rigide

Norbert Eisold

 
9783356010756: Magdeburg

Synopsis

Hauptstadt Sachsen-Anhalts, Verkehrsknotenpunkt, Industriestandort, facettenreiche Kunst- und Universitätsstadt Magdeburg, reizvoll an der Elbe gelegen, gehört zu den traditionsreichen Zentren Deutschlands. Früh schon wurde Magdeburg als "drittes Rom" verehrt, bildete es den östlichen Pfeiler des Heiligen Römischen Reiches. Noch heute zu bewundernde Bauten wie die romanischen des Klosters Unser Lieben Frauen entstanden oder der Dom, die erste nach gothischen Plänen errichtete Kathedrale Deutschlands. Durch rege Handelstätigkeit reich geworden, entwickelte sich Magdeburg zu einer der größten Städte des Mittelalters. Der fast vollständigen Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg folgte der Aufbau zur Barockstadt und zur stärksten Festung Preußens, dann der Aufstieg zur gründerzeitlichen Industriemetropole, zur Gartenstadt und in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Zentrum des Neuen Bauens, verbunden mit Verkehrsprojekten wie dem Mittellandkanal. Die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der Wiederaufbau im sozialistischen Einheitsstil führten schließlich zu den Kontrasten zwischen Neu und Alt, die das heutige Magdeburg prägen und spannend machen einer Stadt, die 2005 ihr 1.200-jähriges Jubiläum feierte.

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Présentation de l'éditeur

Hauptstadt Sachsen-Anhalts, Verkehrsknotenpunkt, Industriestandort, facettenreiche Kunst- und Universitätsstadt Magdeburg, reizvoll an der Elbe gelegen, gehört zu den traditionsreichen Zentren Deutschlands. Früh schon wurde Magdeburg als "drittes Rom" verehrt, bildete es den östlichen Pfeiler des Heiligen Römischen Reiches. Noch heute zu bewundernde Bauten wie die romanischen des Klosters Unser Lieben Frauen entstanden oder der Dom, die erste nach gothischen Plänen errichtete Kathedrale Deutschlands. Durch rege Handelstätigkeit reich geworden, entwickelte sich Magdeburg zu einer der größten Städte des Mittelalters. Der fast vollständigen Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg folgte der Aufbau zur Barockstadt und zur stärksten Festung Preußens, dann der Aufstieg zur gründerzeitlichen Industriemetropole, zur Gartenstadt und in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Zentrum des Neuen Bauens, verbunden mit Verkehrsprojekten wie dem Mittellandkanal. Die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der Wiederaufbau im sozialistischen Einheitsstil führten schließlich zu den Kontrasten zwischen Neu und Alt, die das heutige Magdeburg prägen und spannend machen einer Stadt, die 2005 ihr 1.200-jähriges Jubiläum feierte.

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