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kart. Etat : Gut. 172 (2) Seiten Vorderer Deckel fehlt, hinterer Deckel lose, angewellt, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HOM-04053 ISBN 9783499500947 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150. N° de réf. du vendeur 267284
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Etat : Bueno. : Este libro narra la vida de Moisés, basándose en testimonios personales y documentos gráficos. Explora su papel como líder bíblico y su influencia en la historia del judaísmo hasta el año 70 d.C. André Neher presenta una biografía detallada, incluyendo referencias bibliográficas y un análisis profundo de su vocación y legado. EAN: 9783499500947 Tipo: Libros Categoría: Historia|Religión y Espiritualidad Título: Moses Autor: André Neher Idioma: ger Páginas: 175. N° de réf. du vendeur Happ-2025-10-03-a890ae8b
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Etat : Sehr gut - gebraucht. Taschenbuch Sehr guter Zustand, ohne Namenseintrag André Neher Zustand: 2, Sehr gut - gebraucht, Taschenbuch Rowohlt Verlag rororo , 1989 , Moses, Andre Neher. N° de réf. du vendeur BU369496
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Taschenbuch. Etat : Gut. 4. 177 Seiten Gedunkelt. Gebrauchsspuren. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 141. N° de réf. du vendeur 926037
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kart. 16. - 22. Tsd. 175 S. : zahlr. Ill. ; 19 cm MoiÌ?se et la vocation juive Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400. N° de réf. du vendeur 66131
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Taschenbuch. Etat : Befriedigend. 177 Seiten; Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! BD6505 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 141. N° de réf. du vendeur 1084488
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Etat : Gut. Deutsche Erstausgabe. 172 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Welche Verbindung besteht zwischen Moses und uns? Man ist versucht zu antworten: die Verbindung, die die Allgemeinbildung garantiert. Es gibt keine Galerie großer Männer, die seinen Namen nicht anführte, ja keine, die nicht mit seinem Namen begänne, denn im Bewußtsein des Mannes auf der Straße steht Moses zeitlich an der ersten Stelle. Er ist der Älteste unter den Religionsstiftern, Gesetzgebern und Sittenlehrern, sogar unter den Eroberern. Zoroaster, Jesus, Mohammed, Solon, Justinian, Robespierre; Sokrates, Konfuzius, Rousseau; Alexander, Caesar und Tschingis Khan werden immer erst nach ihm genannt. Die Reihe der Menschheitshelden beginnt bei ihm. Zahllose bildnerische, musikalische und literarische Werke haben das Thema Moses, seinen Namen und sein Antlitz unserem Geiste immer wieder vorgeführt. - André Neher (* 22. Oktober 1914 in Oberehnheim, Elsass; 23. Oktober 1988 in Jerusalem) war ein französisch-jüdischer und israelischer Philosoph und Erforscher des Judentums, der neben Emmanuel Levinas und Léon Ashkénasi maßgeblich zur Erneuerung des jüdischen Denkens in Frankreich nach der Shoah beitrug. . Jüdisches Selbstverständnis aus der Bibel: Nach der Befreiung unterrichtete Neher kurz in Lyon, bevor er nach Straßburg zurückkehrte. Unter den Zuhörern seiner Vorträge waren viele Kriegsheimkehrer und Flüchtlinge, darunter der junge, aus dem KZ Buchenwald freigekommene Elie Wiesel, mit dem er befreundet blieb. Wiesels Werk wurde zu einer Referenz in Nehers Buch LExil de la parole (1970). 