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Softcover. Etat : Bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Edition 1984. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. Edition 1984. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. N° de réf. du vendeur H-405-360
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Broschiert. Etat : Gut. 1. Aufl. 18 cm Edition Suhrkamp ; 1206 = N.F., Bd. 206. Erste Auflage, 245 S. Broschiert. Ill. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt. N° de réf. du vendeur 647146
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Paperback. Etat : Gut. 245 S.: Ilustrationen; 18 cm, Sehr vereinzelte leichte Bleistiftanstreichungen, sonst guter Zustand. -- Als ich vor zwanzig Jahren Michelet las, überraschte mich vor allem die thematische Beharrlichkeit dieses Werkes: jede Figur kehrt immer wieder, ausgeschmückt mit den immer selben Epitheta, die einer zugleich körperlichen und moralischen Lektüre entstammen; es sind alles in allem "natürliche Epitheta", die Michelets Geschichtswerk in die Nähe des homerischen Epos rücken: Napoleon ist wächsern und phantasmagorisch, gerade so wie Athene die eulenäugige Göttin ist. Wohl deshalb, weil meine Lektüre mittlerweile von Vorstellungen geprägt ist, die seit zwanzig Jahren den Textbegriff verändert haben (nennen wir die Gesamtheit dieser Vorstellungen kurz "Strukturalismus" oder "Semiologie"), fällt mir heute (neben der weiterhin unvermindert starken thematischen Evidenz) etwas anderes auf, eine gewisse Störung der Diskursivität. Hält man sich an den bei der Lektüre gewonnenen Eindruck, so ist Michelet, wenn er eine Geschichte (die Geschichte) erzählt, häufig nicht klar (ich denke an sein letztes Werk, die Histoire du XIX' siecle, die im Grunde nur die Geschichte des Konsulats und des Kaiserreichs ist); zumindest auf den ersten Blick wird der Zusammenhang der Tatsachen nicht so recht einsichtig; wer nur eine weit zurückliegende, aus der Schulzeit stammende Kenntnis der Geschichte Frankreichs besitzt, wird vom Szenario des 18. Brumaire, so wie es Michelet entwirft, vermutlich kaum etwas verstehen: wer waren die Beteiligten? wo waren sie? in welcher Reihenfolge spielten sich die Vorgänge ab? Die Szene ist voller Löcher: verständlich auf der Ebene jedes Satzes (es g nichts Klareres als Michelets Stil), wird sie rätselhaft auf der Ebene des Diskurses. -- Für diese Störung gibt es drei Gründe. Zunächst ist Michelets Diskursivität fortwährend elliptisch; Michelet bedient sich ohne jede Einschränkung des Asyndeton, des Bruchs, er überspringt die i Verknüpfungen und kümmert sich wenig um den Abstand, der sich zwischen seinen Sätzen auftut (das ist es, was man seinen vertikalen Stil genannt hat); es handelt sich dabei - ein sehr interessantes und vermutlich wenig untersuchtes stilistisches Phänomen - um eine erratische Struktur, die Aussageblöcke begünstigt, ohne daß der Autor auf entstehende Zwischenräume und Lücken achtet: jede Idee wird ohne diese nichtssagende Füllsel vorgestellt, mit denen wir im allgemeinen unseren Diskurs überladen; diese Struktur ist offensichtlich "poetisch" (man findet sie auch in der Poesie und im Aphorismus) und harmoniert vollkommen mit der thematischen Struktur, von der ich eingangs gesprochen habe; was die thematische Analyse gefunden hatte, das würde die semiologische Analyse sicher bestätigen und weiterführen können. Sodann ist, wie man weiß, die Aussage von Urteilen durchsetzt; Michelet stellt nicht zuerst fest, um dann zu urteilen: er stellt eine unmittelbare Vereinigung her, eine regelrechte Verschmelzung zwischen dem Feststellbaren und dem Verwerflichen (oder dem Lobenswerten)-. "Zwei höchst aufrichtige Männer, Daunou und Du-pont, aus dem Departement Eure ."; "Um endlich eine lächerliche Komödie zu beenden ."; "Sieyes antwortete mutig . .", usw.; Michelets Erzählung ist offenkundig eine zweiter Stufe; es ist eine Erzählung (besser sollte man sagen: eine Aussage), die einen darunterliegenden Bericht, der als bereits bekannt vorausgesetzt wird, überlagert; auch hier stößt man auf eine Konstante: was Michelet interessiert, ist das Prädikat, das, was zur Tatsache (dem "Subjekt") hinzutritt; man könnte sagen, daß für Michelet der Diskurs seinem Status nach erst beim Attribut beginnt: das Wesen der Sprache liegt nicht in der Feststellung (dem Thetischen), sondern in der Bewertung (dem Epithetischen): die gesamte Grammatik Michelets ist pptativ. Wir wissen ja, daß der Indikativ, den unser Unterrichtswesen zu einem einfachen Modus, einem Grundmodus, gemacht hat - alle Verben werden zuerst im Indikativ konjugiert -, in Wirklichkeit ein komplizierter Modus ist (man hat vom Nullpunkt des Konjunktivs und des Optativs sprechen können), -- der wahrscheinlich erst ziemlich spät erworben wird. (Einführung: Heute: Michelet) ISBN 9783518112069 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198. N° de réf. du vendeur 1176960
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Vendeur : Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Allemagne
