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Das Selbst ist nicht um seiner Selbst vorhanden - Couverture rigide

Große, Ralph Melas; Mohan-Bacila, Andra

 
9783754306178: Das Selbst ist nicht um seiner Selbst vorhanden

Synopsis

Lyrische, mantrische und gedanklich aphoristische Expressionen geistiger und sinnlicher Selbst- und Welterfahrung aus dem Ende des 20.ten und dem Beginn des 21.ten Jahrhunderts. Dabei geht es dem Autor substantiell immer darum, den Gedanken empfindsam und die Empfindung intelligent zu machen. Die Poetischen Schriften, Band XIII sind eine Fortführung der Gedichtbände I bis XII, die in kurzen Zeitabständen zuvor, erschienen sind.

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À propos de l'auteur

Ralph Melas Große, geboren 2. Juli 1945, ist ein deutscher Lyriker, Sozialtherapeut, Esoteriker und Anthroposoph und lebt in Berlin und Kleinmachnow. Kurz nach seiner Waldorfschulzeit absolvierte Ralph Melas Große eine Ausbildung zum Verlagskaufmann.. Nach einer "wilden 20.ger-Jahre-Zeit", einem anschließenden Studium der Sozialpädagogik, wurde er auf dem Felde der Suchtkrankentherapie tätig. Er ist Gründer des Hiram-Hauses in Berlin, einer sozialtherapeutischen Einrichtung für Alkoholkranke und medikamentenabhängige Menschen, in dem er heute noch tätig ist. Zugleich war er Mitbegründer und Mitarbeiter weiterer sozialtherapeutischer Einrichtungen in ganz Deutschland. Ein Bereich seiner esoterischen Forschung ist die Wesenheit des Kaspar Hauser. Im Rahmen einer sein Leben entscheidenden Wende erfuhr er eine Begegnung mit Christian Rosenkreutz. Ralph Melas Große ist seit frühester Jugend Lyriker und Illustrator seiner poetischen Werke und hält gegenwärtig regelmäßig Vorträge zu anthroposophischen Themen, sowie literarische Lesungen. insbesondere in Berlin (im Hiram-Haus), aber auch überregional. Ebenfalls hält er hauptsächlich Vorträge an Waldorfschulen, insbesondere zu den Themen Sucht- und Suchtprävention.

À propos de la quatrième de couverture

Lyrische, mantrische und gedanklich aphoristische Expressionen geistiger und sinnlicher Selbst- und Welterfahrung aus dem Ende des 20.ten und dem Beginn des 21.ten Jahrhunderts. Dabei geht es dem Autor substantiell immer darum, den Gedanken empfindsam und die Empfindung intelligent zu machen. Die Poetischen Schriften, Band XIII sind eine Fortführung der Gedichtbände I bis XII, die in kurzen Zeitabständen zuvor, erschienen sind.

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