1946 wurde Neher zum Rabbiner ernannt. Im selben Jahr veröffentlichte er mit seinem Bruder Richard Transcendence et immanence, worin er, in entschiedener Absetzung von christlicher, mystischer und existentialistischer Weltfremdheit, das jüdische Selbstverständnis aus der in der Geschichte sich ereignenden Berufung des jüdischen Volkes begründete. Implizit widersprach er damit Sartres Sicht des Judentums; dieser hatte ebenfalls 1946 in Réflexions sur la question juive erklärt: Der Jude ist der Mensch, den die anderen als solchen betrachten. () Der Antisemit macht den Juden. Nehers 1950 veröffentlichte Dissertation über den Propheten Amos verschaffte ihm große Beachtung, verband er darin doch eine avancierte wissenschaftliche Methode mit genauer Kenntnis der rabbinischen Erörterungen der Bibeltexte die er zur Klärung von Wortbedeutungen fruchtbar heranzog und aktuellen philosophischen Fragestellungen. In präzise und leidenschaftlich geführten Auseinandersetzungen bezog er vor allem Stellung gegen die in der historisch-kritischen Erforschung der hebräischen Bibel, so wie sie im 19. Jahrhundert von Julius Wellhausen neu begründet worden war, etablierte Auffassung, dass ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. in Israel eine universelle, individualistische und rein ethische Prophetie verkündet worden sei, die somit älter sei als das erst im 6. und 5. Jahrhundert kodifizierte mosaische Gesetz. Weil die Propheten mit ihrer Ethik auf das Christentum vorauswiesen, konnte man so diesem selbst ältere Wurzeln zuschreiben als dem klassischen Judentum, dessen strenge Bezogenheit auf ein partikularistisches, zur Absonderung führendes Gesetz sich erst nach dem babylonischen Exil herausgebildet habe. Neher vertrat demgegenüber unter Berufung auf Max Webers Studie Das antike Judentum (1921), dass der Bund Israels mit Gott, der in der Tora geschildert wird, für das jüdische Leben von Anfang an, für den ganzen in der Bibel geschilderten Zeitraum konstitutiv gewesen sei und dass die Propheten in einer Zeit, in der der verpflichtende Charakter des Bundes nach großen sozialen Umwälzungen nicht mehr empfunden wurde nichts anderes getan hätten, als an ihn zu erinnern und seine Einhaltung zu fordern. Mit Bezug auf David Koigens Thesen in Das Haus Israel (1934) argumentiert er weiter, dass dieser Bund inhaltlich die Erfahrung der Befreiung aus der Sklaverei bewahre, weshalb er von der Idee der sozialen Gerechtigkeit und der Verantwortung aller durchdrungen sei. Seine Träger seien die Leviten gewesen (der Stamm, zu dem auch Mose gehörte), in deren Tradition sich die Propheten stets verstanden hätten. 1955 wurde für Neher ein Lehrstuhl für jüdische Studien an der Universität Straßburg eingerichtet. Im selben Jahr veröffentlichte er die grundlegende Arbeit LEssence du prophétisme, worin er die allgemeinen Merkmale der jüdischen Prophetie herausstellte und sie vom historischen Umfeld abgrenzte. In seinem Buch über Mose (1956, deutsch 1964 u. ö.), das in mehreren Sprachen vielfach aufgelegt wurde und worin er erneut die Kontinuität von Prophetie und Gesetz vertritt, wird die Erfahrung der Befreiung aus dem ägyptischen Joch mit Abbildungen vom Dasein der dortigen Sklaven veranschaulicht, daneben stehen Bilder aus den nationalsozialistischen Vernichtungslagern. In seiner Studie über den Propheten Jeremias (1960, deutsch 1961) vergegenwärtigte Neher die dramatische Spannung, in der sich dessen Leben vollzog. . Wechsel nach Jerusalem: 1947 hatte Neher Renée Neher-Bernheim (19222005) geheiratet, die während des Krieges im französischen Widerstand für die Rettung jüdischer Kinder gearbeitet hatte. Beide veröffentlichten 1962 die Histoire biblique du peuple dIsraël, 1963 folgte von ihr alleine LHistoire juive de la Renaissance à nos jours. Von seiner Frau angeregt wandte Neher sich der Erforschung der jüdischen Mystik und ihrer Bedeutung für das neuzeitliche Denken zu. Er veröffentlichte Le Puits de lexil (Der Brunnen des Exils), la théologie dialectique du Maharal de Prague über Rabbi Löw von Prag, der in der Legende zum Schöpfer des Golem wurde (1966), später eine Studie über dessen Schüler David Gans, einen Mitarbeiter Tycho Brahes und Johannes Keplers (1974), sowie Faust et le Maharal de Prague: le mythe et le réel (1987). 1965 wurde Neher zum Präsidenten der französischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses ernannt. Nac. N° de réf. du vendeur 74622
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