Können Wahrheit und LÃ"ge im Gehirn erkannt werden? DÃ"rfen neue Verfahren der Hirnforschung zum Erkennen von Gedanken benutzt werden? Entsteht ein neues Menschenbild? MÃ"ssen Recht und Moral auf die neuen Forschungsergebnisse reagieren? Der Fortschritt der modernen Neurowissenschaften wirft heikle Fragen auf. Aus philosophischer, psychologischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive wird in diesem Band diskutiert, wie die Erkenntnisse der Hirnforschung verstanden und in der Gesellschaft aufgenommen werden.Die Beiträge befassen sich mit der Stabilität unseres Menschenbilds, der Begutachtung von Zeugenaussagen vor Gericht, mit Willensfreiheit und Schuldfähigkeit, der Aussagekraft bildgebender Verfahren, der Rolle der Psychologie bei rechtspolitischen Entscheidungen und den weitreichenden rechtlichen Implikationen der Neurowissenschaft.FÃ"r diesen Sammelband wurden nicht nur die Beiträge ausgewiesener Experten ausgewählt. Zusätzlich sind viele der Autoren in mehreren Disziplinen beheimatet. Interdisziplinarität ist daher fÃ"r sie kein Fremdwort und mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz stellen sie die Probleme des "Neurorechts" in allgemeinverständlicher Weise dar.
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Stephan Schleim, M.A., studierte Philosophie, Psychologie und Informatik; er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung fÃ"r Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Bonn.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Henrik Walter, Psychiater, Neurologe und Philosoph, ist Direktor der Abteilung fÃ"r Medizinische Psychologie und Leitender Oberarzt der Klinik fÃ"r Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn.
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Etat : Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Archivexemplarstempel auf Kopfschnitt. Hrsg. von Stephan Schleim, Tade Matthias Spranger und Henrik Walter. Können Wahrheit und Lüge im Gehirn erkannt werden? Dürfen neue Verfahren der Hirnforschung zum Erkennen von Gedanken benutzt werden? Entsteht ein neues Menschenbild? Müssen Recht und Moral auf die neuen Forschungsergebnisse reagieren? Der Fortschritt der modernen Neurowissenschaften wirft heikle Fragen auf. Aus philosophischer, psychologischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive wird in diesem Band diskutiert, wie die Erkenntnisse der Hirnforschung verstanden und in der Gesellschaft aufgenommen werden. Die 11 Beiträge befassen sich mit der Stabilität unseres Menschenbilds, der Begutachtung von Zeugenaussagen vor Gericht, mit Willensfreiheit und Schuldfähigkeit, der Aussagekraft bildgebender Verfahren, der Rolle der Psychologie bei rechtspolitischen Entscheidungen und den weitreichenden rechtlichen Implikationen der Neurowissenschaft. 265 Seiten mit 5 Abb., broschiert (Vandenhoeck & Ruprecht 2009). Gewicht: 315 g - Softcover/Taschenbuch. N° de réf. du vendeur 121072
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Vendeur : BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Allemagne
Etat : gut. Von der Neuroethik zum Neurorecht? In deutscher Sprache. pages. N° de réf. du vendeur BN297523
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