Die jahrhundertelang gültige Norm des mit dem Tafelbild identischen traditionellen Bildbegriffs wird in der Malerei des 20. Jahrhunderts in Frage gestellt. Die Überwindung dieses Bildbegriffs wurde bisher in der Hauptsache als Leistung amerikanischer Maler nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen (Pollock, Newman, Stella). Die vorliegende Arbeit verfolgt die Suche nach alternativen Bildmöglichkeiten im Werk Willi Baumeisters (1889-1955). Sie begreift die Entwicklungen und den Wandel in seinem Oeuvre unter dem Aspekt einer Überwindung des Tafelbildes. Gleichzeitig wird eine Verbindung hergestellt zu anderen europäischen Künstlern, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg Alternativen zum traditionellen Bildbegriff entwickelten.
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Etat : Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Zur Auflösung des Bildbegriffs in der Malerei Willi Baumeisters. Die Überwindung des mit dem Tafelbild identischen traditionellen Bildbegriffs wird meist in der Hauptsache als Leistung amerikanischer Maler nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen. Diese Arbeit verfolgt die Suche nach alternativen Bildmöglichkeiten im Werk Willi Baumeisters. Sie begreift die Entwicklungen und den Wandel in seinem Oeuvre unter dem Aspekt einer Überwindung des Tafelbildes. Gleichzeitig wird eine Verbindung hergestellt zu anderen europäischen Künstlern, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg Alternativen zum traditionellen Bildbegriff entwickelten. 208 Seiten mit 9 Abb., broschiert (Bochumer Schriften zur Kunstgeschichte; Band 16/Peter Lang Verlag 1990). Statt EUR 52,95. Gewicht: 289 g - Softcover/Taschenbuch. N° de réf. du vendeur 700531
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