Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern sich Israels Sicherheitsstrategie als historisch gewachsene Notwendigkeit interpretieren lässt und welche Grenzen ein Staat im Angesicht existenzieller Gefährdung überschreiten darf oder nicht überschreiten sollte. Hierzu wird zunächst der historische Kontext bis 1967 dargestellt, um die strukturellen Bedingungen zu erfassen, unter denen Israel seine sicherheitspolitischen Grundprinzipien entwickelte. Im Anschluss wird der Sechstagekrieg als sicherheitspolitischer Wendepunkt analysiert. Die Darstellung der Eskalationsdynamiken, der Entscheidung zum Präventivschlag und des Kriegsverlaufs bildet die Grundlage für das Verständnis der sicherheitspolitischen Konsequenzen und Leitprinzipien, die Israel daraus ableitete. Darauf aufbauend folgt eine ethisch-völkerrechtliche Bewertung, die die Spannung zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und rechtlicher Normbindung kritisch beleuchtet. Ziel der Arbeit ist es, die Komplexität staatlicher Entscheidungsprozesse unter existenzieller Bedrohung herauszuarbeiten und zu zeigen, dass Sicherheitspolitik stets zwischen historisch bedingter Notwendigkeit, strategischer Rationalität und normativer Verantwortung vermittelt. Der Fall Israels im Jahr 1967 dient dabei als exemplarisches Fallbeispiel, das grundlegende Fragen nach den Grenzen staatlichen Handelns im internationalen System aufwirft.
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern sich Israels Sicherheitsstrategie als historisch gewachsene Notwendigkeit interpretieren lässt und welche Grenzen ein Staat im Angesicht existenzieller Gefährdung überschreiten darf oder nicht überschreiten sollte. Hierzu wird zunächst der historische Kontext bis 1967 dargestellt, um die strukturellen Bedingungen zu erfassen, unter denen Israel seine sicherheitspolitischen Grundprinzipien entwickelte. Im Anschluss wird der Sechstagekrieg als sicherheitspolitischer Wendepunkt analysiert. Die Darstellung der Eskalationsdynamiken, der Entscheidung zum Präventivschlag und des Kriegsverlaufs bildet die Grundlage für das Verständnis der sicherheitspolitischen Konsequenzen und Leitprinzipien, die Israel daraus ableitete. Darauf aufbauend folgt eine ethisch-völkerrechtliche Bewertung, die die Spannung zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und rechtlicher Normbindung kritisch beleuchtet. Ziel der Arbeit ist es, die Komplexität staatlicher Entscheidungsprozesse unter existenzieller Bedrohung herauszuarbeiten und zu zeigen, dass Sicherheitspolitik stets zwischen historisch bedingter Notwendigkeit, strategischer Rationalität und normativer Verantwortung vermittelt. Der Fall Israels im Jahr 1967 dient dabei als exemplarisches Fallbeispiel, das grundlegende Fragen nach den Grenzen staatlichen Handelns im internationalen System aufwirft.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783389197462
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Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern sich Israels Sicherheitsstrategie als historisch gewachsene Notwendigkeit interpretieren lässt und welche Grenzen ein Staat im Angesicht existenzieller Gefährdung überschreiten darf oder nicht überschreiten sollte. Hierzu wird zunächst der historische Kontext bis 1967 dargestellt, um die strukturellen Bedingungen zu erfassen, unter denen Israel seine sicherheitspolitischen Grundprinzipien entwickelte. Im Anschluss wird der Sechstagekrieg als sicherheitspolitischer Wendepunkt analysiert. Die Darstellung der Eskalationsdynamiken, der Entscheidung zum Präventivschlag und des Kriegsverlaufs bildet die Grundlage für das Verständnis der sicherheitspolitischen Konsequenzen und Leitprinzipien, die Israel daraus ableitete. Darauf aufbauend folgt eine ethisch-völkerrechtliche Bewertung, die die Spannung zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und rechtlicher Normbindung kritisch beleuchtet. Ziel der Arbeit ist es, die Komplexität staatlicher Entscheidungsprozesse unter existenzieller Bedrohung herauszuarbeiten und zu zeigen, dass Sicherheitspolitik stets zwischen historisch bedingter Notwendigkeit, strategischer Rationalität und normativer Verantwortung vermittelt. Der Fall Israels im Jahr 1967 dient dabei als exemplarisches Fallbeispiel, das grundlegende Fragen nach den Grenzen staatlichen Handelns im internationalen System aufwirft. N° de réf. du vendeur 9783389197462
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Taschenbuch. Etat : Neu. Wie weit darf ein Staat gehen, wenn er sich existenziell bedroht fühlt? Israels Sicherheitsstrategie als historisch gewachsene Notwendigkeit | Sabria Geribo-Isa | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2026 | GRIN Verlag | EAN 9783389197462 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. N° de réf. du vendeur 135892943
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