Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, die Lebensumstände Gert van Lons zu erhellen; aus neuerschlossenem Quellenmaterial lässt sich eine weitgehende Präzisierung des Gesamtoeuvres in bezug auf Zuschreibungs- und Datierungsfragen vornehmen, das in Ergänzung durch stilkritische Vergleiche verifiziert und erstmals komplett dargelegt wird. Die ikonographische Untersuchung der Werke soll den Aspekt der künstlerischen Abhängigkeit klären.
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Etat : Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Ein Beitrag zur Geschichte der spätgotischen Malerei Westfalens. Die Arbeit versucht, die Lebensumstände Gert van Lons zu erhellen; aus neuerschlossenem Quellenmaterial lässt sich eine weitgehende Präzisierung des Gesamtoeuvres in bezug auf Zuschreibungs- und Datierungsfragen vornehmen, das in Ergänzung durch stilkritische Vergleiche verifiziert und komplett dargelegt wird. Die ikonographische Untersuchung der Werke soll den Aspekt der künstlerischen Abhängigkeit klären. 320 Seiten und 66 Tafeln, broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XXVIII: Kunstgeschichte; Band 62/Peter Lang Verlag 1986). Statt EUR 72,95. Gewicht: 523 g - Softcover/Taschenbuch. N° de réf. du vendeur 5666
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(Europäische Hochschulschriften XXVIII/62) 320 Seiten und 65 Abb., Orig.-Broschur. (Diss. Münster 1985) - Zustand: geringe Gebrauchsspuren. - Vortitel mit Eignervermerk "Pieper 10.VII.86"; d.i. Paul Pieper, der lt. Vorwort diese Arbeit angeregt hat. N° de réf. du vendeur 12141
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