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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Nach einem dreijährigen Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union trat der AI-Act am 1. August 2024 in Kraft. Die Verordnung verfolgt einen bereichsübergreifenden Regelungsansatz, der die charakteristischen Herausforderungen der Regulierung von und des Umgangs mit KI-Systemen in Angriff nimmt.Hierbei werden u. a. auch Mindeststandards für den Einsatz von KI-Systemen durch Sicherheitsbehörden festgelegt.Auf dem 7. Hamburger Sicherheitsrechtstag am 5. November 2024 mit dem Titel 'Artificial Intelligence and Law Enforcement under the AI Act - Chancen und regulative Herausforderungen' gingen Expert:innen aus den Bereichen IT, Kriminologie, Soziologie und Recht mit einer interdisziplinären Perspektive zunächst auf die Chancen und Risiken des Einsatzes künstlicher Intelligenz ein. Eingriffe in die informationelle Selbstbestimmung der Betroffenen und die sich daraus ergebenden gesetzlichen Anforderungen für den polizeilichen Einsatz betrachteten Expert:innen aus der Rechtswissenschaft.In welchen Bereichen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung können KI-Systeme die Polizeiarbeit unterstützen Welches sind die Risiken Welche Compliance-Anforderungen stellt der AI-Act an die Sicherheitsbehörden Welches sind die verfassungsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für Gesetze, die den Einsatz von KI erlauben Wer hat hier die Regelungskompetenz Welche Diskriminierungsrisiken bestehen bei dem Einsatz von Algorithmen Welche Anforderungen stellt der AI-Act an entsprechende Gesetze Wer haftet strafrechtlich, wenn es schiefgeht Mensch, Maschine oder niemand Die Tagung wurde von der Forschungsstelle Europäisches und Deutsches Sicherheitsrecht (FEDS) der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg unter der Mitwirkung von Vertreter:innen der EU-Kommission, der Zentralen Stelle für Informations-technik im Sicherheitsbereich (ZITiS), des Instituts für Kriminalwissenschaften (Universität Münster) sowie des Zentrums für Digitalisierung und Recht in Forschung und Lehre (CAU Kiel) veranstaltet. 106 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783689526566
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Nach einem dreijährigen Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union trat der AI-Act am 1. August 2024 in Kraft. Die Verordnung verfolgt einen bereichsübergreifenden Regelungsansatz, der die charakteristischen Herausforderungen der Regulierung von und des Umgangs mit KI-Systemen in Angriff nimmt.Hierbei werden u. a. auch Mindeststandards für den Einsatz von KI-Systemen durch Sicherheitsbehörden festgelegt.Auf dem 7. Hamburger Sicherheitsrechtstag am 5. November 2024 mit dem Titel 'Artificial Intelligence and Law Enforcement under the AI Act - Chancen und regulative Herausforderungen' gingen Expert:innen aus den Bereichen IT, Kriminologie, Soziologie und Recht mit einer interdisziplinären Perspektive zunächst auf die Chancen und Risiken des Einsatzes künstlicher Intelligenz ein. Eingriffe in die informationelle Selbstbestimmung der Betroffenen und die sich daraus ergebenden gesetzlichen Anforderungen für den polizeilichen Einsatz betrachteten Expert:innen aus der Rechtswissenschaft.In welchen Bereichen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung können KI-Systeme die Polizeiarbeit unterstützen Welches sind die Risiken Welche Compliance-Anforderungen stellt der AI-Act an die Sicherheitsbehörden Welches sind die verfassungsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für Gesetze, die den Einsatz von KI erlauben Wer hat hier die Regelungskompetenz Welche Diskriminierungsrisiken bestehen bei dem Einsatz von Algorithmen Welche Anforderungen stellt der AI-Act an entsprechende Gesetze Wer haftet strafrechtlich, wenn es schiefgeht Mensch, Maschine oder niemand Die Tagung wurde von der Forschungsstelle Europäisches und Deutsches Sicherheitsrecht (FEDS) der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg unter der Mitwirkung von Vertreter:innen der EU-Kommission, der Zentralen Stelle für Informations-technik im Sicherheitsbereich (ZITiS), des Instituts für Kriminalwissenschaften (Universität Münster) sowie des Zentrums für Digitalisierung und Recht in Forschung und Lehre (CAU Kiel) veranstaltet.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 106 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783689526566
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Taschenbuch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Nach einem dreijährigen Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union trat der AI-Act am 1. August 2024 in Kraft. Die Verordnung verfolgt einen bereichsübergreifenden Regelungsansatz, der die charakteristischen Herausforderungen der Regulierung von und des Umgangs mit KI-Systemen in Angriff nimmt.Hierbei werden u. a. auch Mindeststandards für den Einsatz von KI-Systemen durch Sicherheitsbehörden festgelegt.Auf dem 7. Hamburger Sicherheitsrechtstag am 5. November 2024 mit dem Titel 'Artificial Intelligence and Law Enforcement under the AI Act - Chancen und regulative Herausforderungen' gingen Expert:innen aus den Bereichen IT, Kriminologie, Soziologie und Recht mit einer interdisziplinären Perspektive zunächst auf die Chancen und Risiken des Einsatzes künstlicher Intelligenz ein. Eingriffe in die informationelle Selbstbestimmung der Betroffenen und die sich daraus ergebenden gesetzlichen Anforderungen für den polizeilichen Einsatz betrachteten Expert:innen aus der Rechtswissenschaft.In welchen Bereichen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung können KI-Systeme die Polizeiarbeit unterstützen Welches sind die Risiken Welche Compliance-Anforderungen stellt der AI-Act an die Sicherheitsbehörden Welches sind die verfassungsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für Gesetze, die den Einsatz von KI erlauben Wer hat hier die Regelungskompetenz Welche Diskriminierungsrisiken bestehen bei dem Einsatz von Algorithmen Welche Anforderungen stellt der AI-Act an entsprechende Gesetze Wer haftet strafrechtlich, wenn es schiefgeht Mensch, Maschine oder niemand Die Tagung wurde von der Forschungsstelle Europäisches und Deutsches Sicherheitsrecht (FEDS) der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg unter der Mitwirkung von Vertreter:innen der EU-Kommission, der Zentralen Stelle für Informations-technik im Sicherheitsbereich (ZITiS), des Instituts für Kriminalwissenschaften (Universität Münster) sowie des Zentrums für Digitalisierung und Recht in Forschung und Lehre (CAU Kiel) veranstaltet. N° de réf. du vendeur 9783689526566
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Taschenbuch. Etat : Neu. ARTIFICIAL INTELLIGENCE AND LAW ENFORCEMENT UNDER THE AI-ACT | Kristin Pfeffer | Taschenbuch | Schriftenreihe der Forschungsstelle Europäisches und Deutsches Sicherheitsrecht (FEDS) 7 | 106 S. | Deutsch | 2025 | Cuvillier | EAN 9783689526566 | Verantwortliche Person für die EU: Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen, info[at]cuvillier[dot]de | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 133692233
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