Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Syntax des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff von lateinischem Wort 'attributum', welches ein Substantiv ist und wiederum von lateinischem Verb 'attribuere' stammt. 'Attribuere' heißt 'ein Merkmal hinzufügen', ,mit einem Attribut, einer Eigenschaft versehen', demzufolge ist Attribut eine einem Substantiv, Adjektiv oder Adverb beigefügte nähere Bestimmung, es ist eine Beifügung1. Ähnlich wird das Attribut im Lexikon der Sprachwissenschaft definiert2. Es ist eine Beifügung, nicht selbständige nähere Bestimmung von nominalen Satzgliedern, daher wird es auch "Gliedteil" genannt. Es ist die Bezeichnung für Beifügungen zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz, mit Ausnahme des Verbs, und es charakterisiert Personen oder Sachverhalte hinsichtlich bestimmter Merkmale. Seine semantische Funktion ist in der Regel die der Prädikation. Ebenso im Handbuch der deutschen Grammatik wird der Attributsbegriff auf das lateinische 'attribuere' zurückgeführt, was 'zuteilen', 'als Eigenschaft beilegen' heißt3. Attribute, weil sie keine selbständigen Satzteile, sondern stets von anderen Teilen des Satzes- von Subjekt, Objekt, Prädikativum, Adverbialbestimmung oder einem anderen Attribut- abhängig sind, stellen normalerweise freie Zusätze dar, die zu einem anderen Teil des Satzes hinzugefügt werden, um ihn näher zu bestimmen. Nach der kurzen Einleitung in diesen Bereich der Syntax und der Begriffserklärung möchte ich gleich meine Hausarbeit mit einer Einführung in die Attributsproblematik beginnen. Zunächst werde ich über Attribute im allgemeinen schreiben, wodurch sie sich charakterisieren, bei welchen Wortklassen als Attributen man reden kann, welche die möglichen Beziehungswörter eines Attributs sind, worin sie sich von den Stellungsgliedern unterscheiden und wie man sie von ihnen abgrenzen kann. Andere wichtige Sache, über die man noch diskutieren muss, ist die Stellung der Attribute. Im nächsten Teil werde ich genauer auf die einzelnen substantivischen Attributsarten eingehen und im letzten Teil sehr knapp die Attribuierungsmöglichkeiten zu anderen Wortklassen ansprechen. Wie wir weiter sehen werden, wird der Begriff uneinheitlich gebraucht; ursprünglich wurde er nur auf attributive Adjektive bezogen, in den neueren Grammatiken ist es eine Bezeichnung für jegliche Beifügung zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz außer dem Verb. Und auf Grund des uneinheitlichen Begriffsgebrauchs werden die Attribute in den einzelnen Grammatiken recht unterschiedlich definiert.
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Syntax des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff von lateinischem Wort 'attributum', welches ein Substantiv ist und wiederum von lateinischem Verb 'attribuere' stammt. 'Attribuere' heißt 'ein Merkmal hinzufügen', ,mit einem Attribut, einer Eigenschaft versehen', demzufolge ist Attribut eine einem Substantiv, Adjektiv oder Adverb beigefügte nähere Bestimmung, es ist eine Beifügung1. Ähnlich wird das Attribut im Lexikon der Sprachwissenschaft definiert2. Es ist eine Beifügung, nicht selbständige nähere Bestimmung von nominalen Satzgliedern, daher wird es auch 'Gliedteil' genannt. Es ist die Bezeichnung für Beifügungen zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz, mit Ausnahme des Verbs, und es charakterisiert Personen oder Sachverhalte hinsichtlich bestimmter Merkmale. Seine semantische Funktion ist in der Regel die der Prädikation. Ebenso im Handbuch der deutschen Grammatik wird der Attributsbegriff auf das lateinische 'attribuere' zurückgeführt, was 'zuteilen', 'als Eigenschaft beilegen' heißt3. Attribute, weil sie keine selbständigen Satzteile, sondern stets von anderen Teilen des Satzes- von Subjekt, Objekt, Prädikativum, Adverbialbestimmung oder einem anderen Attribut- abhängig sind, stellen normalerweise freie Zusätze dar, die zu einem anderen Teil des Satzes hinzugefügt werden, um