Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Auferstanden aus Ruinen..."? Die Gründung der DDR 1949, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Diskussion endete schließlich in einer großen Historikerdebatte, die bis heute anhält, obwohl die deutsche Frage seit der Wiedervereinigung 1990 eindeutig und endgültig geklärt wurde. In der Geschichtswissenschaft hat sich die Meinung durchgesetzt, dass es sich bei dieser Note um einen Versuch Stalins gehandelt haben muss, die Westintegration Deutschlands zu stoppen. Diese Note konnte nach Ansicht der meisten Historiker nicht ernst genommen werden. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus auch Historiker und Forscher, die eine ganz andere Meinung vertreten. Der bekannteste Historiker, der davon überzeugt ist, dass es 1952 eine reelle Möglichkeit zu einer Wiedervereinigung gegeben hat, ist Rolf Steininger. Aber bis heute ist die wahre Intention Stalins nicht geklärt, obwohl nach 1990 auch die sowjetischen Archive zur Einsicht in die verschiedenen Dokumente rund um die Note geöffnet wurden. Man erhoffte sich neue Einblicke und Lösungen. Doch diese blieben aus. Die Einsicht in die sowjetischen Akten lieferte keine eindeutige Antwort, sondern sorgte stattdessen für neuen Aufschwung in der scheinbar nie enden wollenden Diskussion. Viele Menschen fragen sich, warum die Debatte um die Stalin - Note bis heute anhält, denn immerhin ist Deutschland seit rund 20 Jahren wiedervereinigt. Die Problematik dürfte allerdings jedem klar sein: Denn bei der Frage nach der Stalin - Note und deren Hintergründen geht es auch immer um die Frage, wer für die Spaltung Deutschlands letztendlich verantwortlich ist bzw. wer dafür verantwortlich gemacht werden kann oder verantwortlich gemacht werden muss. Wenn die Note vom 10. März 1952 ein ernst gemeintes Angebot Stalins war, dann können die Westmächte und Bundeskanzler Konrad Adenau
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Auferstanden aus Ruinen¿¿? Die Gründung der DDR 1949, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Diskussion endete schließlich in einer großen Historikerdebatte, die bis heute anhält, obwohl die deutsche Frage seit der Wiedervereinigung 1990 eindeutig und endgültig geklärt wurde. In der Geschichtswissenschaft hat sich die Meinung durchgesetzt, dass es sich bei dieser Note um einen Versuch Stalins gehandelt haben muss, die Westintegration Deutschlands zu stoppen. Diese Note konnte nach Ansicht der meisten Historiker nicht ernst genommen werden. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus auch Historiker und Forscher, die eine ganz andere Meinung vertreten. Der bekannteste Historiker, der davon überzeugt ist, dass es 1952 eine reelle Möglichkeit zu einer Wiedervereinigung gegeben hat, ist Rolf Steininger. Aber bis heute ist die wahre Intention Stalins nicht geklärt, obwohl nach 1990 auch die sowjetischen Archive zur Einsicht in die verschiedenen Dokumente rund um die Note geöffnet wurden. Man erhoffte sich neue Einblicke und Lösungen. Doch diese blieben aus. Die Einsicht in die sowjetischen Akten lieferte keine eindeutige Antwort, sondern sorgte stattdessen für neuen Aufschwung in der scheinbar nie enden wollenden Diskussion. Viele Menschen fragen sich, warum die Debatte um die Stalin ¿ Note bis heute anhält, denn immerhin ist Deutschland seit rund 20 Jahren wiedervereinigt. Die Problematik dürfte allerdings jedem klar sein: Denn bei der Frage nach der Stalin ¿ Note und deren Hintergründen geht es auch immer um die Frage, wer für die Spaltung Deutschlands letztendlich verantwortlich ist bzw. wer dafür verantwortlich gemacht werden kann oder verantwortlich gemacht werden muss. Wenn die Note vom 10. März 1952 ein ernst gemeintes Angebot Stalins war, dann können die Westmächte und Bundeskanzler Konrad Adenauer für den Mauerbau im August 1961 und die fortdauernde Spaltung unseres Landes verantwortlich gemacht werden. Es gilt also genau zu überprüfen, unter welchen Bedingungen und in welchem zeitlichen Kontext die Stalin ¿ Note entstanden ist. Die Hausarbeit mit dem Titel ¿Die Stalin ¿ Note vom 10. März 1952¿ wird aber nicht nur auf die Entstehungsbedingungen der Note, sondern auch auf die genauen Inhalte, die Reaktionen unmittelbar nach der Überreichung der Note und die anschließende Debatte eingehen.
