Die Chemie des Todes - Couverture souple

Livre 1 sur 7: David Hunter

Simon Beckett

 
9783499241970: Die Chemie des Todes

Présentation de l'éditeur

David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen. Gerade als sich anhand seiner Analysen herausstellt, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt, um sie noch lebend zu finden. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten CSI Devonshire. Exzellent recherchiert, auf dem allerletzten Forschungsstand der Gerichtsmedizin, brillant geschrieben, vor allem aber extrem spannend. "Die Chemie des Todes" ist ein Forensik-Thriller, der den Leser keine Sekunde aus den Klauen lässt.

Revue de presse

Nach den vielen Krimis und TV-Serien um Gerichtsmediziner nun also der erste Thriller um einen Forensiker - warum auch nicht, wenn er so spannend und gleichzeitig so subtil ist, wie der Roman "Die Chemie des Todes". Schon als Buch recht außergewöhnlich - und in der Hörbuchversion nicht weniger. Johannes Steck ist ein vorzüglicher Sprecher, verhalten, wenn nötig, und doch mit der Fähigkeit, den einzelnen Personen einen eigenen Charakter zu verleihen. Bis zum Schluss ... (Norddeutscher Rundfunk)

Was sich in einer Nacht durchlesen lässt, kann auch bequem "audiophon" ergruselt werden. Johannes Steck in der Hauptrolle als Sprecher: ausdauernd, virtuos, jungenhaft sympathisch - überhaupt, wenn er den bonbonlutschenden Dorfsheriff oder den mit hohler Gruselstimme karge Anweisungen erteilenden Serienfreak intoniert. (berlinkriminell.de)

Johannes Steck kann in knapp 460 Minuten Spielzeit überzeugen. Die Geschichte wird ansprechend und unterhaltsam von ihm vorgetragen. (media-mania.de)

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