ihn näher zu bestimmen. Nach der kurzen Einleitung in diesen Bereich der Syntax und der Begriffserklärung möchte ich gleich meine Hausarbeit mit einer Einführung in die Attributsproblematik beginnen. Zunächst werde ich über Attribute im allgemeinen schreiben, wodurch sie sich charakterisieren, bei welchen Wortklassen als Attributen man reden kann, welche die möglichen Beziehungswörter eines Attributs sind, worin sie sich von den Stellungsgliedern unterscheiden und wie man sie von ihnen abgrenzen kann. Andere wichtige Sache, über die man noch diskutieren muss, ist die Stellung der Attribute. Im nächsten Teil werde ich genauer auf die einzelnen substantivischen Attributsarten eingehen und im letzten Teil sehr knapp die Attribuierungsmöglichkeiten zu anderen Wortklassen ansprechen. Wie wir weiter sehen werden, wird der Begriff uneinheitlich gebraucht; ursprünglich wurde er nur auf attributive Adjektive bezogen, in den neueren Grammatiken ist es eine Bezeichnung für jegliche Beifügung zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz außer dem Verb. Und auf Grund des uneinheitlichen Begriffsgebrauchs werden die Attribute in den einzelnen Grammatiken recht unterschiedlich definiert. 32 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638902472
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Syntax des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff von lateinischem Wort ¿attributum¿, welches ein Substantiv ist und wiederum von lateinischem Verb ¿attribuere¿ stammt. ¿Attribuere¿ heißt ¿ein Merkmal hinzufügen¿, ,mit einem Attribut, einer Eigenschaft versehen¿, demzufolge ist Attribut eine einem Substantiv, Adjektiv oder Adverb beigefügte nähere Bestimmung, es ist eine Beifügung1. Ähnlich wird das Attribut im Lexikon der Sprachwissenschaft definiert2. Es ist eine Beifügung, nicht selbständige nähere Bestimmung von nominalen Satzgliedern, daher wird es auch ¿Gliedteil¿ genannt. Es ist die Bezeichnung für Beifügungen zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz, mit Ausnahme des Verbs, und es charakterisiert Personen oder Sachverhalte hinsichtlich bestimmter Merkmale. Seine semantische Funktion ist in der Regel die der Prädikation. Ebenso im Handbuch der deutschen Grammatik wird der Attributsbegriff auf das lateinische ¿attribuere¿ zurückgeführt, was ¿zuteilen¿, ¿als Eigenschaft beilegen¿ heißt3. Attribute, weil sie keine selbständigen Satzteile, sondern stets von anderen Teilen des Satzes- von Subjekt, Objekt, Prädikativum, Adverbialbestimmung oder einem anderen Attribut- abhängig sind, stellen normalerweise freie Zusätze dar, die zu einem anderen Teil des Satzes hinzugefügt werden, um ihn näher zu bestimmen.Nach der kurzen Einleitung in diesen Bereich der Syntax und der Begriffserklärung möchte ich gleich meine Hausarbeit mit einer Einführung in die Attributsproblematik beginnen. Zunächst werde ich über Attribute im allgemeinen schreiben, wodurch sie sich charakterisieren, bei welchen Wortklassen als Attributen man reden kann, welche die möglichen Beziehungswörter eines Attributs sind, worin sie sich von den Stellungsgliedern unterscheiden und wie man sie von ihnen abgrenzen kann. Andere wichtige Sache, über die man noch diskutieren muss, ist die Stellung der Attribute. Im nächsten Teil werde ich genauer auf die einzelnen substantivischen Attributsarten eingehen und im letzten Teil sehr knapp die Attribuierungsmöglichkeiten zu anderen Wortklassen ansprechen. Wie wir weiter sehen werden, wird der Begriff uneinheitlich gebraucht; ursprünglich wurde er nur auf attributive Adjektive bezogen, in den neueren Grammatiken ist es eine Bezeichnung für jegliche Beifügung zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz außer dem Verb. Und auf Grund des uneinheitlichen Begriffsgebrauchs werden die Attribute in den einzelnen Grammatiken recht unterschiedlich definiert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638902472
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