Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Technische Universität Bergakademie Freiberg, Veranstaltung: Rechnungswesen & Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bonusprogramme ein weit verbreitetes Instrument zur Kundenbindung darstellen, gab es bis zuletzt keine konkrete und einheitliche Regelung wie die Verpflichtungen aus der Gewährung von Vergünstigungen/ Prämien sowie deren spätere Inanspruchnahme durch die Kunden in der Bilanz und in der GuV des bilanzierenden Unternehmens abzubilden sind. Insbesondere die Problematik wie und in welchem Umfang Umsatzerlöse für den Verkauf der Waren bzw. Dienstleistungen zu erfassen sind und ob die damit verbundene Gewährung von Prämien eine zum Zeitwert zu bewertende Umsatzabgrenzung oder eine separate zu den Selbstkosten des Unternehmens zu bewertende, aufwandswirksam zu erfassende Verpflichtung darstellt. Diese bilanziellen Unterschiede resultieren aus den verschiedenen Arten von Kundenbindungsprogrammen und entsprechen den beiden in der Praxis angewandten Bilanzierungsvarianten gemäß IAS 18.19 und IAS 18.13. Inwieweit welche der beiden Regelungen eine möglichst zutreffende Bewertung und Abbildung ermöglicht und eine Lösung der genannten Probleme darstellt, soll in dem nachfolgenden Beitrag kritisch diskutiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser über das Thema der Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IFRS zu informieren, ihm die Bilanzierungsvarianten aufzuzeigen und die damit auftretenden Probleme in einer vergleichenden Beurteilung kritisch zu würdigen. Dazu werden in Kapitel 2 in Form eines Überblickes die wesentlichen Merkmale von Kundenbindungsprogrammen, deren Funktionsweise und deren bilanziellen Schwierigkeiten aufgezeigt. In Kapitel 3 bzw. 4 wird die Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IAS 18.19 bzw. nach IAS 18.13 hinsichtlich Ansatz, Ausweis und Bewertung aufgezeigt. Eine vergleichende Beurteilung der beiden Bilanzierungsalternativen wird anschließend im Kapitel 5 die jeweiligen Vorteile und Nachteile kritisch diskutieren. Das Kapitel 6 stellt den textlichen Abschluss dar und vermittelt die wesentlichen Kernaussagen und Erkenntnisse.
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Technische Universität Bergakademie Freiberg, Veranstaltung: Rechnungswesen & Controlling, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bonusprogramme ein weit verbreitetes Instrument zur Kundenbindung darstellen, gab es bis zuletzt keine konkrete und einheitliche Regelung wie die Verpflichtungen aus der Gewährung von Vergünstigungen/ Prämien sowie deren spätere Inanspruchnahme durch die Kunden in der Bilanz und in der GuV des bilanzierenden Unternehmens abzubilden sind. Insbesondere die Problematik wie und in welchem Umfang Umsatzerlöse für den Verkauf der Waren bzw. Dienstleistungen zu erfassen sind und ob die damit verbundene Gewährung von Prämien eine zum Zeitwert zu bewertende Umsatzabgrenzung oder eine separate zu den Selbstkosten des Unternehmens zu bewertende, aufwandswirksam zu erfassende Verpflichtung darstellt. Diese bilanziellen Unterschiede resultieren aus den verschiedenen Arten von Kundenbindungsprogrammen und entsprechen den beiden in der Praxis angewandten Bilanzierungsvarianten gemäß IAS 18.19 und IAS 18.13. Inwieweit welche der beiden Regelungen eine möglichst zutreffende Bewertung und Abbildung ermöglicht und eine Lösung der genannten Probleme darstellt, soll in dem nachfolgenden Beitrag kritisch diskutiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser über das Thema der Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IFRS zu informieren, ihm die Bilanzierungsvarianten aufzuzeigen und die damit auftretenden Probleme in einer vergleichenden Beurteilung kritisch zu würdigen. Dazu werden in Kapitel 2 in Form eines Überblickes die wesentlichen Merkmale von Kundenbindungsprogrammen, deren Funktionsweise und deren bilanziellen Schwierigkeiten aufgezeigt. In Kapitel 3 bzw. 4 wird die Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IAS 18.19 bzw. nach IAS 18.13 hinsichtlich Ansatz, Ausweis und Bewertung aufgezeigt. Eine vergleichende Beurteilung der beiden Bilanzierungsalternativen wird anschließend im Kapitel 5 die jeweiligen Vorteile und Nachteile kritisch diskutieren. Das Kapitel 6 stellt den textlichen Abschluss dar und vermittelt die wesentlichen Kernaussagen und Erkenntnisse. 28 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638904803