Paperback. Etat : Gut. 245 S.: Ilustrationen; 18 cm, Fußschnitt mit schwarzem Strich, sonst guter und sauberer Zustand. -- Als ich vor zwanzig Jahren Michelet las, überraschte mich vor allem die thematische Beharrlichkeit dieses Werkes: jede Figur kehrt immer wieder, ausgeschmückt mit den immer selben Epitheta, die einer zugleich körperlichen und moralischen Lektüre entstammen; es sind alles in allem "natürliche Epitheta", die Michelets Geschichtswerk in die Nähe des homerischen Epos rücken: Napoleon ist wächsern und phantasmagorisch, gerade so wie Athene die eulenäugige Göttin ist. Wohl deshalb, weil meine Lektüre mittlerweile von Vorstellungen geprägt ist, die seit zwanzig Jahren den Textbegriff verändert haben (nennen wir die Gesamtheit dieser Vorstellungen kurz "Strukturalismus" oder "Semiologie"), fällt mir heute (neben der weiterhin unvermindert starken thematischen Evidenz) etwas anderes auf, eine gewisse Störung der Diskursivität. Hält man sich an den bei der Lektüre gewonnenen Eindruck, so ist Michelet, wenn er eine Geschichte (die Geschichte) erzählt, häufig nicht klar (ich denke an sein letztes Werk, die Histoire du XIX' siecle, die im Grunde nur die Geschichte des Konsulats und des Kaiserreichs ist); zumindest auf den ersten Blick wird der Zusammenhang der Tatsachen nicht so recht einsichtig; wer nur eine weit zurückliegende, aus der Schulzeit stammende Kenntnis der Geschichte Frankreichs besitzt, wird vom Szenario des 18. Brumaire, so wie es Michelet entwirft, vermutlich kaum etwas verstehen: wer waren die Beteiligten? wo waren sie? in welcher Reihenfolge spielten sich die Vorgänge ab? Die Szene ist voller Löcher: verständlich auf der Ebene jedes Satzes (es g nichts Klareres als Michelets Stil), wird sie rätselhaft auf der Ebene des Diskurses. -- Für diese Störung gibt es drei Gründe. Zunächst ist Michelets Diskursivität fortwährend elliptisch; Michelet bedient sich ohne jede Einschränkung des Asyndeton, des Bruchs, er überspringt die i Verknüpfungen und kümmert sich wenig um den Abstand, der sich zwischen seinen Sätzen auftut (das ist es, was man seinen vertikalen Stil genannt hat); es handelt sich dabei - ein sehr interessantes und vermutlich wenig untersuchtes stilistisches Phänomen - um eine erratische Struktur, die Aussageblöcke begünstigt, ohne daß der Autor auf entstehende Zwischenräume und Lücken achtet: jede Idee wird ohne diese nichtssagende Füllsel vorgestellt, mit denen wir im allgemeinen unseren Diskurs überladen; diese Struktur ist offensichtlich "poetisch" (man findet sie auch in der Poesie und im Aphorismus) und harmoniert vollkommen mit der thematischen Struktur, von der ich eingangs gesprochen habe; was die thematische Analyse gefunden hatte, das würde die semiologische Analyse sicher bestätigen und weiterführen können. Sodann ist, wie man weiß, die Aussage von Urteilen durchsetzt; Michelet stellt nicht zuerst fest, um dann zu urteilen: er stellt eine unmittelbare Vereinigung her, eine regelrechte Verschmelzung zwischen dem Feststellbaren und dem Verwerflichen (oder dem Lobenswerten)-. "Zwei höchst aufrichtige Männer, Daunou und Du-pont, aus dem Departement Eure ."; "Um endlich eine lächerliche Komödie zu beenden ."; "Sieyes antwortete mutig . .", usw.; Michelets Erzählung ist offenkundig eine zweiter Stufe; es ist eine Erzählung (besser sollte man sagen: eine Aussage), die einen darunterliegenden Bericht, der als bereits bekannt vorausgesetzt wird, überlagert; auch hier stößt man auf eine Konstante: was Michelet interessiert, ist das Prädikat, das, was zur Tatsache (dem "Subjekt") hinzutritt; man könnte sagen, daß für Michelet der Diskurs seinem Status nach erst beim Attribut beginnt: das Wesen der Sprache liegt nicht in der Feststellung (dem Thetischen), sondern in der Bewertung (dem Epithetischen): die gesamte Grammatik Michelets ist pptativ. Wir wissen ja, daß der Indikativ, den unser Unterrichtswesen zu einem einfachen Modus, einem Grundmodus, gemacht hat - alle Verben werden zuerst im Indikativ konjugiert -, in Wirklichkeit ein komplizierter Modus ist (man hat vom Nullpunkt des Konjunktivs und des Optativs sprechen können), -- der wahrscheinlich erst ziemlich spät erworben wird. (Einführung: Heute: Michelet) ISBN 9783518112069 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198. N° de réf. du vendeur 1248504
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247 S., OKart. (es 1206), 1. Auflage, sehr gut erhalten Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien. N° de réf. du vendeur 23660AB
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1. Aufl. 8°. 245 S., Ill., kt. 2. (Edition Suhrkamp, 1206 = N.F., Bd. 206). N° de réf. du vendeur 99623BB
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Taschenbuch. 1. Aufl. 245 S. Einband gering fleckig, Buchschnitt m. Stemp. L010 9783518112069 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280. N° de réf. du vendeur 362428
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Vendeur : Dieter Eckert, Bremen, Allemagne
247 S. mit vielen s/w Tafeln. Orig.-Karton. Erste Auflage.- (= edition suhrkamp 1206).- Gutes Exemplar. N° de réf. du vendeur 109205
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