Ediert, erschlossen und kommentiert wird erstmals der neu entdeckte Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (1893-1987), einer Kostumbildnerin, Buchillus-tratorin und bislang unbekannten Lyrikerin. Die Edition wirft ein neues Licht auf Rilkes spate Munchner Jahre und seine Schweizer Zeit. Sie gibt daruber hinaus Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer judischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht. Neben den hier erstmals publizierten Gedichten Agnes Therese Brumofs, Schwester der seinerzeit gefeierten Primaballerina und Ballettmeisterin Hilde Brumof (1902-1969), liefert die Korrespondenz wichtige Aufschlusse uber die zeitgenossische Tanz-bewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre
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Achim Aurnhammer ist emeritierter Professor fur Neuere deutsche Literaturgeschichte der Universitat Freiburg. Sein Forschungsinteresse gilt der Fruhen Neuzeit, den italienisch-deutschen Literaturbeziehungen und der Klassischen Moderne. Hans-Jochen Schiewer ist Ordinarius fur Germanische Philologie und war von 2008 bis 2020 Rektor der Universitat Freiburg. Er forscht vor allem zur hofischen Literatur, dem mittelalterlichen Hof, der Uberlieferungsgeschichte und der geistlichen Literatur des Mittelalters.
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Buch. Etat : Neu. Neuware -«Soll man es wagen » . richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. «Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber »Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (geb. Pariser) (1893-1987), Kostümbildnerin, Buchillustratorin und Lyrikerin, wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft ein neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit (1918-1926). Präsentiert wird eine intime Korrespondenz, die seitens der Briefpartnerin mit erstaunlicher 'Taktlosigkeit' geführt wird.Der Band gibt überdies Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht. Proben ihres bildkünstlerischen und lyrischen Werks werden hier erstmals publiziert. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 -1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin. Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert. 227 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783796545863
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Buch. Etat : Neu. Neuware -«Soll man es wagen » . richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. «Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber »Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (geb. Pariser) (1893-1987), Kostümbildnerin, Buchillustratorin und Lyrikerin, wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft ein neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit (1918-1926). Präsentiert wird eine intime Korrespondenz, die seitens der Briefpartnerin mit erstaunlicher 'Taktlosigkeit' geführt wird.Der Band gibt überdies Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht. Proben ihres bildkünstlerischen und lyrischen Werks werden hier erstmals publiziert. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 -1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin. Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert. 227 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783796545863
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Buch. Etat : Neu. Neuware -«Soll man es wagen »¿ richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. «Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber »Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (geb. Pariser) (1893¿1987), Kostümbildnerin, Buchillustratorin und Lyrikerin, wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft ein neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit (1918¿1926). Präsentiert wird eine intime Korrespondenz, die seitens der Briefpartnerin mit erstaunlicher ¿Taktlosigkeit¿ geführt wird.Der Band gibt überdies Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht. Proben ihres bildkünstlerischen und lyrischen Werks werden hier erstmals publiziert. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 ¿1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin. Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert. N° de réf. du vendeur 9783796545863
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