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Technische Universität Bergakademie Freiberg, Veranstaltung: Rechnungswesen & Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bonusprogramme ein weit verbreitetes Instrument zur Kundenbindung darstellen, gab es bis zuletzt keine konkrete und einheitliche Regelung wie die Verpflichtungen aus der Gewährung von Vergünstigungen/ Prämien sowie deren spätere Inanspruchnahme durch die Kunden in der Bilanz und in der GuV des bilanzierenden Unternehmens abzubilden sind. Insbesondere die Problematik wie und in welchem Umfang Umsatzerlöse für den Verkauf der Waren bzw. Dienstleistungen zu erfassen sind und ob die damit verbundene Gewährung von Prämien eine zum Zeitwert zu bewertende Umsatzabgrenzung oder eine separate zu den Selbstkosten des Unternehmens zu bewertende, aufwandswirksam zu erfassende Verpflichtung darstellt. Diese bilanziellen Unterschiede resultieren aus den verschiedenen Arten von Kundenbindungsprogrammen und entsprechen den beiden in der Praxis angewandten Bilanzierungsvarianten gemäß IAS 18.19 und IAS 18.13. Inwieweit welche der beiden Regelungen eine möglichst zutreffende Bewertung und Abbildung ermöglicht und eine Lösung der genannten Probleme darstellt, soll in dem nachfolgenden Beitrag kritisch diskutiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser über das Thema der Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IFRS zu informieren, ihm die Bilanzierungsvarianten aufzuzeigen und die damit auftretenden Probleme in einer vergleichenden Beurteilung kritisch zu würdigen. Dazu werden in Kapitel 2 in Form eines Überblickes die wesentlichen Merkmale von Kundenbindungsprogrammen, deren Funktionsweise und deren bilanziellen Schwierigkeiten aufgezeigt. In Kapitel 3 bzw. 4 wird die Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IAS 18.19 bzw. nach IAS 18.13 hinsichtlich Ansatz, Ausweis und Bewertung aufgezeigt. Eine vergleichende Beurteilung der beiden Bilanzierungsalternativen wird anschließend im Kapitel 5 die jeweiligen Vorteile und Nachteile kritisch diskutieren. Das Kapitel 6 stellt den textlichen Abschluss dar und vermittelt die wesentlichen Kernaussagen und Erkenntnisse.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783638904803
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Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Technische Universität Bergakademie Freiberg, Veranstaltung: Rechnungswesen & Controlling, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bonusprogramme ein weit verbreitetes Instrument zur Kundenbindung darstellen, gab es bis zuletzt keine konkrete und einheitliche Regelung wie die Verpflichtungen aus der Gewährung von Vergünstigungen/ Prämien sowie deren spätere Inanspruchnahme durch die Kunden in der Bilanz und in der GuV des bilanzierenden Unternehmens abzubilden sind. Insbesondere die Problematik wie und in welchem Umfang Umsatzerlöse für den Verkauf der Waren bzw. Dienstleistungen zu erfassen sind und ob die damit verbundene Gewährung von Prämien eine zum Zeitwert zu bewertende Umsatzabgrenzung oder eine separate zu den Selbstkosten des Unternehmens zu bewertende, aufwandswirksam zu erfassende Verpflichtung darstellt. Diese bilanziellen Unterschiede resultieren aus den verschiedenen Arten von Kundenbindungsprogrammen und entsprechen den beiden in der Praxis angewandten Bilanzierungsvarianten gemäß IAS 18.19 und IAS 18.13. Inwieweit welche der beiden Regelungen eine möglichst zutreffende Bewertung und Abbildung ermöglicht und eine Lösung der genannten Probleme darstellt, soll in dem nachfolgenden Beitrag kritisch diskutiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser über das Thema der Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IFRS zu informieren, ihm die Bilanzierungsvarianten aufzuzeigen und die damit auftretenden Probleme in einer vergleichenden Beurteilung kritisch zu würdigen. Dazu werden in Kapitel 2 in Form eines Überblickes die wesentlichen Merkmale von Kundenbindungsprogrammen, deren Funktionsweise und deren bilanziellen Schwierigkeiten aufgezeigt. In Kapitel 3 bzw. 4 wird die Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IAS 18.19 bzw. nach IAS 18.13 hinsichtlich Ansatz, Ausweis und Bewertung aufgezeigt. Eine vergleichende Beurteilung der beiden Bilanzierungsalternativen wird anschließend im Kapitel 5 die jeweiligen Vorteile und Nachteile kritisch diskutieren. Das Kapitel 6 stellt den textlichen Abschluss dar und vermittelt die wesentlichen Kernaussagen und Erkenntnisse. N° de réf. du vendeur 9783638904803
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Taschenbuch. Etat : Neu. Bilanzierung von Kundenbindungsprogrammen nach IFRS | Martin Rzehak | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638904803 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 101869364
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