Monumentale Außenskulpturen des amerikanischen Bildhauers. Alexander Calder (1898 1976) übersetzte die bildliche Abstraktion der Moderne in den Raum und spielte mit den Titeln seiner Arbeiten häufig auf die dargestellten Momente der Bewegung oder Gewichtung an. Als Calder 1933 Paris verließ und in seine amerikanische Heimat zurückkehrte, bezog er ein altes Bauernhaus in Roxbury, Connecticut, wo die Natur zu einer neuen, sein künstlerisches Schaffen beeinflussenden Quelle der Inspiration wurde. The Tree von 1966, eine monumentale Kombination aus Mobile und Stabile, führt die innere Verwandtschaft von Abstraktion und Gegenständlichkeit beispielhaft vor Augen und steht im Mittelpunkt der Betrachtung einer zweiten Calder Gallery in der Fondation Beyeler. Präsentiert werden dort neben der Außenskulptur und Calders Entwicklung hin zu großformatigen Werken aber auch Entwürfe, die The Tree vorausgingen sowie selten gezeigte Werkgruppen aus den 1930er- bis 1950er-Jahren. Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 8.6.2013 12.1.2014
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Monumentale Außenskulpturen des amerikanischen Bildhauers. Alexander Calder (1898 1976) übersetzte die bildliche Abstraktion der Moderne in den Raum und spielte mit den Titeln seiner Arbeiten häufig auf die dargestellten Momente der Bewegung oder Gewichtung an. Als Calder 1933 Paris verließ und in seine amerikanische Heimat zurückkehrte, bezog er ein altes Bauernhaus in Roxbury, Connecticut, wo die Natur zu einer neuen, sein künstlerisches Schaffen beeinflussenden Quelle der Inspiration wurde. The Tree von 1966, eine monumentale Kombination aus Mobile und Stabile, führt die innere Verwandtschaft von Abstraktion und Gegenständlichkeit beispielhaft vor Augen und steht im Mittelpunkt der Betrachtung einer zweiten Calder Gallery in der Fondation Beyeler. Präsentiert werden dort neben der Außenskulptur und Calders Entwicklung hin zu großformatigen Werken aber auch Entwürfe, die The Tree vorausgingen sowie selten gezeigte Werkgruppen aus den 1930er- bis 1950er-Jahren. Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 8.6.2013 12.1.2014
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Trade Paperback. Etat : New. Alexander Calder (1898-1976) famously transposed modernist visual abstraction into three-dimensional space, initially doing so in the context of European abstract artists such as Mondrian. In 1933, leaving Paris for his native United States, he settled in an old farmhouse in Roxbury, Connecticut, where the forms of nature became a new source of inspiration for his creativity. By the summer of 1934, Calder was producing his first outdoor sculptures. His monumental standing mobile 'The Tree' (1966) exemplifies this new tension between abstraction and figuration. This volume, published for an exhibition at the Fondation Beyeler, tracks Calder's evolution away from geometric abstraction and toward large-scale biomorphism via the tree motif. It includes maquettes that anticipate 'The Tree' as well as a striking group of rarely seen sculptures from the 1930s to the 1950s. N° de réf. du vendeur 174973
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Taschenbuch. Etat : Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, Versand Büchersendung - Alexander Calder (1898-1976) übersetzte die bildliche Abstraktion der Moderne in den Raum. Gleichzeitig konkretisieren die Titel seiner Arbeiten häufig die dargestellten Momente der Bewegung oder Gewichtung: Die monumentale Außenskulptur The Tree von 1966 etwa führt die innere Verwandtschaft von Abstraktion und Konkretisierung beispielhaft vor Augen. In einer Kombination aus Mobile und Stabile befragt der Künstler die Entwicklung zum abstrakten Bild, die sich auf das figürliche Motiv des Baumes zurückführen lässt. Als Calder 1933 Paris den Rücken gekehrt und sich in Roxbury, Connecticut, in einem alten Bauernhaus niedergelassen hatte, trat die Natur als neue, sein künstlerisches Schaffen bestimmende Komponente in Erscheinung. The Tree steht im Mittelpunkt der Betrachtung einer neuen zweiten Calder Gallery in der Fondation Beyeler. Neben Arbeiten, die der abstrakten Baumskulptur vorausgingen, werden selten gezeigte Werkgruppen präsentiert. Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 8.6.2013-12.1.2014. N° de réf. du vendeur INF1000445430
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Taschenbuch. Etat : Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Alexander Calder (1898-1976) übersetzte die bildliche Abstraktion der Moderne in den Raum. Gleichzeitig konkretisieren die Titel seiner Arbeiten häufig die dargestellten Momente der Bewegung oder Gewichtung: Die monumentale Außenskulptur The Tree von 1966 etwa führt die innere Verwandtschaft von Abstraktion und Konkretisierung beispielhaft vor Augen. In einer Kombination aus Mobile und Stabile befragt der Künstler die Entwicklung zum abstrakten Bild, die sich auf das figürliche Motiv des Baumes zurückführen lässt. Als Calder 1933 Paris den Rücken gekehrt und sich in Roxbury, Connecticut, in einem alten Bauernhaus niedergelassen hatte, trat die Natur als neue, sein künstlerisches Schaffen bestimmende Komponente in Erscheinung. The Tree steht im Mittelpunkt der Betrachtung einer neuen zweiten Calder Gallery in der Fondation Beyeler. Neben Arbeiten, die der abstrakten Baumskulptur vorausgingen, werden selten gezeigte Werkgruppen präsentiert. Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 8.6.2013-12.1.2014. N° de réf. du vendeur INF1000439393
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