«Der Dichter ist es, der ich hätte werden wollen», so äußert sich Rilke in den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge über einen Dichter, dessen Namen er nicht nennt. Es handelt sich um Francis Jammes (1868-1938). Die erstaunliche Bewunderung des großen Lyrikers der deutschen Sprache für diesen weniger bedeutenden französischen Dichter wurde jedoch keineswegs aus einer Laune heraus zum Ausdruck gebracht, sondern begleitet Rilke bis in seine letzten Lebens- und Schaffensjahre, obwohl es nie zu einer Begegnung oder auch nur einem Briefwechsel kam. Die vorliegende Arbeit soll in einer Behandlung des Begriffs «Symbolismus» sowie in einer thema- und sprachorientierten Untersuchung ihrer Werke zeigen, daß beide Autoren sich trotz aller Distanzen nahestanden.
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Die Autorin: Isabelle Chopin studierte Germanistik an der Universität Toulouse-Le-Mirail und unterrichtet zur Zeit am Romanischen Seminar der Universität Kiel als Lektorin.
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Broschiert. Etat : Gut. 143 S. ; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210. N° de réf. du vendeur 2050895
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Etat : Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Eine Studie zu Symbolismus, Thematik und Sprache ihrer Dichtung. «Der Dichter ist es, der ich hätte werden wollen», so äußert sich Rilke in den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge über einen Dichter, dessen Namen er nicht nennt. Es handelt sich um Francis Jammes (1868-1938). Die erstaunliche Bewunderung des großen Lyrikers der deutschen Sprache für diesen weniger bedeutenden französischen Dichter wurde jedoch keineswegs aus einer Laune heraus zum Ausdruck gebracht, sondern begleitet Rilke bis in seine letzten Lebens- und Schaffensjahre, obwohl es nie zu einer Begegnung oder auch nur einem Briefwechsel kam. Die vorliegende Arbeit soll in einer Behandlung des Begriffs «Symbolismus» sowie in einer thema- und sprachorientierten Untersuchung ihrer Werke zeigen, dass beide Autoren sich trotz aller Distanzen nahe standen. 143 Seiten, broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XVIII: Vergleichende Literaturwissenschaften; Band 84/Peter Lang Verlag 1996). Statt EUR 42,95. Gewicht: 198 g - Softcover/Taschenbuch. N° de réf. du vendeur 72121
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