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Auferstanden aus Ruinen Die Gründung der DDR 1949, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Die Diskussion endete schließlich in einer großen Historikerdebatte, die bis heute anhält, obwohl die deutsche Frage seit der Wiedervereinigung 1990 eindeutig und endgültig geklärt wurde. In der Geschichtswissenschaft hat sich die Meinung durchgesetzt, dass es sich bei dieser Note um einen Versuch Stalins gehandelt haben muss, die Westintegration Deutschlands zu stoppen. Diese Note konnte nach Ansicht der meisten Historiker nicht ernst genommen werden. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus auch Historiker und Forscher, die eine ganz andere Meinung vertreten. Der bekannteste Historiker, der davon überzeugt ist, dass es 1952 eine reelle Möglichkeit zu einer Wiedervereinigung gegeben hat, ist Rolf Steininger. Aber bis heute ist die wahre Intention Stalins nicht geklärt, obwohl nach 1990 auch die sowjetischen Archive zur Einsicht in die verschiedenen Dokumente rund um die Note geöffnet wurden. Man erhoffte sich neue Einblicke und Lösungen. Doch diese blieben aus. Die Einsicht in die sowjetischen Akten lieferte keine eindeutige Antwort, sondern sorgte stattdessen für neuen Aufschwung in der scheinbar nie enden wollenden Diskussion. Viele Menschen fragen sich, warum die Debatte um die Stalin Note bis heute anhält, denn immerhin ist Deutschland seit rund 20 Jahren wiedervereinigt. Die Problematik dürfte allerdings jedem klar sein: Denn bei der Frage nach der Stalin Note und deren Hintergründen geht es auch immer um die Frage, wer für die Spaltung Deutschlands letztendlich verantwortlich ist bzw. wer dafür verantwortlich gemacht werden kann oder verantwortlich gemacht werden muss. Wenn die Note vom 10. März 1952 ein ernst gemeintes Angebot Stalins war, dann können die Westmächte und Bundeskanzler Konrad Adenauer für den Mauerbau im August 1961 und die fortdauernde Spaltung unseres Landes verantwortlich gemacht werden. Es gilt also genau zu überprüfen, unter welchen Bedingungen und in welchem zeitlichen Kontext die Stalin Note entstanden ist. Die Hausarbeit mit dem Titel Die Stalin Note vom 10. März 1952 wird aber nicht nur auf die Entstehungsbedingungen der Note, sondern auch auf die genauen Inhalte, die Reaktionen unmittelbar nach der Überreichung der Note und die anschließende Debatte eingehen. 24 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783640373116
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Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Auferstanden aus Ruinen Die Gründung der DDR 1949, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Die Diskussion endete schließlich in einer großen Historikerdebatte, die bis heute anhält, obwohl die deutsche Frage seit der Wiedervereinigung 1990 eindeutig und endgültig geklärt wurde. In der Geschichtswissenschaft hat sich die Meinung durchgesetzt, dass es sich bei dieser Note um einen Versuch Stalins gehandelt haben muss, die Westintegration Deutschlands zu stoppen. Diese Note konnte nach Ansicht der meisten Historiker nicht ernst genommen werden. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus auch Historiker und Forscher, die eine ganz andere Meinung vertreten. Der bekannteste Historiker, der davon überzeugt ist, dass es 1952 eine reelle Möglichkeit zu einer Wiedervereinigung gegeben hat, ist Rolf Steininger. Aber bis heute ist die wahre Intention Stalins nicht geklärt, obwohl nach 1990 auch die sowjetischen Archive zur Einsicht in die verschiedenen Dokumente rund um die Note geöffnet wurden. Man erhoffte sich neue Einblicke und Lösungen. Doch diese blieben aus. Die Einsicht in die sowjetischen Akten lieferte keine eindeutige Antwort, sondern sorgte stattdessen für neuen Aufschwung in der scheinbar nie enden wollenden Diskussion. Viele Menschen fragen sich, warum die Debatte um die Stalin Note bis heute anhält, denn immerhin ist Deutschland seit rund 20 Jahren wiedervereinigt. Die Problematik dürfte allerdings jedem klar sein: Denn bei der Frage nach der Stalin Note und deren Hintergründen geht es auch immer um die Frage, wer für die Spaltung Deutschlands letztendlich verantwortlich ist bzw. wer dafür verantwortlich gemacht werden kann oder verantwortlich gemacht werden muss. Wenn die Note vom 10. März 1952 ein ernst gemeintes Angebot Stalins war, dann können die Westmächte und Bundeskanzler Konrad Adenauer für den Mauerbau im August 1961 und die fortdauernde Spaltung unseres Landes verantwortlich gemacht werden. Es gilt also genau zu überprüfen, unter welchen Bedingungen und in welchem zeitlichen Kontext die Stalin Note entstanden ist. Die Hausarbeit mit dem Titel Die Stalin Note vom 10. März 1952 wird aber nicht nur auf die Entstehungsbedingungen der Note, sondern auch auf die genauen Inhalte, die Reaktionen unmittelbar nach der Überreichung der Note und die anschließende Debatte eingehen. N° de réf. du vendeur 9783640373116
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Taschenbuch. Etat : Neu. Die Stalin-Note vom 10. März 1952 | Legende von der verpassten Gelegenheit" oder "Eine Chance zur Wiedervereinigung? | Kendra Schoppmann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640373116 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. N° de réf. du vendeur 101529077
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