Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: "Handelskrieg", "Währungskrieg" oder "Währungsmanipulation". Diese Begriffe sind seit Wochen und Monaten in aller Munde und prägen die Titelseiten von Wirtschafts- und Tageszeitungen in aller Welt. Liest man dann über die Über-schriften hinaus, fällt in nahezu allen Artikeln, die sich mit diesen Themen ausei-nandersetzen, ein Begriff: China. China, das Reich der Mitte wie es sich selbst bezeichnet, giert nach wirtschaftli-chem Erfolg und Anerkennung. Nach Ansicht vieler Experten, Politiker und Me-dien wird dieser Erfolg jedoch durch unfaire Methoden forciert. Immer wieder wird der gezielt unterbewertete Yuan als Grund für die Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen oder für zunehmende Handelsdispute zwischen China und den USA genannt. Viele Beobachter sehen sogar die aktuelle Wirtschaftskrise als Fol-ge der chinesischen Wachstumspolitik, ausgelöst durch die massiven Kapitalströ-me in die USA. Dies führte jüngst zu einem Ruf nach einer "neuen Währungsord-nung", unter anderem durch Staatschefs wie dem französischen Präsidenten Nico-las Sarkozy, der eine massive Aufwertung der chinesischen Währung fordert. Einen ganz anderen Ansatz dagegen verfolgen die Ökonomen David Folkerts-Landau, Peter Garber und Michael Dooley. Die Erfinder der Bretton Woods II-Theorie interpretieren die aktuelle Situation bereits als ein informelles Arrange-ment und in gewisser Weise eine Währungsordnung zwischen den USA und den aufstrebenden Schwellenländern, insb. China, welche ihre Währung an den US Dollar binden. Dadurch wird laut Bretton Woods II-Theorie für Stabilität gesorgt und die immensen Leistungsbilanzdefizite der USA können durch Kapitalströme aus diesen Ländern finanziert werden. Die spannende Frage dabei ist, welche der beiden Argumentationen im Endeffekt recht behält und welche Ursachen und Folgen das hohe US-Leistungsbilanzdefizit tatsächlich hat. In der folgenden Seminararbeit soll nun die Theorie von Bretton Woods II erläu-tert, das Leistungsbilanzdefizit der USA analysiert und die komplexen Verflech-tungen der USA mit China dargestellt und auf Konsistenz mit der Bretton Woods II-Theorie überprüft werden.
Les informations fournies dans la section « Synopsis » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Vendeur : California Books, Miami, FL, Etats-Unis
Etat : New. N° de réf. du vendeur I-9783640956821
Quantité disponible : Plus de 20 disponibles
Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Handelskrieg', 'Währungskrieg' oder 'Währungsmanipulation'. Diese Begriffe sind seit Wochen und Monaten in aller Munde und prägen die Titelseiten von Wirtschafts- und Tageszeitungen in aller Welt. Liest man dann über die Über-schriften hinaus, fällt in nahezu allen Artikeln, die sich mit diesen Themen ausei-nandersetzen, ein Begriff: China.China, das Reich der Mitte wie es sich selbst bezeichnet, giert nach wirtschaftli-chem Erfolg und Anerkennung. Nach Ansicht vieler Experten, Politiker und Me-dien wird dieser Erfolg jedoch durch unfaire Methoden forciert. Immer wieder wird der gezielt unterbewertete Yuan als Grund für die Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen oder für zunehmende Handelsdispute zwischen China und den USA genannt. Viele Beobachter sehen sogar die aktuelle Wirtschaftskrise als Fol-ge der chinesischen Wachstumspolitik, ausgelöst durch die massiven Kapitalströ-me in die USA. Dies führte jüngst zu einem Ruf nach einer 'neuen Währungsord-nung', unter anderem durch Staatschefs wie dem französischen Präsidenten Nico-las Sarkozy, der eine massive Aufwertung der chinesischen Währung fordert.Einen ganz anderen Ansatz dagegen verfolgen die Ökonomen