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Etat : very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. N° de réf. du vendeur M0371411338X-V
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Hardcover. Etat : Très bon. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. N° de réf. du vendeur G-053-596
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Vendeur : Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Autriche
Etat : Gut. 142 Seiten mit Illustrationen von Franz Hoffmann, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. 3. Auflage. Das einzige Kinderbuch von Milo Dor ! "Was tun, wenn man ein lebendiges Pferd gewinnt? Der Buchhalter Alexander muß viele Schwierigkeiten mit Buzephalus, einem verletzten Rennpferd, überwinden. Aber seine Zuneigung nimmt damit zu, er behält das Pferd, und es bringt ihm letztendlich Glück - als Sieger eines großen Hindernisrennens."(Umschlagtext). Autorenporträt: Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller serbischer Herkunft, zudem Übersetzer, Mittler zwischen verschiedenen Literaturen und Anwalt österreichischer Autoren. Er verfasste zahlreiche sozialkritische Romane, ohne das Unterhaltsame zu verschmähen. Am bekanntesten wurde er mit seiner Trilogie "Raikow-Saga", die 1979 auch in einem Band erschien, und knapp 10 Jahre später durch sein Eingreifen in die Waldheim-Affäre. Der Sohn eines Chirurgen und einer Mutter, die einen Kosmetiksalon führte, wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der Kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung aktiv. Im März 1942 durch die Belgrader Spezialpolizei verhaftet, die der deutschen Gestapo unterstand, erlitt er Gefängnis- und Lageraufenthalte, dabei auch Folter. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung mit anschließender Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Er war mit Hans Weigel sowie Reinhard Federmann befreundet, mit dem er zahlreiche Bücher gemeinsam schrieb. Franz Theodor Csokor und Erich Kästner förderten ihn. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47. Sein erster, dokumentarisch angelegter Roman Tote auf Urlaub von 1952 fand starke Beachtung. Allerdings sei ihm auch mit seinem dritten, autobiographisch geprägten Roman Die weiße Stadt von 1969 (Held ist ein ins schäbige Kleinbürgertum abgesunkener ehemaliger Revolutionär) nicht der große Zeitroman gelungen, heißt es im Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller. Möglicherweise ging Dors Vielschreiben zu Lasten der Qualität. Da er sich vom Schreiben ernähren wollte, war er enorm produktiv, dabei auch als Hör- und Fernsehspielautor sowie Herausgeber und Übersetzer unermüdlich. Sein Roman Der letzte Sonntag. Bericht über das Attentat von Sarajewo von 1982 ist die Grundlage des Theaterstücks Die Schüsse von Sarajevo von seinem Sohn Milan Dor und Stephan Lack. Das Stück wurde am 3. April 2014 am Theater in der Josefstadt uraufgeführt. Vorurteile hielt der vielsprachige Dor für das Krebsgeschwür der Seele. Ich weiß nicht, ob Bücher zum Abbau der nationalen Schranken und somit zur Verständigung zwischen verschiedenen Völkern dienen können, mir stehen aber keine anderen Waffen zur Verfügung als Worte, die vielleicht eines Tages als Flaschenpost irgendwelche junge Leserinnen und Leser erreichen und sie zum Nachdenken ermuntern werden. Dor lebte mit seiner zweiten Frau (Heirat 1955) bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich bei Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb nach einer Herzattacke 2005 in einem Wiener Krankenhaus und wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 33 G, Nummer 36) beigesetzt. Sein Kollege Michael Scharang nahm in seiner Grabrede auf Dors Ader für Komik Rücksicht: Es schnürt einem das Herz zusammen. Ein gemeinerer Gegensatz ist weder denkbar noch empfin. N° de réf. du vendeur 28368
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Vendeur : winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Autriche
Etat : Leichte Gebrauchsspuren. N° de réf. du vendeur BLX039867
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Vendeur : winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Autriche
Etat : Leichte Gebrauchsspuren. Bibliotheksbuch. N° de réf. du vendeur BLX029306
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