Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines "upside potentials", positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann. "it´s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt" - diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird. Corporate Hedging wird für gewöhn
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines ¿upside potentials¿, positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann. ¿it¿s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt¿ ¿ diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird. Corporate Hedging wird für gewöhnlich durch die Annahme risikoscheuer Wirtschaftssubjekte oder aus der Perspektive unzureichend diversifizierter Stakeholder gerechtfertigt, welchen ein gewisses Bedürfnis an Schutz zugeschrieben wird. In der Folge ist jedoch umstritten, inwiefern es in diesem Sinne mit den Interessen der risikofreudig agierenden Shareholdern (SH) vereinbar ist.
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen.Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines 'upside potentials', positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann.'it s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt' - diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird.Corporate Hedging wird für gewöhnlich durch die Annahme risikoscheuer Wirtschaftssubjekte oder aus der Perspektive unzureichend diversifizierter Stakeholder gerechtfertigt, welchen ein gewisses Bedürfnis an Schutz zugeschrieben wird. In der Folge ist jedoch umstritten, inwiefern es in diesem Sinne mit den Interessen der risikofreudig agierenden Shareholdern (SH) vereinbar ist. 40 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783668262942
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen.Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines ¿upside potentials¿, positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann.¿it¿s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt¿ ¿ diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird.Corporate Hedging wird für gewöhnlich durch die Annahme risikoscheuer Wirtschaftssubjekte oder aus der Perspektive unzureichend diversifizierter Stakeholder gerechtfertigt, welchen ein gewisses Bedürfnis an Schutz zugeschrieben wird. In der Folge ist jedoch umstritten, inwiefern es in diesem Sinne mit den Interessen der risikofreudig agierenden Shareholdern (SH) vereinbar ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783668262942
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Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen.Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines 'upside potentials', positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann.'it s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt' - diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird.Corporate Hedging wird für gewöhnlich durch die Annahme risikoscheuer Wirtschaftssubjekte oder aus der Perspektive unzureichend diversifizierter Stakeholder gerechtfertigt, welchen ein gewisses Bedürfnis an Schutz zugeschrieben wird. In der Folge ist jedoch umstritten, inwiefern es in diesem Sinne mit den Interessen der risikofreudig agierenden Shareholdern (SH) vereinbar ist. N° de réf. du vendeur 9783668262942
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Taschenbuch. Etat : Neu. Corporate Risk Management, Financial Distress und Shareholder Value. Modernes Risikomanagement der Unternehmung | Maximilian Stein | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783668262942 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. N° de réf. du vendeur 103492648
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Etat : Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Risikomanagement auch im Shareholder Value Kontext positiv begründet werden kann. Ausgestaltung der Konzepte des Risikomanagements und des Shareholder Value (SHV) der Grundstein gelegt und ein erstes Zwischenfazit gezogen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgen die wesentlichen Modelle, welche Corporate Hedging im Financial Distress positiv begründen. Auf Grund von Totverlusten durch auftretenden Transaktionskosten der Insolvenz, lassen sich sowohl aus der ex-ante durch die Reduzierung der erwarteten Insolvenzkosten, als auch aus der ex-post Perspektive durch das Bewahren der Unternehmung vor dem Financial Distress, insbesondere durch das Erhalten seines ¿upside potentials¿, positive Ansätze für Corporate Hedging finden. Daraufhin wird untersucht, inwiefern Hedging der Wahrscheinlichkeit der Insolvenz (POB), konkret durch die Ausgestaltung mit Termingeschäften, als Substitut für die Maximierung des Shareholder Value dienen kann. In der Folge wird ebendieser Sachverhalt mit Hinblick auf das Kontextadäquate Risiko untersucht und ermittelt, ob finanzielle Belastung und die damit verbundenen Kosten Risikomanagement im Shareholder Value Kontext begründen kann. ¿it¿s [Chryslers] share of new car sales dropped nearly two percentage points because potential buyers feared the company would go bankrupt¿ ¿ diese Beobachtung des ehemaligen Chrysler-CEO Lee Iacocca beschreibt die folgenschweren Auswirkungen einer finanziellen Belastung eines Unternehmens auf seinen Geschäftserfolgs. Der Zustand des sogenannten Financial Distress(FD) steht in diesem Zusammenhang stellvertretend für eine Vielzahl an Motiven, durch welche unternehmerisches Risikomanagement (Corporate Hedging) im Rahmen zeitgemäßer Unternehmenssteuerung begründet wird. Corporate Hedging wird für gewöhnlich durch die Annahme risikoscheuer Wirtschaftssubjekte oder aus der Perspektive unzureichend diversifizierter Stakeholder gerechtfertigt, welchen ein gewisses Bedürfnis an Schutz zugeschrieben wird. In der Folge ist jedoch umstritten, inwiefern es in diesem Sinne mit den Interessen der risikofreudig agierenden Shareholdern (SH) vereinbar ist. N° de réf. du vendeur 27068055/1
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