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UNIX transparent - Couverture souple

 
9783642702631: UNIX transparent

Synopsis

Die Entwicklung der Datenverarbeitung ist unter anderem dadurch besonders ge- kennzeichnet, daB sich eine Vielzahl von rechnerabhangigen Betriebssystemen herausgebildet hat. Ein erheblicher Teil des Aufwands, den die Rechnerhersteller in die Software stecken, wird hnmer dazu verwendet, ein Betriebssystem zu erstel- len. Jeder neu entwickelte Rechner muB zunachst durch ein Betriebssystem be- dienbar gemacht werden, bevor man an Anwendungslosungen denken kann. Jeder Rechnerhersteller steht bei jeder neuen Rechnerfamilie vor diesem Aufwand. Aber auch die Anwender-Software muB, da sie ja mehr oder weniger an ein bestimmtes Betriebssystem oder eine Betriebssystemfamilie gebunden ist, fast jedesmal neu entwickelt oder zumindest mit erheblichem Aufwand angepaBt werden. Diese Vor- gehensweise stellt, wirtschaftlich betrachtet, eine kaum vertretbare Verschwen- dung wertvoller Ressourcen dar. Hinzu kommt, daB wegen des Preisverfalls der Rechner-Hardware die Kosten fur die Entwicklung neuer Betriebssysteme kaum noch in vertretbaren Grenzen, bezogen auf den Gesamtentwicklungsaufwand, ge- halten werden konnen. Damit aber ist der Nahrboden fur die Herausbildung von Betriebssystemstandards geschaffen. Das 1969 in den Bell Laboratorien entwickelte und von AT&T in Lizenz vertriebe- ne Betriebssystem UNIX bietet erstmals weltweit eine fUr viele Anwendungen einheitliche Basis, und dies fUr praktisch alle Rechner, besonders fur Arbeitsplatz- rechner, die fur professionelle Anwendungen einsetzbar sind. Arbeitsplatzrechner ubersteigen ublicherweise die Leistungen einfacher Personal Computer. Der Einsatz von UNIX bedeutet fur die Hersteller eine Entlastung des Software- Entwicklungsaufwandes, die kaum hoch genug eingeschatzt werden kann. Die Kosten fur die Entwicklung des Betriebssystems entfallen ganz und werden durch vergleichsweise geringe Lizenzgebuhren ersetzt.

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À propos de la quatrième de couverture

UNIX-Überblick.- 1 Was ist UNIX?.- 2 Entstehungsgeschichte.- 3 UNIX-Systeme auf dem Markt.- 4 Das UNIX-Konzept.- 5 Wertung von UNIX.- 6 UNIX-Lizenzen.- 7 Marktüberblick und Trends.- 8 Standardisierung von UNIX.- 9 UNIX-Netz.- 10 UNIX User Groups.- 11 Anwendersoftware-Bibliotheken und Kataloge.- Literatur.- UNIX im Bürobereich.- 1 Einführung.- 2 Ausgangssituation und Zielsetzung.- 3 Alternative Lösungen und Software-Produktauswahl.- 4 Erfahrungen bei der Textverarbeitung.- 5 Kosten/Nutzen-Überlegungen.- 6 Planungen für den weiteren Ausbau.- 7 Zusammenfassung.- Verwaltung von Datenbeständen unter UNIX.- 1 Einleitung.- 2 Anforderungen an ein Datenhaltungssystem.- 3 Datenverwaltung unter UNIX.- 4 Datenbanken.- 5 Zusammenfassung.- Literatur.- UNIX in der Software-Entwicklung.- 1 Vorbemerkung.- 2 Konzepte.- 3 Sprachen in UNIX.- 4 Editieren.- 5 Formatieren.- 6 Versionsverwaltung.- Entwicklungssysteme.- Literatur.- Integration von UNIX in bestehende DV-Systeme.- 1 Einführung.- 2 Bestandteile der System-Integration.- 3 Verträglichkeit.- 4 Zusammenfassung.- Literatur.- UNIX auf Arbeitsplatzrechnern.- 1 Entwicklung der Arbeitsplatzrechner.- 2 Konkurrierende Einplatzbetriebssysteme.- 3 Mehrplatz-/Server-Systeme.- 4 Benutzeroberflächen.- 5 Software-Pakete.- 6 Verbund von Arbeitsplatzcomputern mit Großrechnern.- Die Ergonomie von UNIX.- 1 UNIX und der Begriff der Ergonomie.- 2 Kriterien zur Bestimmung der Ergonomie von Software.- 3 Charakterisierung der Ergonomie des EMS 5800 Office / SE.- 4 Charakterisierung der Ergonomie von UNIX.- 5 Ansätze zur Verbesserung der Ergonomie von UNIX.- 6 Schlußbermerkungen.- Literatur.- Migration von Programmen, Daten und Verfahren auf UNIX.- 1 Einführung.- 2 Allgemeine Regeln für die Migration.- 3 Ein Migrationsbeispiel.- 4 AllgemeineMigrationsmöglichkeiten auf UNIX.- 5 Schlußbemerkung.- Literatur.- UNIX im CAD-Bereich.- 1 Einleitung.- 2 Virtuelles Systemkonzept.- 3 Datenbanken.- 4 Unterstützung von hochauflösenden Bildschirmen.- 5 Multilayer-Grafik.- 6 Rechnerkommunikation und Schnittstellen.- 6.1 Kommunikation mit Hintergrundrechnern.- 6.2 Dialogschnittstellen.- 6.3 Kopplung mit Fremdsystemen.- 7 Anwendersoftware-Pakete.- 8 Zusammenfassung.

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