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Eine Einführung aus der psychoanalytischen Praxis Gewicht in Gramm: 550 leichte äußere Gebrauchsspuren, innen sauber. N° de réf. du vendeur 83258
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Broschiert. Etat : Gut. 133 S. ; 19 cm Altersgemäß sehr guter Zustand - Im Unterschied zu vielen mehr oder weniger theoretisch orientierten Veröffentlichungen über Gruppentherapie ist dies eine Einführung aus der Praxis, geschrieben von einem Psychoanalytiker, der mehrere Jahre mit Therapie-Gruppen gearbeitet hat. In übersichtlicher Darstellung, die kein Fachwissen voraussetzt, sondern Kenntnisse vermittelt, werden alle wichtigen Elemente der psychoanalytischen Gruppentherapie behandelt und anschaulich erläutert: mit charakteristischen Situationen, Szenen und Episoden aus der therapeutischen Arbeit. Theoretische Probleme kommen nur zur Sprache, soweit dies zum Verständnis erforderlich ist. Der Leser erfährt, was Gruppentherapie ist, und zugleich, wie sie vor sich geht. Vorwort. 9 1. Die Indikationsfrage und der Vertrag. 11 2. Verstehen, Beobachten, Erklären. 13 2.1 Der verstehende Weg. 13 2.2 Der beobachtende Weg. 14 2.3 Der erklärende Weg. 15 3. Drei theoretische Modelle der psychoanalytischen Grup pentherapie . 17 3.1 Die Therapie des einzelnen in der Gruppe . 17 3.2 Die Therapie der Gruppe durch die Gruppe, an der der einzelne teilnimmt. 17 3.3 Das zweidimensionale Modell der psychoanalyti schen Gruppentherapie. 19 4. Die erste Sitzung von Gruppe I. 20 4.1 Der praktische Ablauf. 20 4.2 Theoretische Überlegungen. 23 5. Kampf und Erotik zwischen Frauen und Männern. Der weitere Verlauf des Prozesses in Gruppe I . . . 26 5.1 Haß auf die versagende strenge Mutter . 26 5.2 Erotik zwischen Frauen und Männern. 29 6. Widerstand und Abwehr in der psychoanalytischen Gruppentherapie. 32 6.1 Widerstand aus Scham-, Schuld- und Angstgefühlen 32 6.2 Widerstand und Wiederholungszwang. 34 6.3 Ein Beispiel für Gruppen-Abwehr. 36 6.4 Die theoretische Durchleuchtung. 39 7. Die Übertragung in der psychoanalytischen Gruppen therapie am Beispiel von Gruppe II. 42 7.1 Übertragung einzelner auf einzelne. 42 7.2 Die Gruppen-Übertragung. 43 7.3 Familien-Übertragung und idealisierende Übertra gung . 47 8. Die Auseinandersetzung mit der Autorität. Der weitere Verlauf des Gruppenprozesses in Gruppe II 49 8.1 Der Kampf um den Vater. 49 8.2 Die Rache am enttäuschenden Vater. 51 8.3 Symbolische Tötung des Vaters und Wiedergutma chung . 52 9. Der Gruppenprozeß: Jeder einzelne nimmt am gemein samen sozialen Geschehen der Gruppe teil. 55 9.1 Der Gruppenprozeß im Schichtmodell . 55 9.2 Die Narzißmus-Theorie der Gruppe. 57 9.3 Die Segment-Theorie der Gruppe. 57 9.4 Die 4 Übertragungsebenen im Schichtmodell . 59 9.5 Initial-, Haupt- und Schlußphase des Prozesses . . 61 10. Die frühe Mutter-Kind-Beziehung in der Gruppe. Aufspaltung in Gut und Böse. 63 10.1 Zerstörung und Wiedergutmachung. 63 10.2 Der Neid auf die alles besitzende Mutter . 65 10.3 Spaltungsprozesse in Gruppe III. 66 10.4 Die Borderline-Theorie der Gruppe . 67 11. Selbstzerstörung einer Gruppe oder eine Folge von sinnvollen Trennungen? 71 11.1 Anarchie und Chaos in Gruppe III. 71 11.2 Mir machen alle Mensch 11.3 Die Zerreißprobe. 74 11.4 Die Agonie einer Gruppe. 77 11.5 Theoretische Rüdeschau. 79 12. Die Sexualität und der Ödipuskomplex in der Gruppe 82 12.1 Männer helfen Frauen, Frau zu werden, und Frauen helfen Männer, Mann zu werden . 82 12.2 Reife sexuelle Beziehungen setzen die Überwin dung des Ödipuskomplexes voraus. 84 12.3 Die Wiederbelebung des Ödipuskomplexes im Hier und Jetzt der Gruppe. 85 12.4 Die Homosexualität in der Gruppe. 87 12.5 Flucht in Abhängigkeit oder Kampf um Unab hängigkeit? . 87 6 13. Die Aggressivität in der Gruppe. 90 13.1 Verschiedene Formen und Arten der Aggressivität 90 13.2 Aggressivität in der Familie, narzißtische Wut und primitive Destruktivität. 91 14. Die Funktion des Leiters. 94 14.1 Der Einfluß der Technik des Leiters auf den Grup penprozeß . 94 14.2 Der Einfluß des Gruppenprozesses auf die Tech nik des Leiters. 96 14.3 Der Einfluß des einzelnen Teilnehmers . 97 14.4 Die Gegenübertragung des Leiters. 98 14.5 Die eigene Übertragung des Leiters auf die Gruppe .15. Die Beziehung zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe 104 15.1 Die Ebene der Arbeitsbeziehung.104 15.2 Die Beziehungen zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe bei aktueller Notlage eines Teilnehmers 105 15.3 Die Beziehungen zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe bei Wiederbelebung frühkindlicher Sexua lität in der Sicht des Psychose-Modells . 106 15.4 Die Beziehungen zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe bei Wiederaufleben des kindlichen Narziß mus in der Sicht des Narzißmus-Modells . . . 108 15.5 Die Beziehungen zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe bei Wiederbelebung frühkindlicher Ag gressivität in der Sicht des Borderline-Modells . . 109 15.6 Die Beziehungen zwischen einzelnen, Arzt und Gruppe im Hinblick auf die Fähigkeit der Teilneh mer, Mitglied der Gruppe zu sein, in der Sicht-des Familien-Modells.111 16. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.114 16.1 Grundsätzliche theoretische Überlegungen . . . 114 16.2 Die Schlußphase von Gruppe II.117 16.3 Die Schlußphase von Gruppe I.120 17. Nach der Gruppentherapie.124 17.1 Die Vorteile einer konzentrierten Einzeltherapie.17.2 Ergebnisse der psychoanalytischen Gruppenthera pie .125 17.3 Schlußbemerkung.126 Anmerkungen . ISBN 9783525334058 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 117. N° de réf. du vendeur 1212411
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