Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Die Vereinigten Staaten und die drei Golfkriege, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll unter Gesichtspunkten des Governmental-Politics-Modells der Frage nachgegangen werden: Inwieweit war Colin Powell an der Entscheidung der amerikanischen Regierung beteiligt, im März 2003 militärisch gegen den Irak vorzugehen? Zunächst wird das Governmental-Politics-Modell in Grundzügen rekonstruiert, so wie es von Allison und Zelikow in "Essence of Decision" dargelegt wird. Danach wird auf Colin Powells Biographie und Werdegang eingegangen. Es folgt eine Betrachtung der Kriterien für den Einsatz militärischer Gewalt, wie sie in der Weinberger- und Powell-Doktrin formuliert wurden. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle beim Versuch, Rückschlüsse auf Powells Überzeugungen, Einstellungen und seine Perspektive auf das Problem während der Irak-Krise zu ziehen. Hierauf schliesst sich eine Betrachtung von Powells Rolle in der Irak-Politik der Administration von George W. Bush in drei Phasen an: 1. Das erste Jahr der Bush- Administration; 2. Die Diskussion über die Rolle der UN 2002; 3. Die letzte Phase vor dem Krieg bis zum März 2003. In einer abschließenden Betrachtung sollen die vorangehenden Punkte noch einmal zusammengefasst und verdeutlicht werden. Es wird sich zeigen, dass Powell seine eigenen Kriterien zum Einsatz militärischer Gewalt in den Entscheidungsprozess kaum einbringen konnte, da Powells Position innerhalb der Regierung zu schwach und zu isoliert war. Somit hatte er kaum Einfluss auf die Entscheidung, im Irak militärisch zu intervenieren; ihm blieb nur noch übrig, die Linie der Regierung nach außen zu vertreten.
Les informations fournies dans la section « Synopsis » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Vendeur : California Books, Miami, FL, Etats-Unis
Etat : New. N° de réf. du vendeur I-9783638790314
Quantité disponible : Plus de 20 disponibles
Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Die Vereinigten Staaten und die drei Golfkriege, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll unter Gesichtspunkten des Governmental-Politics-Modells der Frage nachgegangen werden: Inwieweit war Colin Powell an der Entscheidung der amerikanischen Regierung beteiligt, im März 2003 militärisch gegen den Irak vorzugehen Zunächst wird das Governmental-Politics-Modell in Grundzügen rekonstruiert, so wie es von Allison und Zelikow in Essence of Decision dargelegt wird. Danach wird auf Colin Powells Biographie und Werdegang eingegangen. Es folgt eine Betrachtung der Kriterien für den Einsatz militärischer Gewalt, wie sie in der Weinberger- und Powell-Doktrin formuliert wurden. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle beim Versuch, Rückschlüsse auf Powells Überzeugungen, Einstellungen und seine Perspektive auf das Problem während der Irak-Krise zu ziehen. Hierauf schliesst sich eine Betrachtung von Powells Rolle in der Irak-Politik der Administration von George W. Bush in drei Phasen an: 1. Das erste Jahr der Bush- Administration; 2. Die Diskussion über die Rolle der UN 2002; 3. Die letzte Phase vor dem Krieg bis zum März 2003. In einer abschließenden Betrachtung sollen die vorangehenden Punkte noch einmal zusammengefasst und verdeutlicht werden. Es wird sich zeigen, dass Powell seine eigenen Kriterien zum Einsatz militärischer Gewalt in den Entscheidungsprozess kaum einbringen konnte, da Powells Position innerhalb der Regierung zu schwach und zu isoliert war. Somit hatte er kaum Einfluss auf die Entscheidung, im Irak militärisch zu intervenieren; ihm blieb nur noch übrig, die Linie der Regierung nach außen zu vertreten. 20 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638790314
Quantité disponible : 2 disponible(s)
Vendeur : buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Die Vereinigten Staaten und die drei Golfkriege, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll unter Gesichtspunkten des Governmental-Politics-Modells der Frage nachgegangen werden: Inwieweit war Colin Powell an der Entscheidung der amerikanischen Regierung beteiligt, im März 2003 militärisch gegen den Irak vorzugehen Zunächst wird das Governmental-Politics-Modell in Grundzügen rekonstruiert, so wie es von Allison und Zelikow in ¿Essence of Decision¿ dargelegt wird. Danach wird auf Colin Powells Biographie und Werdegang eingegangen. Es folgt eine Betrachtung der Kriterien für den Einsatz militärischer Gewalt, wie sie in der Weinberger- und Powell-Doktrin formuliert wurden. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle beim Versuch, Rückschlüsse auf Powells Überzeugungen, Einstellungen und seine Perspektive auf das Problem während der Irak-Krise zu ziehen.Hierauf schliesst sich eine Betrachtung von Powells Rolle in der Irak-Politik der Administration von George W. Bush in drei Phasen an: 1. Das erste Jahr der Bush- Administration; 2. Die Diskussion über die Rolle der UN 2002; 3. Die letzte Phase vor dem Krieg bis zum März 2003. In einer abschließenden Betrachtung sollen die vorangehenden Punkte noch einmal zusammengefasst und verdeutlicht werden. Es wird sich zeigen, dass Powell seine eigenen Kriterien zum Einsatz militärischer Gewalt in den Entscheidungsprozess kaum einbringen konnte, da Powells Position innerhalb der Regierung zu schwach und zu isoliert war. Somit hatte er kaum Einfluss auf die Entscheidung, im Irak militärisch zu intervenieren; ihm blieb nur noch übrig, die Linie der Regierung nach außen zu vertreten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638790314
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Die Vereinigten Staaten und die drei Golfkriege, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll unter Gesichtspunkten des Governmental-Politics-Modells der Frage nachgegangen werden: Inwieweit war Colin Powell an der Entscheidung der amerikanischen Regierung beteiligt, im März 2003 militärisch gegen den Irak vorzugehen Zunächst wird das Governmental-Politics-Modell in Grundzügen rekonstruiert, so wie es von Allison und Zelikow in Essence of Decision dargelegt wird. Danach wird auf Colin Powells Biographie und Werdegang eingegangen. Es folgt eine Betrachtung der Kriterien für den Einsatz militärischer Gewalt, wie sie in der Weinberger- und Powell-Doktrin formuliert wurden. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle beim Versuch, Rückschlüsse auf Powells Überzeugungen, Einstellungen und seine Perspektive auf das Problem während der Irak-Krise zu ziehen. Hierauf schliesst sich eine Betrachtung von Powells Rolle in der Irak-Politik der Administration von George W. Bush in drei Phasen an: 1. Das erste Jahr der Bush- Administration; 2. Die Diskussion über die Rolle der UN 2002; 3. Die letzte Phase vor dem Krieg bis zum März 2003. In einer abschließenden Betrachtung sollen die vorangehenden Punkte noch einmal zusammengefasst und verdeutlicht werden. Es wird sich zeigen, dass Powell seine eigenen Kriterien zum Einsatz militärischer Gewalt in den Entscheidungsprozess kaum einbringen konnte, da Powells Position innerhalb der Regierung zu schwach und zu isoliert war. Somit hatte er kaum Einfluss auf die Entscheidung, im Irak militärisch zu intervenieren; ihm blieb nur noch übrig, die Linie der Regierung nach außen zu vertreten. N° de réf. du vendeur 9783638790314
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : preigu, Osnabrück, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. Colin Powell und die Entscheidung zum Krieg im Irak | Helmut Strauss | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638790314 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand. N° de réf. du vendeur 101936714
Quantité disponible : 5 disponible(s)
Vendeur : Buchpark, Trebbin, Allemagne
Etat : Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Die Vereinigten Staaten und die drei Golfkriege, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll unter Gesichtspunkten des Governmental-Politics-Modells der Frage nachgegangen werden: Inwieweit war Colin Powell an der Entscheidung der amerikanischen Regierung beteiligt, im März 2003 militärisch gegen den Irak vorzugehen? Zunächst wird das Governmental-Politics-Modell in Grundzügen rekonstruiert, so wie es von Allison und Zelikow in ¿Essence of Decision¿ dargelegt wird. Danach wird auf Colin Powells Biographie und Werdegang eingegangen. Es folgt eine Betrachtung der Kriterien für den Einsatz militärischer Gewalt, wie sie in der Weinberger- und Powell-Doktrin formuliert wurden. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle beim Versuch, Rückschlüsse auf Powells Überzeugungen, Einstellungen und seine Perspektive auf das Problem während der Irak-Krise zu ziehen. Hierauf schliesst sich eine Betrachtung von Powells Rolle in der Irak-Politik der Administration von George W. Bush in drei Phasen an: 1. Das erste Jahr der Bush- Administration; 2. Die Diskussion über die Rolle der UN 2002; 3. Die letzte Phase vor dem Krieg bis zum März 2003. In einer abschließenden Betrachtung sollen die vorangehenden Punkte noch einmal zusammengefasst und verdeutlicht werden. Es wird sich zeigen, dass Powell seine eigenen Kriterien zum Einsatz militärischer Gewalt in den Entscheidungsprozess kaum einbringen konnte, da Powells Position innerhalb der Regierung zu schwach und zu isoliert war. Somit hatte er kaum Einfluss auf die Entscheidung, im Irak militärisch zu intervenieren; ihm blieb nur noch übrig, die Linie der Regierung nach außen zu vertreten. N° de réf. du vendeur 3963322/1
Quantité disponible : 1 disponible(s)