David Folkerts-Landau, Peter Garber und Michael Dooley. Die Erfinder der Bretton Woods II-Theorie interpretieren die aktuelle Situation bereits als ein informelles Arrange-ment und in gewisser Weise eine Währungsordnung zwischen den USA und den aufstrebenden Schwellenländern, insb. China, welche ihre Währung an den US Dollar binden. Dadurch wird laut Bretton Woods II-Theorie für Stabilität gesorgt und die immensen Leistungsbilanzdefizite der USA können durch Kapitalströme aus diesen Ländern finanziert werden.Die spannende Frage dabei ist, welche der beiden Argumentationen im Endeffekt recht behält und welche Ursachen und Folgen das hohe US-Leistungsbilanzdefizit tatsächlich hat.In der folgenden Seminararbeit soll nun die Theorie von Bretton Woods II erläu-tert, das Leistungsbilanzdefizit der USA analysiert und die komplexen Verflech-tungen der USA mit China dargestellt und auf Konsistenz mit der Bretton Woods II-Theorie überprüft werden. 32 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783640956821
Quantité disponible : 2 disponible(s)
Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Handelskrieg', 'Währungskrieg' oder 'Währungsmanipulation'. Diese Begriffe sind seit Wochen und Monaten in aller Munde und prägen die Titelseiten von Wirtschafts- und Tageszeitungen in aller Welt. Liest man dann über die Über-schriften hinaus, fällt in nahezu allen Artikeln, die sich mit diesen Themen ausei-nandersetzen, ein Begriff: China.China, das Reich der Mitte wie es sich selbst bezeichnet, giert nach wirtschaftli-chem Erfolg und Anerkennung. Nach Ansicht vieler Experten, Politiker und Me-dien wird dieser Erfolg jedoch durch unfaire Methoden forciert. Immer wieder wird der gezielt unterbewertete Yuan als Grund für die Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen oder für zunehmende Handelsdispute zwischen China und den USA genannt. Viele Beobachter sehen sogar die aktuelle Wirtschaftskrise als Fol-ge der chinesischen Wachstumspolitik, ausgelöst durch die massiven Kapitalströ-me in die USA. Dies führte jüngst zu einem Ruf nach einer 'neuen Währungsord-nung', unter anderem durch Staatschefs wie dem französischen Präsidenten Nico-las Sarkozy, der eine massive Aufwertung der chinesischen Währung fordert.Einen ganz anderen Ansatz dagegen verfolgen die Ökonomen David Folkerts-Landau, Peter Garber und Michael Dooley. Die Erfinder der Bretton Woods II-Theorie interpretieren die aktuelle Situation bereits als ein informelles Arrange-ment und in gewisser Weise eine Währungsordnung zwischen den USA und den aufstrebenden Schwellenländern, insb. China, welche ihre Währung an den US Dollar binden. Dadurch wird laut Bretton Woods II-Theorie für Stabilität gesorgt und die immensen Leistungsbilanzdefizite der USA können durch Kapitalströme aus diesen Ländern finanziert werden.Die spannende Frage dabei ist, welche der beiden Argumentationen im Endeffekt recht behält und welche Ursachen und Folgen das hohe US-Leistungsbilanzdefizit tatsächlich hat.In der folgenden Seminararbeit soll nun die Theorie von Bretton Woods II erläu-tert, das Leistungsbilanzdefizit der USA analysiert und die komplexen Verflech-tungen der USA mit China dargestellt und auf Konsistenz mit der Bretton Woods II-Theorie überprüft werden. N° de réf. du vendeur 9783640956821
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : preigu, Osnabrück, Allemagne
Taschenbuch. Etat : Neu. Das Bretton Woods-System II und die Rolle Chinas bei der Finanzierung des US-amerikanischen Leistungsbilanzdefizits | Markus Karmann | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640956821 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 106903179
Quantité disponible : 5 disponible(s)